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Wien - Neue Details in der Debatte über Diplomatenpässe: Auch der Waffenlobbyist Alfons Mensdorff-Pouilly hat einen derartigen Pass. Seine Ehefrau, Ex-ÖVP-Ministerin Maria Rauch-Kallat, die selbst auch ein derartiges Dokument nutzt, bestätigte am Mittwoch einen diesbezüglichen Bericht der Kronen Zeitung. Niemand habe je den Pass zurückverlangt, argumentiert sie nun. (red, DER STANDARD, Printausgabe, 12.1.2012)
meinte die ehemalige Ministerin, Frau Rauch-Kallat, die praktischerweise auch ihrem lieben Ehegespons, dem Ali M.-P. (der gelernte ÖsterreicherIn weiss eh', welche "Grossleistungen" Herr Graf für die österr.Allgemeinheit erbrachte, nämlich sündteure Eurofighter-Vogerl lobbyiert) einen Diplomatenpass verschaffte. Die Mitzi kann doch nicht ihren herzallerliebsten Ali bei der Passkontrolle alleine seinem Schicksal überlassen, das geht keinesfalls. So etwas tut doch eine gute Ehefrau nicht, auch wenn die Nutzung des Diplomatenpasses für eine Ministerin a.D. eigentlich seit längerem passè sein sollte.
Der eingepflanzte vorauseilende Gehorsam, wie z.B. in Wien, hat es bislang verhindert, dass so mancher Diplomatenpass zurückverlangt wurde.....
"ARGUMENTIERT"?!
"albert" würde ich statt dessen einsetzen!
Da tun sie so, als ob sie Verantwortung hätten und dann stellen sie sich dumm. "Bigott" nenne ich das!
Bei ihrem Mann kommt noch dazu, dass der Touch entsteht, dass der Diplomatenpass ihn bei seinen Waffengeschäften unterstützt! Das ist doch das Allerletzte. Ihre Geschäfte machen sie privat, aber der Staat wird dabei ausgenutzt bis zum geht nicht mehr! Diese Leute wissen es nicht einmal zu schätzen, dass sie überhaupt noch frei herumlaufen dürfen.
Niemand hat ihr je zurückgefordert - jö, mei!
Von sich aus Anstand zeigen, ist ja keine Idee, gell?
Wie ist dieser mit dem Blut Unschuldiger besudelte Waffenschieber überhaupt zu dem Pass gekommen? - Schon klar dass für einen Kriegsgewinnler wie ihn ein Diplomatenpass sehr praktisch ist.
Nun ja, zwar einer, der im Jahr rd. EUR 100.000,-- an Subventionen kriegt aber doch "nur ein Bauer". Also kann jeder Bauer heute einen Diplomatenpass haben? Muss man eigentlich seinen Pass abgeben, wenn ein Ermittlungsverfahren mit massivenb Verdachtsmomenten gegen einen läuft?
mit ein bisschen anstand könnten sich die politiker und deren angehörige selbst überlegen, was einem zusteht oder nicht. ganz einfach: ist man im dienst der republik dann ist es wichtig und gut gewisse privilegien zu haben, ist man nicht mehr im dienst der republik, dann eben nicht mehr.
obwohl ich eigentlich gegner der todesstraffe bin mache ich bei waffenlobbyisten, den unmoralischsten skrupellostesten abschaum der menschheit, gerne eine ausnahme
WAFFENLOBBBYISTEN AN DEN GALGEN!
ein diplomatenpass ist hierbei hilfreich weil er die einreise in ein land in dem das noch möglich ist erleichtert
endlich etwas, bei dem alle österreicher teil haben könnten:
einem jeden seinen diplomatenpass!!!
alleine die vorstellung: der durchschnittliche österreicher sitzt in der türkei in einer kleinen türkischen taverne, wachelt mit seinem diplomatenpass und fordert ein wiener schnitzel ein
lol
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