Chrome OS

Samsung zeigt zweite Generation der Chromebooks

Zsolt Wilhelm, 12. Jänner 2012, 10:23
  • Artikelbild
    foto: cnet

    Das neue Samsung Chromebook. Mehr Fotos auf Cnet.com

Umstieg von Intel Atom- auf Celeron-Prozessor verspricht dreimal mehr Rechenleistung

Samsung hat im Rahmen der CES in Las Vegas die zweite Generation seiner Chromebooks mit 12 Zoll vorgestellt. Neben einem komplett neuen, schlankerem Design (nur 1,37 kg) wurde auch die interne Hardware von Intel Atom- auf Celereon-Prozessoren umgestellt. Der Hersteller verspricht dadurch dreimal mehr Leistung. Wie gehabt kommen 2 GB Arbeitsspeicher und 16 GB Flash-Speicher zum Einsatz.

Sparsam

Viel Rechenkraft ist gar nicht nötig. Das eingesetzte Betriebssystem Chrome OS von Google ist im Prinzip nicht mehr als ein Browser. Zum Arbeiten werden Web-Applikationen genutzt, der Großteil der Daten online gespeichert. Die ersten Chromebooks von Samsung zeichnen sich zudem durch eine Akkuleistung von über 8 Stunden aus.

Preisfrage

Zu den Nachfolgern nannte Samsung bisher keinen Preis. Das erste Modell ist im freien Handel für unter 400 US-Dollar erhältlich. Der Marktstart soll im zweiten Quartal 2012 erfolgen.

Links

Samsung Chromebook (erste Generation)

joebufu
00
12.1.2012, 21:29

weis jemand in wie weit dann Linux(Ubuntu, Linux Mint etc.) und windows drauf installierbar sind?

rambo3000
01
12.1.2012, 13:23
es kommt auf den preis an

nur wenn die dinger zu einem günstigen preis angeboten werden, werde sie auch gekauft

mehr als 200 € würd ich für so was nicht ausgeben, da es ja schon netbooks mit win7 für 300 € gibt

denkender Mensch
01
12.1.2012, 12:31

Klingt ja nach einem ganz netten und günstigen Subnotebook, wenn man ChromeOS durch was vernünftigeres ersetzt und den internen Speicher ein bisserl erweitert.

opryde
22
12.1.2012, 11:04

schönes, äh, design.

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.