Ölförderanlage zerstört

13. Jänner 2012, 07:51

Aufständische wenden sich offenbar gegen Auslandsinvestoren

Bagdad - Mutmaßliche Aufständische haben im Norden des Irak einen Anschlag auf Förderanlagen eines Ölfelds verübt. Die Saboteure hätten in der Nacht auf Donnerstag Bohrausrüstung im Ölfeld Najma in der Nähe der Stadt Mossul in die Luft gesprengt, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Bei dem Bombenanschlag sei niemand zu Schaden gekommen.

Die Vorkommen in Najma werden vom staatlichen angolanischen Erdölkonzern Sonangol ausgebeutet. Das Motiv des Anschlags sei offenbar, ausländische Unternehmen von Investitionen im Irak abzuhalten, teilte die Polizei mit. (APA)

andy lloyd schrebber
00
13.1.2012, 22:05
thank you america!

hlg
00
13.1.2012, 21:16
gutheissen könnt man das...

wenn es noch erlaubt wäre...

johann steiner
00
13.1.2012, 10:32

vielleicht auch eine Drohgebärde weil die Kurden Haschemi nicht ausliefern und dort Volksmudschahedin leben die Anschläge in Iran durchführen, vgl. die Bereichterstattung zu dem Mord an dem Atomwissenschafter.

DieBo
00
13.1.2012, 10:14
"Saboteure" nee, Freiheitskämpfer...

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.