GRECO-Studie

Europarat kritisiert Österreich wegen Korruption und Parteienfinanzierung

13. Jänner 2012, 09:16

Bericht mahnt Transparenz bei Parteispenden und stärkere Maßnahmen gegen Korruption ein - Justizministerin Karl kündigt Maßnahmen an

Wien - Die österreichischen Regeln zur Korruptionsbekämpfung hinken den europäischen Vorgaben weit hinterher. Das hat die Staatengruppe des Europarats gegen Korruption (GRECO) in ihrem am Freitag von der Regierung veröffentlichten Bericht erwartungsgemäß klar festgestellt. Die Experten zerpflücken darin vor allem die intransparente Parteienfinanzierung. Kernpunkt: Während sich Österreich eine staatliche Parteienfinanzierung auf Rekordniveau leistet, fehlen wirksame Regeln zur Bekämpfung von Parteienkorruption.

Parteienfinanzierung und Parteispenden

Die GRECO-Experten verweisen darauf, dass der Anteil öffentlicher Parteienfinanzierung (gerechnet in Euro pro Wähler) hierzulande "einer der höchsten weltweit ist". Umgekehrt haben die Parteien aber praktisch freie Hand bei der Annahme von Spenden und Zuwendungen in jeder Höhe. Die Experten fordern daher mehr Transparenz. Konkret: Die Veröffentlichung der Namen der Spender ab einer bestimmten Spendenhöhe, das Verbot anonymer Zuwendungen und die Veröffentlichung von Sponsoring und Naturalunterstützung (etwa Personalleihgaben, Anm.). Derzeit müssen die Parteien Spenden über 7.260 dem Rechnungshof melden - der muss die Identität der Spender aber geheim halten. - Gefordert wird auch eine Verschärfung der Buchführungspflichten der Parteien. Derzeit müssen die Parteien zwar einmal jährlich via "Wiener Zeitung" Rechenschaftsberichte veröffentlichen. Diese sind allerdings wenig aussagekräftig, kaum vergleichbar, beziehen nur die unmittelbaren Bundesparteien (nicht aber die Landesparteien) mit ein und werden nicht im Internet veröffentlicht. Die GRECO-Experten fordern daher auch, "die Zugänglichkeit aller von den politischen Parteien (...) vorgelegten Rechenschaftsberichte zu verbessern".

Landesparteien und Teilorganisationen

Wesentlichster Kritikpunkt des Expertenberichts ist das Fehlen einheitlicher Transparenzbestimmungen für Parteien in Österreich. Konkret fordern die Experten, dass die Parteien zur "Konsolidierung der Buchführung und Rechenschaftsberichte" verpflichtet werden. Hinter dem technischen Ausdruck verbirgt sich politischer Sprengstoff: Dies würde bedeuten, dass in den jährlichen Rechenschaftsberichten nicht nur die Bundesparteien erfasst werden müssten, sondern auch alle Landesparteien und Teilorganisationen wie etwa die "Bünde" der ÖVP ("alle territorialen Gliederungen der Parteien und sonstige unter ihrer Kontrolle stehenden Rechtsträger").

Kontrolle und Sanktionen

Ausständig ist nach Einschätzung der GRECO-Experten ein wirksames Kontroll- und Sanktionssystem für Parteien. Gefordert werden verschärfte Rechenschaftspflichten zur Parteien- und Wahlkampffinanzierung sowie eine "wirksame und unabhängige Aufsicht". Derzeit nicht möglich ist nach Angaben der Experten auch, dass der Rechnungshof bei Verdacht auf Parteienkorruption die Justiz informiert. Eine entsprechende Änderung der Rechtslage wird gefordert. Außerdem plädieren die GRECO-Experten für "wirksame, verhältnismäßige und präventive Sanktionen" für Verstöße gegen Finanzierungs- und Transparenzbestimmungen und sprechen auch "die mögliche Einführung strafrechtlicher Sanktionen in zukünftigen Rechtsvorschriften" an.

Abgeordneten-Bestechung

Inländische Abgeordnete machen sich derzeit praktisch nur dann strafbar, wenn sie sich im Zusammenhang mit einer Abstimmung bestechen lassen. Verboten ist zwar auch jede Bestechung in Bezug auf die "Pflichten" der Abgeordneten. Dies ist nach Ansicht der Experten aber totes Recht, weil es für Abgeordnete kaum explizite Pflichten gibt. Wörtlich heißt es im Bericht: "Der Bezug auf 'Pflichten' schließt die Anwendbarkeit in zahlreichen Fällen aus, in welchen beispielsweise ein gewählter Amtsträger bestochen wird, um einen Gesetzesvorschlag oder eine Änderung einzubringen oder zu unterstützen (...). Die Diskussionen vor Ort bestätigten klar, dass es sich bei den oben angeführten nicht um bloß hypothetische Situationen handelt."

Vorteilsnahme

Verschärft werden sollte nach Ansicht der GRECO-Experten die Strafbarkeit der "Vorteilsannahme" (Par. 305 und 307a Strafgesetzbuch). Wer einen öffentlichen Amtsträger (also etwa einen Beamten oder Minister) im Zusammenhang mit einer "pflichtgemäßen" Amtshandlung besticht, macht sich derzeit nämlich nur dann strafbar, wenn die Entgegennahme des Geschenks gegen das Dienstrecht des Amtsträgers verstößt. Dies führt nach Ansicht der Experten dazu, dass insbesondere "hohe Funktionäre" wie Minister, Staatssekretäre und Bürgermeister de facto von der Strafbarkeit ausgenommen sind, weil einschlägige dienstrechtliche Bestimmungen fehlen. Als problematisch gilt auch, dass diese Regelung voraussetzt, dass jeder, der einen Beamten mit einem Geschenk bedenken möchte, dessen Dienstrecht kennen müsste - auch wenn es um ausländische Beamte geht.

Anfüttern

Zurückhaltend äußern sich die Experten zur 2009 entschärften Strafbarkeit des "Anfütterns". Sie verweisen allerdings darauf, dass die Entschärfung des Strafrechts möglicherweise im Zusammenhang mit einem konkreten Fall stehen könnte, in dem ein Unternehmen "großzügige VIP-Einladungen zu einer Sportveranstaltung, angeblich EUR 3.500 wert" an Spitzenmanager von Staatsunternehmen vergeben habe. Die Ermittlungen der Behörden zu diesem Fall wurden nach der Entschärfung eingestellt, heißt es in dem Bericht. Hinterfragt wird auch die Unterscheidung zwischen der Vorteilsannahme für "pflichtgemäße" und "pflichtwidrige" Amtshandlungen.

Privatkorruption

Diese wird in Österreich nur dann strafrechtlich verfolgt, wenn eine der beteiligten Parteien eine "Privatanklage" einbringt. Bei der Bestechung öffentlicher Amtsträger kann die Staatsanwaltschaft dagegen von sich aus tätig werden. Die GRECO-Experten fordern die Abschaffung dieser Unterscheidung. Ihr Argument: Unternehmen würden aus Angst um ihre Reputation in der Regel vor Privatanklagen zurückschrecken. Außerdem könne die Unterscheidung gerade in Österreich, mit seinem großen Bereich der privatisierten öffentlichen Dienstleistungen, zu Abgrenzungsproblemen führen. Gefordert wird daher auch die Erhöhung der Maximalstrafe für Bestechung im privaten Sektor (derzeit bis zu drei Jahre Haft, während im öffentlichen Sektor bis zu zehn Jahre Haft drohen).

Tätige Reue

Dass die "tätige Reue" von Bestechern und Bestochenen automatisch und zwingend zur Straffreiheit führt, ist für die GRECO-Experten nicht nachvollziehbar. Wenn die formalen Voraussetzungen erfüllt seien, hätten die Täter damit "ein unumstößliches Recht (...), von der Bestrafung ausgenommen zu sein", heißt es im Bericht.

Auslandskorruption

Diese ist in Österreich nur dann verfolgbar, wenn das Delikt auch im Ausland strafbar ist. Die GRECO-Experten kritisieren, "dass die Bedingung der gegenseitigen Strafbarkeit bei der Bekämpfung der Korruption eine unnötige Beschränkung der Gerichtsbarkeit eines Landes darstellt" und fordern eine Änderung.

***

Regierung verspricht Reaktion

Justizministerin Beatrix Karl kündigte im Ö1-Morgenjournal als Reaktion auf den Bericht an, die Korruptionsbestimmungen zu verschärfen. "Wir werden jetzt auch prüfen, inwieweit die Empfehlungen auch umgesetzt werden können", so die Ministerin. Sie hält etwa strengere Korruptionsregeln für Abgeordnete für notwendig und habe bereits Vorschläge des Justizministeriums an das Parlament übermittelt. Die Regelungen sollten für Mandatare im Inland, aber auch auf europäischer Ebene gelten.

Staatssekretär Josef Ostermayer hatte bereits im Dezember als Reaktion auf den Greco-Bericht darauf hingewiesen, dass über neue, strengere Regeln für Parteispenden auf parlamentarischer Ebene verhandelt werde.

Nationalratspräsidentin Barbara Prammer hofft, dass bei der Parteienfinanzierung im ersten Halbjahr Nägel mit Köpfen gemacht werden. "Ich gehe davon aus, dass jetzt, nachdem der neue GRECO-Bericht vorliegt, einigermaßen Dynamik hineinkommt", sagte Prammer am Freitag im Ö1-"Mittagsjournal".

Details, welche Punkte nun geändert werden sollen, nannte Prammer nicht. Ebensowenig VP-Klubobmann Karlheinz Kopf, der lediglich einräumte, "dass wir Korrektur- und Verbesserungsbedarf haben, das wissen wir".

Kritik von der Opposition

Die Grünen forderten die Regierung auf, ihr angesichts der Korruptionsaffären des Jahres 2011 versprochenes "Transparenzpaket" endlich umzusetzen. Justizsprecher Albert Steinhauser kritisierte, dass bisher lediglich Transparenz bei Regierungsinseraten beschlossen wurde. Ausständig seien nach wie vor die Offenlegung der Parteispenden und der Nebenjobs der Abgeordneten sowie eine Verschärfung des Korruptionsstrafrechts. Steinhauser kritisierte, dass es zu den Parteispenden in den vergangenen acht Monaten keine einzige Verhandlungsrunde mehr gegeben habe, bei den Nebentätigkeiten der Parlamentarier herrsche seit 23. August Sendepause.

FP-Generalsekretär Herbert Kickl sagt in einer Aussendung: "SPÖ und ÖVP blockieren seit Monaten konsequent den Beschluss eines Gesetzes, das in Österreich Transparenz im Bereich der Parteispenden bringen soll". Er wirft der Koalition vor, Ausnahmen für Landesparteien und Vorfeldorganisationen erreichen zu wollen.

BZÖ-Vizeklubobmann Stefan Petzner sieht im GRECO-Bericht "eine europäische Rüge für das Verhalten und die Untätigkeit der beiden österreichischen Regierungsparteien". Petzner vermutet hinter der Verzögerung der Regierungsparteien den Versuch, "so lange wie möglich Parteiengelder aus dunklen Kanälen zu lukrieren, um die leeren Wahlkampfkassen der hochverschuldeten Regierungsparteien schnell noch zu füllen".  (red, derStandard.at, 13.1.2012, APA)

Kommentar posten
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sledgehammer44
00
21.2.2012, 20:48

mal sehen ob die vorderung länger als 10 jahre bestehen muss, oder im parlament wieder ein löchriges konstrukt kommt, so das alle schön weiter machen können wie bisher...

erxxich
01
18.1.2012, 21:42
Parteienfinanzierung

Die öffentliche Parteienförderungen gehören für alle Regierungs- und Oppositionsparteien auf 2 Millionen Euro pro Jahr beschränkt !!! Dazu gehört noch eine Spendenoffenlegungspflicht ab einer Höhe von 5.000
Euro !!!

LSF
00
20.1.2012, 01:06
Öffentliche Finanzierung - mit oder ohne Baustellen gerechnet?

Otto Kegele
 
01
18.1.2012, 08:45
Tango oder Wiener Walzer

In Österreich ist eben der Tango-Korrupti bereits beliebter als der Wiener Walzer und die Griechen tanzen ihn auch schon besser als den Sirtaki und, und

Mostbluzza
02
17.1.2012, 15:44
das wär mal ein medienthema

orf oder so ....

nur spass.
in dem zuge müssten auch presseförderungen, inseratenvergaben und personelle verbindungen überprüft werden (lobbyingregeln sind ja auch eher spassig bzw. ganz neu und unschuldig).

aber solange wir keine wirksamen OK Gesetze haben, werden auch medien/politik/finanzeliten und deren vorder-hintermänner nicht an die öffentlichkeit kommen.

leider, das muss auch so sein, bisher gings auch irgendwei, weil wir uns ansonsten einen neue regierungsform, staatsform suchen müssten samt neuem obermacker.

Mostbluzza
00
22.2.2012, 09:17
was sich in einem monat alles so tut

das wird sogar der orf munter ...

Anaxagoras
00
17.1.2012, 13:10
Das sollte uns ein Anlass sein, einmal nachzudenken.

hubi huber
01
17.1.2012, 12:33
HAHA Karl kündigt Maßnahmen an. Na eh klar und Morgen

haben wir unsere schulden abgebaut!

aiuto
00
16.1.2012, 20:39
Sofortige Offenlegung der Finanzen aller Parteien !

Toto Wien
02
15.1.2012, 20:18
Ich kann dazu nur das Buch Politikfinanzierung in Österreich von

Hubert Sickinger empfehlen! Es muss endlich Transparenz bei den Parteispenden herrschen!

Heinz Anderle
 
04
14.1.2012, 16:52
Stilleben aus der niederländischen Schule erzielt Rekorderlös:

"Schweinskopf mit nassem Fetzen".

Es handelt sich dabei um ein sogenanntes "Marktstück". Experten rätseln allerdings immer noch über die tiefere Aussage des Bildes.

Dr. Heinz Anderle, Freigeist

sir osis of liver
 
00
19.1.2012, 17:42

herr graf und frau gräfin aus dem burgenland ?

Heinz Anderle
 
01
14.1.2012, 16:45
Verschollenes Gemälde von El Greco aufgefunden:

"Der Mann mit dem Sauschädel" (nicht am, sondern, sprachlich korrekt, AUF DEM Tisch. Kunsthistoriker vermuten darin ein Sittenbild.)

Dr. Heinz Anderle, Freigeist

meresi
00
15.1.2012, 07:03
jo eh...el greco...ein griechisches findelkind...

von holländischen seefahrer großgezogen...bei van meer in die lehre gegangen und dann dieses fantastische gemälde mit dem sauschädel...eine analogie zum letzten abendmahl...

tuar-eg
012
14.1.2012, 08:35
Dieser Artikel ..

gehört tagelang ganz oben auf die Startseite .. und nicht in eine Unterrubrik an 6ter Stelle.

GottSeiDank WeitWeg
01
14.1.2012, 02:32
und natürlich stürzen sich alle auf die ....

..Aussagen zu Korruption und Strafbarkeit.
Nicht dass diese unwichtig wären, aber wie gern man doch wieder ganz schnell das Thema Parteienfinanzierung - und zwar die ganz legale Gießkanne - aus den Themen verschwinden läßt... 360 Mio EUR pro Jahr (und das ist vermutlich noch nicht alles) an öffentlicher Finanzierung... wann wird das reduziert?!!

Zukunftsoptimist1
10
14.1.2012, 08:07
in dem Augenblick, wo die Parteienfinanzierung

offengelegt werden muss, wird der Schfrei nach einer Erhöhung der offiziellen Parteienförderung kommen. Das wird mit der Schuldenbremse kaum zu vereinbaren sein, daher sehe ich entweder für das eine oder für das andere schwarz.

LSF
00
20.1.2012, 01:10
und wer glauben sie zahlt die inoffizielle Parteinfinanzierung?

nicht etwa letzlich auch der Steuerzahler?

GottSeiDank WeitWeg
01
14.1.2012, 11:54
Bitte Ironieanzeige einschalten.

glauben Sie, dass 360 Mio nicht reichen?

ikepod
02
14.1.2012, 00:24
"Der GRECO-Bericht zum Strafrecht" funkt nicht!

im übrigen:
jeder der noch ein parteibuch besitzt unterstützt ein korruptes system!!!

N. Ruhen
02
13.1.2012, 23:41
Es ist ungemein beruhigend,

...dass Fr. Minister Karl meint, strengere Korruptionsbestimmungen für Abgeordnete seien notwendig und sie hätte da auch schon Vorschläge dazu weitergeleitet. Auch dass sie prüfen lassen will, inwieweit die Empfehlungen des Berichts umgesetzt werden können sind reinster Baldrian fürs aufgewühlte Österreicherherz.

Ein paar Punkte werden umgesetzt werden, der Placeboeffekt war ja schon immer in unserer Politik nicht wegzudenken, der Rest ist - wie so oft - beredtes Schweigen.

Der "Fairness" halber muss man dazu sagen, dass Korruption in der Privatwirtschaft genauso gerne praktiziert wird. Da gilt es offensichtlich als Kavaliersdelikt und solche werden, ganz im Sinne der guten alten österreichischen Tradition, nicht geahndet.

Zukunftsoptimist1
02
14.1.2012, 08:12
In der Privatindustrie gibt es ein gutes Regulativ.

Korruption, an der öffentliche Stellen nicht beteiligt sind, also nur unter Privatunternehmungen, setzt ja jemanden, der sich persönlich bereichern will, voraus. Diese Bereicherung ist nur auf Kosten eines der Geschäftspartner denkbar. Wenn der draufkommt, ist der oder die Korrupte augenblicklich geschasst und oft obendrein angezeigt. Das ist der wesentliche Unterschied zur öffentlichen Hand. Dort bekommt eine Partei oder deren mehrere den Löwenanteil und der Mitspieler darf sich auch was behalten und wird befördert - (auf Kosten der Allgemeinheit) nach oben.

Genowo
00
14.1.2012, 13:24
illegale Kartellbildungen und Preisabsprachen sind bei den Privaten Gang und Gäbe!

N. Ruhen
00
14.1.2012, 13:08

Das ist so nicht richtig, denn in der Privatindustrie stellt sich Korruption so dar, dass ein Geschäftspartner erpresst wird - zahlst du nicht unter der Hand so und so viel, erhältst du den Auftrag nicht. Und Anzeigen gibt es so gut wie keine, sei es aus Angst vor der Reaktion anderer Geschäftspartner aus der Branche, also Repressalien, die zu erbringende Beweislast u.ä. - also ein freies Feld in vielen Branchen.

santa fe
 
13
13.1.2012, 22:54
die demokratie ist von der FI (finanzindustrie) systematisch aufgekauft worden, keine partei gehört mehr "der basis", keinem staatsbürger gehört mehr das eigene geld.

es finanziert bereits den öl-und weltmachts-krieg der FI, wodurch wir immer mehr verarmen und erpressbar werden, dabei mitzumachen.

gesinnungsdemokraten aller parteien müssen solidarisch an der mehrheitsmanifestation der 99% mitarbeiten und der FI friedlich und merhheitsdemokratisch das

BEDINGUNGSLOSE GRUNDEINKOMMEN für alle

abringen. nur die befrieung vom lohn-und geldterror kann die souveränität jedes einzelnen herstellen, die für demokratie-erneuerung notwendig ist. das BGE stabilisert die allgemeine kaufkraft, von der wirtschaftsgesundung zu 80% abhängt. 1% ist von 99% abhängig, nicht umgekehrt. das muss korruptionspolitiker-unabhängig im internet manifest gemacht werden. an einer entspr. vernetzungs-technologie wird gearbeitet.

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