Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Stevioglycoside haben bis auf die Süßkraft wenig mit ihrem pflanzlichen Ursprung zu tun.
Die guten Eigenschaften des Süßungsmittels Stevia klingen verheißungsvoll: Die Süßkraft soll 300- bis 400-mal stärker sein als die weißen Zuckers, es verursacht weder Karies noch zusätzliche Kilo auf der Waage, und es ist pflanzlichen Ursprungs. Zuckerliebhabern scheint der seit 2. Dezember 2011 von der EU zugelassene Nahrungszusatz auf biologischem Weg Figur und Zähne zu retten.
Der Erwartung, dass die Extrakte der Stevia-rebaudiana-Blätter gesünder als herkömmliche natürliche und chemische Süßstoffe sind, erteilt die Ernährungswissenschaftlerin Marlies Gruber allerdings einen Dämpfer. "Es ist wie bei allen Lebensmitteln: Die Menge entscheidet über gesund und ungesund", sagt Gruber. "Ein Vorteil, den Stevia gegenüber Zucker aber besitzt: Es beeinflusst den Blutzuckerspiegel nicht."
Für diese Eigenschaft des Süßkrauts sind die Glykoside Steviosid und Rebausiosid verantwortlich. Das Molekül, das diese beiden organischen Verbindungen enthält, ist sehr stabil und durchwandert den menschlichen Verdauungstrakt unverändert. Da die Substanz erst gar nicht verstoffwechselt wird, ist sie praktisch kalorienfrei und beeinflusst den Blutzuckerspiegel nicht. Der Konsum hat somit keinen Einfluss auf den Insulinhaushalt. Süßen tun Steviablätter trotzdem, und zwar zehn- bis 30-mal stärker als weißer Zucker, reines Steviosid sogar 300-mal mehr.
Wenig übrig vom pflanzlichen Ursprung
Der deutsche Publizist und Ernährungsfachmann Sven-David Müller bezeichnet den Hype um Stevia gar als großen Bluff der Nahrungsmittelindustrie. Sein Hauptkritikpunkt: In der EU-Verordnung 1131/2011 werden Steviolglycoside zugelassen, die mit chemischen Verfahren aus den Blättern der Stevia-Pflanze extrahiert werden und bis auf die Süßkraft wenig von ihrem pflanzlichen Ursprung behalten. "Es ist bedauerlich, dass der Verbraucher jetzt mit der Zulassung von Steviolglycosiden anstatt Stevia-Blättern regelrecht hinters Licht geführt wird", schreibt Müller auf seiner Website. Der Lebensmittelzusatzstoff E 960, als der Stevioglycoside auf Verpackungen gekennzeichnet werden müssen, sei nicht mehr bio oder natürlicher als zum Beispiel Saccharin, das ebenso wie Stevia die Kalorienarmut zu seinen verkaufsfördernden Eigenschaften zählt. "Steviolglycoside aus den Laboren der Chemieindustrie bringen keinerlei Vorteile gegenüber bereits lange zugelassenen Süßstoffen", resümiert Müller.
Obwohl die Blätter der Stevia-Pflanze in den Küchen Südamerikas und Asiens schon seit Jahrhunderten verkocht werden, bleibt in der EU der unbehandelte Einsatz der Pflanze in Nahrungsmitteln illegal. "Da spielen Sicherheitsbedenken eine Rolle", sagt Gruber. Sie ist wissenschaftliche Leiterin des Forums Ernährung heute. "Die getrockneten Blätter sind schwer zu identifizieren. Der Zusatzstoff E 960 hat aber nicht mehr viel mit dem Nimbus der Stevia-Pflanze zu tun." Auch Müller rät puristischen Anhängern der natürlichen Süße zum Kauf der Pflanze.
"Für mich ist E 960 nicht mehr als ein weiteres Süßungsmittel, das sicher Anhänger durch das Versprechen des 'Naturprodukts' haben wird", meint Marlies Gruber. "Meiner Einschätzung nach wird es sich wegen des bitteren Nachgeschmacks aber nicht so ganz etablieren."
Neues Wellnessgetränk Stevita
Auf die natürliche Karte setzen die ersten heimischen Getränkehersteller, die Stevioglycoside verwenden, in ihrem Marketing. "Für uns stand die Innovation im Vordergrund: Stevia erlaubt uns, auf gesunde Art zu süßen. Der pflanzliche Ursprung ist ein Vorteil", sagt Radlberger-Geschäftsführer Christian Weisz. Der niederösterreichische Limonadenproduzent hat bereits Mitte Dezember mit "Stevita" ein neues Wellnessgetränk auf den Markt gebracht. Bei Stevita ist der Name Programm: Radlberger verwendet bei dem Getränk nur E 960 zur Süßung und setzt keine weiteren Zuckerableger zu. Die fünf Kilokalorien, die 100 Milliliter des Getränks enthalten, kommen von den beigemischten Fruchtsäften, die den Eigengeschmack von Stevia übertünchen. "Die Vollsüßung durch Stevia ist eine Revolution bei den Wellnessgetränken, auf die wir stolz sind", sagt Weisz. Mit dem jungen Getränk Stevita stecke Radlberger noch voll im Distributionsaufbau, die Nachfrage nach den ersten Wochen sei aber extrem groß. "Auch von unseren Handelspartnern bekommen wir sehr positiven Response", zeigt sich Weisz zufrieden.
Dem Verbraucher wird Stevia in heimischen Supermärkten also hauptsächlich in Gestalt von E 960 unter den Inhaltsstoffen von Konserven, Limonaden, Säften, Marmeladen, Fertiggerichten, aromatisierten Milchprodukten, Speiseeis, Backwaren und behandelten Fischprodukten begegnen. Auch als Tafelsüße ähnlich Saccharin ist Stevioglycosid zugelassen. (derStandard.at, 13.1.2012)
Hintergrund
Die Pflanze Stevia rebaudiana ist als Strauch in
Brasilien und Paraguay beheimatet. Die Einheimischen nennen sie "Honigblatt" und verwenden sie zum Kochen und Süßen. Stevia rebaudiana
gehört zur Familie der Korbblütler und ist eine mehrjährige staudenartige Pflanze. In freier Natur wird Stevia etwa 60 Zentimeter groß,
kultivierte Sorten erreichen eine Höhe von 90 Zentimetern.
Vor der EU-weiten
Zulassung von Stevioglycosid als Lebensmittelzusatz per 2. Dezember
wurde Stevia bereits in der Naturkosmetik als Badezusatz und als
Inhaltsstoff für Zahn- und Hautcremes verwendet.
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat festgestellt, dass das Süßungsmittel weder krebserregend noch genotoxisch ist und auch nicht mit Störungen der Fruchtbarkeit in Verbindung gebracht werden kann. Allerdings hat die Behörde für Steviolglycoside eine annehmbare tägliche Aufnahme (Acceptable Daily Intake, ADI) von vier Milligramm pro Kilo Körpergewicht pro Tag festgelegt. Die ADI könnte sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern, die zum Beispiel große Mengen an aromatisierten Getränken konsumieren, überschritten werden.
Wohl um diese Warnung der EFSA zu berücksichtigen, hat die EU-Kommission in der Verordnung 1131/2011 Höchstmengen festgelegt. So sind in Milchprodukten und Fruchtnektaren 100 Milligramm pro Liter erlaubt.
Allergologen sind überzeugt, dass Reaktionen auf Nahrungsmittel häufig falsch interpretiert oder fehlerhaft diagnostiziert werden
Deutsche Wissenschaftler entwickeln ein neuartiges Screening-Verfahren zur genauen Mengenabschätzung von tierischen, pflanzlichen und mikrobiellen Inhaltsstoffen in Lebensmitteln
In den USA wurde ein Energy-Drink-Hersteller geklagt - Zu viel Koffein im Getränk soll schuld am Tod eines Mädchens sein
Regelmäßiger Koffeinkonsum reduziert Risiko, an Parkinson oder Alzheimer zu erkranken
Nahrungsmittelzutaten zu finden, die die positiven Eigenschaften des Gluten ersetzen, ist eine Herausforderung - Forscher entwickeln nun neue, attraktive Rezepturen für glutenfreie Back- und Teigwaren
Mangos sind exotische, köstlich schmeckende Früchte mit heilsamer Wirkung
Wechselwirkungen zwischen bestimmten Tee-Inhaltsstoffen und der menschlichen DNA könnten für die positiven Auswirkungen von Tee verantwortlich sein
Die Zutaten für Coca-Cola sind nicht bekannt, der US-Konzern hält das Rezept unter Verschluss
Gewürze schmecken nicht nur gut, sondern sind auch förderlich für die Gesundheit
Zahnschonende Eigenschaften laut Experten nicht ausreichend belegt
Gesättigte Fettsäuren, wie sie in tierischen Fetten enthalten sind, wirken sich negativ auf Blutzucker, Gehirnaktivität und körperliche Bewegung aus
Kein deutlicher Nachweis, dass biologische Nahrungsmittel nährstoffreicher sind
Training, die richtige Nahrung und viel Flüssigkeit helfen dabei, das Hirn fit zu halten - Muskeltraining für den Kopf
Empfehlung für Senkung des Salzgehaltes von verarbeiteten Lebensmitteln als Maßnahme gegen Bluthochdruck
Mit neuen Erkenntnissen wollen deutsche Wissenschaftler den bitteren Geschmack der Steviaprodukte reduzieren
Moderater Spinatkonsum schützt menschliches Erbgut vor oxidativen Schäden
Die Eissaison 2012 setzt auf Gesundheits- und Umweltbewusstsein - Mit Bio-Eissorten und Frozen Yoghurt liegen immer mehr Hersteller im Trend
Auch Schlaganfallrisiko niedriger - Aber Gefahr der Gewichtszunahme bei exzessivem Konsum
Eine Tasse Kaffee pro Tag kann das Risiko für einen Herzinfarkt oder einen Hirnschlag senken
Farbige Früchte und Gemüse enthalten viele sekundäre Pflanzenstoffe
Auch in gedünsteter Form liefert der Paprika viermal so viel Vitamin C wie Orangen und Zitronen
Fischöle sollen vor dem Infarkt schützen, indem sie die Zusammenballung der Blutplättchen hemmen
Stark zucker-, fetthaltig und aromatisiert - Foodwatch nahm 1.500 Produkte unter die Lupe
Kompetente Ernährungsinfos von unabhängigen Experten
In vielen Produkten wie Süßwaren, Snacks und Getränken wird Zucker durch kalorienarme Süßungsmittel ersetzt - Entstanden ist ein Zuckerersatz-Dschungel
...auch Zucker raffiniert hergestellt wird und ich keinen Unterschied zu Stevia-Glycosid E960 sehen kann. Die chemische Bezeichnung von Zucker lautet übrigens: "1-a-D-Glucopyranosyl-2-ß-D-fructofuranosid, CAS Registry Number: 57-50-1". Klingt auch nicht sehr lecker, oder?
Seit den 70er Jahren wird versucht Stevia auf dem europäischen Markt zu platzieren. Zur Zeit mit dem Argument es sei so gesund und natürlichen Ursprungs. In Japan hat es sich gehalten, in Europa war es - wegen des Verdachts krebserregend zu sein - großteils verboten, aber auch dort wo es erlaubt war, war es nicht erfolgreich am Markt.
Warum? Ich glaube am besten findet man das durch einen Selbsttest heraus. Stevia schmeckt süß aber "anders" als Zucker, es hat einen leichten aber hartnäckigen bitter-trockenen Geschmack im Abgang. Da alle Süßungsmittel unter nicht bewiesenem bzw. widerlegtem Krebserregungsverdacht stehen, ist es wohl reine Geschmackssache welchen man wählt. Am Besten ist es wohl, man verzichtet überhaupt auf Süßungsmittel...
geh blödsinn in europa hat das zuckerrübenkartell das sagen und so wie in den USA dei papierindustrie Hanf mit allen mittel und idioten argumenten soagr weltweit verbannte weil man mit hanf veil weniger verdeint so is mit den Zuckerrübenkartell alles verhindert worden und scheinargumente wie krebs erzählt worden ! jetzt is alles anders den dei Zuckerrüben kan man zu biosprit verarbeiten und das gibts noch viel merh GELD zu holen als mit zucker zum süßen ........ fazit alles betrug überrinsg wegen zigaretten http://tinyurl.com/d67t6pw
In Japan wird Stevia schon seit Jahren verwendet. Cola, Kaugummi, Zuckerl usw. Es liegt also nur daran, dass sich unsere Politiker kaufen lassen und dieses Produkt nicht verwendet oder nur schleppend verwendet werden darf.
Man stelle sich vor was das für ein Ausfall der Zuckerindustrie bedeuten würde....Es geht also wie immer nur ums Geld. Gesundheitsdschäden= Kollateralschaden.
Weil Schokolade oft zum Großteil aus Zucker besteht, hat man mit Steviaschoko mehr Schoko in der Schoko.
Vielleicht sind wir die letzte Generation, die ständig zum Zahnarzt laufen muss...
Steviaschoko gibts zB. hier: http://shop.steviaschoko.at
LG
Wenn aus zB. aus 50% Zuckerinhalt, 1% Stevia wird, dann muss der Rest mit etwas aufgefüllt werden. Viele verwenden für diesen Rest Kakao. Kakao ist teurer als Zucker, daher steigt auch der Preis.
Sie könnten den Preis und das Gewicht direkt mit hochwertiger 99% Schokolade vergleichen. Dann werden Sie feststellen, dass viele Steviaschokoladen sogar billiger sind.
Schönen Gruß!
Dann brauchen Sie die 55% Schokolade, die bei Cavalier "Zartbitter" heißt. ;-) Die Hersteller benennen Mischungen mit 30-40% Kakaoanteil üblicherweise als Vollmilchschokoladen.
Link zur Schoko: http://shop.steviaschoko.at/de/schoko... tafel.html
Als Füllstoff wird bei Stevia-Schokoladen zumeist Erythritol verwendet. Das ist ein natürlich gewonnener Zuckeralkohol, der nahezu Null Kalorien hat. Mehr dazu finden Sie auch hier: http://www.stesweet.com/de/erythritol.html
Beste Grüße!
Ok, danke für den Hinweis, denn normalerweise enthalten "Zartbitterschokoladen" keinen Milchanteil sondern sind eher dunkle Schokoladen, oft mit für ihre Kategorie eher niedrigem Kakaoanteil (Es gibt ja auch 80-99%-ige Dunkelschokos).
Dunkle Milchschokoladen dagegen bekommt man seltener, immerhin haben es welche von Zotter und Rausch bereits in die Supermärkte geschafft. Also, wenn mir die Stevia -Schokolade unterkommt, werde ich sie gerne mal probieren.
... bleibt in der EU der unbehandelte Einsatz der Pflanze in Nahrungsmitteln illegal. "Da spielen Sicherheitsbedenken eine Rolle", sagt Gruber. Sie ist wissenschaftliche Leiterin des Forums Ernährung heute. "Die getrockneten Blätter sind schwer zu identifizieren. ...
Das ist sicher kein Argument. Fürchtet man, dass man Steviablätter mit Ungraut streckt?
Dazu gibt es Etiketten!!!
PS: Dann müsste man auch BIO verbieten, weil man - wie man gesehen hat - Tonnen von Paradeisern (Tomaten) als Bio verkaufen konnte.
Soviel ich weiß, sind es einfach paar Richtlinien die für sich durchaus Sinn machen, aber hier dumm zusammen laufen.
1) Es darf als Lebensmittel verwendet werden, was schon immer hier gegessen wurde, oder für neues müssen aufwendige Tests durchgeführt werden.
2) Pflanzen wie sie in der Natur vorkommen, können verständlicherweise nicht patentiert werden.
-> Niemand zahlt die Tests um Stevia zuzulassen, weil damit keine Patentrechte zu sichern sind und die Investition kein Sinn macht.
Lieber Standard, könntet Ihr bitte nachfragen, wieso es deutliche Hinweise in Studien gibt, dass Stevia gerade für Diabetiker sehr gesund sein könnte, und dennnoch Frau Gruber das einfach abtut? Auf welche Studien bezieht sie sich? Ich beziehe mich auf die in der Wikipedia zitierten Studien: http://en.wikipedia.org/wiki/Stev... and_safety
Extraktion (von lateinisch extrahere ‚herausziehen‘) ist ein physikalisches Stofftrennverfahren, bei dem mit Hilfe eines Extraktionsmittels (in diesem Falle ein Lösungsmittel, gegebenenfalls erwärmt) eine Komponente aus einem festen oder flüssigen Stoffgemisch, dem sogenannten Extraktionsgut, gelöst wird: Das Lösungsmittel zieht den in ihm besser löslichen Stoff aus dem Gemisch.
dieses Stevia, kann man im Garten anbauen und unkompliziert verwenden, ich habe es schon für viele Süßspeisen verwendet, aber es gibt auch Honig, Ahornsirup und viele andere Alternativen zum raffinierten Zucker, jeder hat so seine Vorteile und Nachteile bzw. Eigengeschmack. Einfach hin und wieder abwechseln ist sicher am gesündesten.
Der Coca Cola Konzern besitzt nemlich alle (nicht nur die relevanten, wirklich alle) Patente für die Extraktion von E960 aus der Stevia.
Und aus der Ecke kommt der maßgebliche Druck, "Stevia als Pflanze" in der EU --NICHT-- (!!!) zuzulassen.
Da könnt ja jeder Dahergelaufene seinen Zuckerersatzstoff im Balkonkisterl ziehen, wo käme ma denn da hin?
Is vergleichbar wie bei Dronabinol vs. Hanf.
Meines Wissens hält dieser alle relevanten Patente zur Gewinnung des E960 aus der Steviapflanze.
Radlberger
SG Standard: Versuchen Sie mal ein Interview in diese Richtung:
Sie werden erstaunt sein an wieviele Wände sie laufen bzw. Off-Records Angagen bekommen.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.