Relaunch

Neue Webauftritte von miss.at und diva-online.at

11. Jänner 2012, 15:11

Styria Multi Media Digital präsentiert zum Jahresbeginn zwei neue Auftritte im Web. Die Onlineportale der Magazine miss und DIVA erscheinen im neuen Look. Auf miss.at finden Userinnen und User "freche Insider-Stories aus der Welt der Stars, die neuesten Trends in den Bereichen Beauty und Mode sowie jede Menge Tipps für den nächsten Shopping-Trip", verspricht eine Aussendung. 
diva-online.at will mit "Informationen über die neuesten Trends aus Fashion, Luxus und Lifestyle über die aktuellen Fashion Shows sowie News über High Fashion, Haute Couture, die Top-Designer und einem Labelfinder bis hin zu Backstage-Berichten aus dem 'Diva'-Leben und einem exklusiven Blick hinter die Kulissen des Magazins" punkten.  

"Wir haben versucht, die spezifischen Eigenheiten der beiden Marken miss und Diva auch in das Layout einfließen zu lassen, um unseren Userinnen und Usern das perfekte Umfeld zum Surfen zu bieten. Durch das auf die Zielgruppen maßgeschneiderte Design können wir einen hohen Wiedererkennungswert am digitalen Markt erzielen", sagt Ingrid Oberzaucher, Artdirektorin der Styria Multi Media Digital, die gemeinsam mit Thomas Safranek für die Entwicklung und grafische Umsetzung der beiden neuen Onlineportale verantwortlich zeichnet. (red)

Mycroft Holmes
00
17.1.2012, 12:42
Styria und online, ein ewiges Trauerspiel.

Das einzige, was die nicht verhunzt haben, ist skip.at - und das auch nur deshalb, weil die das mittlerweile selber ohne Styrianer machen.

monomono
02
14.1.2012, 02:39

"Wir haben versucht, die spezifischen Eigenheiten der beiden Marken miss und Diva auch in das Layout einfließen zu lassen, um unseren Userinnen und Usern das perfekte Umfeld zum Surfen zu bieten."
worin unterscheiden sich die beiden ohnehin unnötigen seiten?
die eine hat serifenlose schrift und eine grafische boulevard-ästethik à la seitenblicke magazin, das andere serifenschriften mit "loungigen" bobo-brauntönen. sonst ist im prinzip alles gleich. das ästhetische kalkül des angeblich so "hohen Wiedererkennungswerts am digitalen Markt" ist so leicht zu erkennen, steht jeder x-beliebigen abziehbildproduktion um nichts nach und ist uninnovativ par excellence. was soll der scheiss? das sind keine medien, sondern miesester billig-abklatsch.

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