"Karawanen für die Freiheit"

Aktivisten wollen Hilfsgüter über syrische Grenzen bringen

Ansichtssache | 12. Jänner 2012, 14:00
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reuters/umit bektas

Hunderte Menschenrechtsaktivisten wollen am Donnerstag versuchen, aus der Türkei und aus Jordanien Hilfslieferungen für Gewaltopfer über die syrischen Grenzen zu bringen. An der Aktion unter dem Motto "Karawanen für die Freiheit" wollen sich nach Angaben der Organisatoren sowohl syrische Aktivisten als auch Unterstützer aus anderen Staaten beteiligen.

 

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Für den Fall, dass sie an den Grenzen gestoppt werden, wollen die Helfer an den Übergängen mit dreitägigen Sitzstreiks gegen die anhaltende Gewalt in Syrien demonstrieren.

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Nach Angaben der Vereinten Nationen kamen in dem Land bei der blutigen Niederschlagung von Massenprotesten gegen Präsident Bashar al-Assad seit Mitte März mehr als 5000 Menschen ums Leben. (APA/AFP)

Carlito336
21
13.1.2012, 15:10
Sie wollen gegen die anhaltende Gewalt demonstrieren?

Wer sagt das?
Ob sie sich doch nicht für eine weitere Eskalation der Gewalt ins Zeug legen?
"Die Opposition" gibt es nicht, zu vielfältig und unterschiedlich sind die gruppierungen.
Aber die militanten und bewaffneten Gruppen und Bombenleger sind nicht an einer BEfriedung interessiert.
Für diese gehts erst richtig los, wenn Assad den Weg frei macht.

TomGard
 
12
13.1.2012, 07:27
Was wohl die beiden Deutschen oder Österreicher

(auf 150 m kenntlich!) in vorderster Linie zu tun haben?! Aber egal! Gute Idee! Nur: Die Syrer benötigen, wie ich gestern aus erster Hand aus Damascus erfuhr, vor allem Diesel für private und kommunale Generatoren, nachdem die Sabotageakte der "Opposition" wirkungsvoll die Versorgung behindern / unterbinden.

paulchen77
03
12.1.2012, 20:03
Wenn

die nicht über die Grenze gelassen werden, können Sie die Lieferungen ja gleich den Gewaltopfern im türkisch besetzten Kurdistan geben!

Coleman Silk
00
12.1.2012, 14:03

seit wochen kamen in syien ungefähr 5000 menschen ums leben.

?

odrr
02
12.1.2012, 12:54
Syrien: Embedded bei den Rebellen

http://www.ndr.de/fernsehen... en191.html

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