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Das Wunderkraut Stevia ist in aller Munde und seit Dezember als Lebensmittel in Österreich zugelassen - Wir haben das Süßungsmittel in einem Backversuch getestet und ein Rezept aus "Das Stevia Backbuch von Gina Martin-Williams nachgekocht.
Ob für die Mutter, Tochter, Freundin oder für sich selbst: Diese Torte ist flaumig, aromatisch und ein Vorgeschmack auf den Sommer
Süß und saftig ist das griechische "Milch-Börek“, bei dem eine Grießmasse von buttrigem Teig umhüllt wird - Das üppige Dessert tröstet über kalte Spätherbsttage hinweg
Ein Seelentröster für frostige Frühlingstage - Riebel ist in anderen Bundesländern auch als Grießschmarren bekannt
Nach allen Regeln der Kunst haben wir Nussbiskuitmasse über Dampf dick-schaumig geschlagen, gebacken und mit einer alkoholischen Mischung übergossen
Wir verlängern den Winterschlaf mit Mohn und verarbeiten Letzteren mit viel Butter und Zucker zu saftigen Schnitten
Lässt sich gut vorbereiten: Zur süßen Krönung unseres Weihnachtsmenüs haben wir ein Rezept aus dem Friaul gekocht
Sauer macht lustig: Diese Woche backen wir Rhabarberkuchen, eingebettet in einen feinen Gleichschwer-Teig
Ein dunkler Kuchenteig passt hervorragend zu Birnen, mit diesem Rezept ist er in Kürze auf dem Tisch
Fast kein Mehl, dafür viel Schokolade und Mandeln machen diesen Heidelbeerkuchen besonders saftig
Einfach und erfrischend: Himbeeren und Ribiseln treffen sich an einem heißen Tag als Trifle-Variante in einem Glas mit Topfen und Sauerrahm
Ohne zeitaufwändiges Falten und lange Wartezeiten wird dieser Teig blättrig - Wir füllen ihn mit Marmelade vom letzten Sommer
Sie harmonieren ganz ausgezeichnet und sind nur noch kurze Zeit gemeinsam reif: Zwetschken und Pfirsiche. Für dieses bewährte Familienrezept betten wir sie in eine Grieß-Topfen-Masse.
Einen Tisch, ein großes weißes Tuch, etwas Geduld und viel Gefühl erfordert die Strudelteigproduktion in den eigenen vier Wänden
Österreich ist ein Backrohr - Die Zubereitung dieses Desserts ist nicht schweißtreibend - Man muss sich auch nicht groß anstrengen um es zu verzehren
Beeren haben Hochsaison - Wir bereiten eine fruchtige Variante des italienischen Dessert-Klassikers zu und verzichten aufs Ei
Ein süßer, flaumiger Gruß von der Côte d’Azur - aufwändig aber unverwechselbar köstlich
Wenn die Heidelbeeren Hochsaison haben, schmeckt dieses Rezept am allerbesten
Die Marillen warten drauf, gepflückt zu werden - Wir karamellisieren sie und vereinen sie mit klassischer Panna cotta
Wir bereiten ein traditionelles russisches Osterdessert zu, für das man seine Zimmerpflanze kurzfristig ausquartieren muss
Unaufwändig und spektakulär aromatisch - Für das Mango-Gratin bedarf es nur fünf Zutaten und keinerlei Küchenpraxis
Zwetschken, Schokolade und Haselnüsse passen gut zusammen, haben wir uns gedacht und siehe da: Bei diesem Rezept handelt es sich tatsächlich um eine runde Sache.
Der britische Gebäck-Klassiker wird am besten frisch aus dem Ofen zum Nachmittags-Tee genossen - hier in einer sehr buttrigen Variante
Ein Nachspeisenklassiker, der mit dieser Art der Zubereitung unkompliziert nachzukochen ist
Tonnen Schokolade, Butter und Zucker - Bevor die Fastenzeit beginnt, schöpfen wir noch einmal aus dem Vollen
Nicht ganz:
http://help.orf.at/stories/1697914/
Besonders das mit China ist interessant. Die lesen im www nach, auf was wir irrationaler Weise ganz wild sind, und produzieren es dann en masse und ganz billig. Ist irgendwie nett!
Aber es gibt sie mittlerweile trotzdem, aus oben genannten Gründen allerdings zumeist mit hohem Kakaoanteil. Gesehen zB. hier: http://shop.steviaschoko.at
Tolle Idee das Ganze, fand ich. Habs auch gleich am Wochenende ausprobiert. Ausgezeichnet gerochen und schön ausgeschaut, aber leider selten sowas Furchtbares gegessen. Zuerst Geschmack toll, aber der Nachgeschmack war dermaßen bitter! Noch nicht erlebt bis jetzt, auch wenn man das herkömmlichem Süßstoff ansich nachsagt und den kenn ich zur Genüge. Nicht zu vergessen, dass diese komische Süßstoff Süße stundenlang nicht aus dem Mund zu bringen war...
Aber sonst - toller Kuchen...prinzipiell
Hab für einen Diabetiker eine Esterhazytorte mit Stevia gebacken. Alle waren vom 1. Stück begeistert, aber: man darf kein zweites essen. Das war so grauenvoll, wie Sie es beschrieben haben. Am nächsten Tag konnte man wieder ein Stück essen, aber irgendwie war mir das dann (wohl wegen der Erinnerung) vergällt.
Wer selber eine Stevia-Pflanze hat kann einfach einen Tee zubereiten und mit diesem den Teig machen. Stevia lässt sich trocknen, ein Granulat ist daher unnötig. Die Pflanze ist bis auf zu große Feuchtigkeit und Frost eigentlich robust. Aber nicht vergessen. Stevia ist zwar süß, schmeckt aber doch etwas anders als normaler Zucker.
Geh bitte, ich hab selber drei Pflanzen daheim stehen.
Überleg doch mal, wieviele Blätter du täglich benötigst, würdest du tatsächlich alles mit Stevia süßen - vom Morgenkaffe bis zum Abendessen.
Und das nur auf ein eine Person bezogen, nicht auf eine ganze Familie.
So schnell können die Blätter von ein zwei Pflanzerln gar nicht nachwachsen.
Und noch nie Beschwerden gehabt.
Mürbteig oder Karamelisieren ist damit natürlich nicht möglich, aber Rührteig, Quark-Öl-Teig usw. geht wunderbar. Vor allem Fruchtkuchen werden gut. Hitzebeständig ist Steviosid auch über 200 Grad, deutlich besser als die meisten Zuckerersatzstoffe.
Bisserl gewöhnungsbedürftig sind die Mengen, mit denen der Zucker substituiert wird - das muss man entsprechend ausprobieren und ein gescheites Steviosid (ab 95% Reinheitsgrad) gehört natürlich auch dazu.
Die Pulverform ist übrigens zu bevorzugen!
Wobei das Polysaccharid Stärke bzw Mehl aber nicht so schnell verstoffwechselt wird wie Haushalts-Zucker.
Und wenn man dann noch Volkornmehl nimmt...
Ich habe selbst einige Stevia-Pflänzchen, imho ist allerdings die Verwendung beim Backen die ungeeignetste.
Deshalb wird im Rezept oben ja auch zusätzlich Agavendicksaft genommen (= Zuckersirup).
Gut zu verwenden ist Stevia bei allen Getränken.
In diesem Rezept kommt auch ganz unverschämt ein Zuckersirup zum Einsatz ;-)
Es geht ja nicht nur um den Energiewert, sondern auch um den Effekt auf den (Insulin-)Stoffwechsel. Da macht's durchaus einen Unterschied, welche Form von Kohlehydraten man zu sich nimmt.
und ich sage ihnen, dass es keinen unterschied im insulinhaushalt macht ob man nun zucker, weissmehl oder totgeriebenes vollkornmehl verwendet. besonders wenn man die fructose in den äpfeln bedenkt. das ist raffinierter zucker ja noch harmlos dagegen.
aber die ernährungswissenschaftlermafia ignoriert ja meistens gekonnt die grundlagen der biochemie.
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