Mariahilfer Straße: Planung für Umgestaltung startet

13. Jänner 2012, 15:20

In Fachworkshops - Laut Vassilakou Einigkeit über Handlungsbedarf für weitgehend autofreie Straße

Wien - Die Mariahilfer Straße in Wien soll bald verkehrsberuhigt werden. Nun starten die Detailplanungen für das noch nicht konkretisierte Umbauvorhaben. Im Rahmen eines Round-Tables mit Wiens Wirtschaftskammerpräsidentin Brigitte Jank und Vertretern der betroffenen Bezirke Mariahilf und Neubau sei der Handlungsbedarf für eine weitgehend autofreie Einkaufsmeile von allen Teilnehmern bekräftigt worden, freute sich Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou am Freitag in einer Aussendung.

Bei den Detailplanungen, die in Fachworkshops erfolgen werden, würden die im Vorjahr beauftragten Studien sowie die Ergebnisse des Bürgerbeteiligungsprozesses herangezogen werden, hieß es. Jank betonte in der Aussendung, dass eine gute Erreichbarkeit für Lieferanten, Firmenfahrzeuge und ausreichend Lademöglichkeiten die Basis für die Neugestaltung sein müsse. Die Bezirksvertreter forderten wiederum ein durchdachtes Verkehrskonzept, um Verdrängungseffekte auf umliegende Nebenstraßen zu vermeiden. (APA)

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Die Chaostruppe am werken ;-(

ein Paradebeispiel

wie sie mit dem Thema Schuldenbremse umgeht und was sie vom Spargedanken hält ...

Geldverschwenung und Geldvernichtung

Die Mariahilferstrasse funktioniert - Als so ziemlich einzige staettische Einkauffstrasse in Wien.
Aber Vassi will jetzt mit viel Aufwand auch noch die letzten Aufrechten in die Einkaufszentren treiben.
Gratulation!

brav der wkw nachgesprochen, burli. bekommst ein sternderl ins mitteilungsheft.

sparen gehört wohl nicht zu den grünen grundprinzipien?

wozu diese sinnlose geldausgabe die ausser vassilakou und ihren parteigängern keiner will? SPAREN! ist angesagt.

Soll die Straße ganz vergammeln?

Es ist Zeit für die Sanierung.

Tr0ttel.

Flotter-ÖVP-"Denker". Kein Wunder, dass ihr so klein seids.

Autos

raus aus Wien

Kraft durch Feinstaub.

dann aber auch die dienstwägen von vassilakou & co;-)

Wiener!

Raus aus den Autos!

Ziehen'S auf eine Alm ...

... wenn'S so ein Problem mit Autos haben.

Ziehen Sie nach Detroit!

Ziehen'S auf's Land

... wenn'S sich zu gut für Öffis sind.

autofreie mariahilferstrasse = autoverstopfte nebengassen im 7. bezirk.

..stau durch den 7 bezirk zu und von den parkhäusern ist damit vorprogrammiert. danke liebe grüninnen. das wird die lebensqualität im 7. bezirk sicher sehr aufwerten.

wer hier rot gibt...

....wohnt nicht hier und lebt nach dem prinzip: haptsache mir gehts gut. wenn die anderen stau und verkehr vor ihre haustüre haben ist mir das egal....eine sehr feine, ethisch einwandfreie geisteshaltung. vermutlich fühlen sie sich auch noch intellektuell überlegen, weil sie es besser wissen. meine bitte an sie: testen sie die auswirkungen einer fussgängerzone dort wo sie wohnen und berichten sie anschliessend hier. wir sind schon sehr gespannt!

Das hat der BV vom 7. anno dazumal

auch gesagt/geglaubt, als die Neubaugasse für den Durchzugsverkehr gesperrt wurde ... und heute?

kann man genausowenig vergleichen wie die ewigen vergleiche mit der kärntnerstrasse....

...die ewigen simplifizierungen und vergleiche zwischen äpfeln und birnen sind doch ein merkmal der blauen. ein bisschen ortskenntnis und ein bisschen hausverstand sollten reichen um sich zu überlegen wie die autos in stiftsgarage und die gerngrossgarage kommen sollen und wie sie von dort wieder wegkommen. fliegen? beamen? oder werden gar keine mehr fahren? oder doch durch die breitegasse, stiftsgasse, lindengasse, siebesterngasse, kirchengasse, burggasse? hallo? bitte aufwachen!!!

aha.
Wenn das Beispiel nicht passt, "kann man es nicht vergleichen".

Nun, wo ist er denn hin, der Durchzugsverkehr, der vor einigen Jahren noch die Neubaugasse verstopft hat? Oder der vom Innenring? Oder der vom 2. Fahrstreifen der Burg- und Neustiftgasse?
Kann man ja alles nicht vergleichen...

ganz einfach: die leuten fahren jetzt woandes, zb Gürtel oder 2er Linie...

...sie glauben doch nicht im ernst, dass wegen der beruhigten Neubaugasse nur 1 einziges Auto weniger fährt....der verkehr verlagert sich woanders hin. und im fall der marihailferstrasse eben in die nebengassen. so naiv kann man doch nicht sein zu glauben, dass die leute auf öffis oder gar rad umsteigen. diese ganz diskussion ist so sinnlos wie ein diskurs mit einem kommunisten in den 70iger jahren über die überlegenheit des kommunistischen systems.

mit ein bisschen

ortskenntnis und beobachtungsgabe (vulgo "augen im kopf") merkt man, dass auch heute schon kaum etwas durch die mariahilferstrasse faehrt. das meiste ist zubringer- und parkplatzsucherverkehr, und der steht mehr als er faehrt. die komplett auszusperren ist keine grosse last fuer die nebenstrassen.
und fuer die garagen werden halt ein paar einbahnen umgedreht, na schreck lass nach, dann kommen die autos auch wieder hin und weg. oder vielleicht muessen gar ein paar parkplaetze weg, schockschwerenot.

passt. wie leiten den verkehr in ihre gasse um und die paar radständer die dran glauben müssen sind ja auch nicht so schlimm!

Bin grad über den shared space in Graz marschiert

Was hat diese Maßnahme bewirkt? Der Autoverkehr INSGESAMT hat abgenommen. Wird in der Mahü genauso sein. Da werden einfach weniger Leute mit dem Auto hinfahren und der Autoverkehr INSGESAMT wird abnehmen.

Lebensqualität ist den grünologen grundsätzlich wurscht. Man darf ja nur so leben, wie sie wollen, alles andere ist abgrundtief pöhse!

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