Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Archivbild eines humanitären Einsatzes des Roten Kreuzes in Somalia. Die Hilfsorganisation sieht sich nicht mehr in der Lage, die Verteilung von Lebensmitteln aufrechtzuerhalten.
Genf - Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) setzt die Verteilung von Nahrungsmitteln in Somalia vorübergehend aus. Grund sei die mangelnde Kooperation der örtlichen Behörden, teilte das IKRK in Genf mit.
Die Behörden verhinderten seit Mitte Dezember, dass Lebensmittel und Saatgut 240.000 Menschen in der Mitte und dem Süden des Landes erreichten, sagte der Leiter der Somalia-Delegation des IKRK, Patrick Vial, am Donnerstag. Die Entscheidung gelte, bis die Behörden in diesen Gebieten zusicherten, dass die Verteilung ungehindert vonstattengehen könne, "wie vereinbart".
Das IKRK ist eine der wenigen Organisationen, die in diesen Teilen Somalias humanitäre Hilfe leisten. Seit Oktober seien 1,1 Millionen Menschen versorgt worden. Weite Teile des Landes werden von der islamistischen Al-Shabaab-Miliz kontrolliert. (APA)
Die Dürre des vergangenen Sommers in den USA wird 2013 für Hunger in einigen Ländern sorgen. Im Jemen hat die Hälfte der Bevölkerung zu wenig zu essen, die Situation könnte sich weiter verschlimmern
Der Schweizer Soziologe im STANDARD-Gespräch über Wohlstand und Armut
Mehr als die Hälfte landwirtschaftlicher Flächen für Produktion von Biosprit genutzt
Bis zur Ernte vergehen noch kritische Wochen - Caritas: Zukunft ohne Hilfe von außen
"Afrika ist kein Fass ohne Boden, sondern einfach ein riesiger Kontinent", sagt der Caritas-Präsident
In den nächsten Wochen wird sich entscheiden, ob die Menschen in der Sahelzone im Oktober wieder ernten können oder ob die Hungersnot kommt, sagen Helfer
Hungerkatastrophe nähert sich ihrem Höhepunkt - Rund 18,7 Millionen Menschen gefährdet
Plus 40 Millionen Euro von der EU für Menschen in Krisenregion
Hungerkrisen sind zu einem großen Teil menschengemacht - Was man dagegen tun kann, wurde in Wien diskutiert
Ruth Kelly von der renommierten Hilfsorganisation Oxfam ist für den Hungerkongress in Wien
Zwei Drittel von ihnen leben in lediglich sieben Ländern - Caritas-Präsident Küberl: "Endlich vom Reden zum Tun kommen"
Millionen Menschen in mehreren Ländern von Hungersnot bedroht
Schwache Regenzeit kündigt wieder Hunger an
Caritas ruft zu Patenschaft gegen den Hunger auf - Internationaler Kongress Anfang Juni in Wien
Wer in Somalia helfen will, der muss den Terror der Al Shabaab mitfinanzieren
Neue Steuerbegünstigung für Umweltorganisationen beunruhigt Caritas und Co nicht
Teile Somalias, Kenias und Äthiopiens betroffen - Flüchtlinge obdachlos
Seit drei Jahren wird verstärkt afrikanisches Land an ausländische Investoren verpachtet - Ein Äthiopier berichtet von den negativen Folgen
Nach schwerem Beschuss wurden alle Einrichtungen in der somalischen Hauptstadt geschlossen
Deutscher Entwicklungsminister: Immer mehr Menschen zur Flucht gezwungen
World Disaster Report 2011 präsentiert - Starke Streuung der Zuständigkeiten "nicht effektiv"
1,9 Milliarden Dollar für 13 Millionen Hungernde
Wenn es einmal dem Roten Kreuz zuviel wird....aber es wirft ein sehr deutliches Bild auf die Zustände dort. Den Behörden dort ist es ....egal ob jemand verhungert. Und man hat überhaupt nichts dagegen wenn es politisch/religiöse Gegner sind.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.