Baltimore Movies

Blog | Bert Rebhandl und Simon Rothöhler, 11. Jänner 2012, 12:50

Ein Gespräch mit dem US-Filmemacher Matt Porterfield - Von Bert Rebhandl und Simon Rothöhler

Mit seinen beiden Filmen "Hamilton" (2006) und "Putty Hill" (2010), beide am Stadtrand von Baltimore gedreht, hat Matt Porterfield sich als einer der wichtigsten jungen Erneuerer des amerikanischen Independent-Kinos erwiesen. Vieles bleibt bei ihm implizit, die Arbeit mit nichtprofessionellen Schauspielern gewinnt ganz neue Dimensionen, Natur und Gesellschaft, Lyrizismus und Dramatik werden eigenwillig miteinander vermittelt. Ein Besuch von Matt Porterfield in Berlin anlässlich der DVD-Veröffentlichung seiner beiden Filme bei revolver und einer Vorführung von "Putty Hill" beim Berliner Festival Unknown Pleasures #4  gab uns die Gelegenheit zu einem ausführlichen Gespräch über seine Filme, Baltimore und die Ökonomie eines amerikanischen Independentkinos im relativen Off von Sundance - hier der seine Anmerkungen zur Baltimore-Serie "The Wire"

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      TitelbildAm Dienstagabend begann auf der documenta die Non-Stop-Aufführung von Albert Serras mehr als hundertstündigem Film "Three Little Pigs"

hab den Film im Babylon Berlin am WE gesehen inkl. meet and greet mit Hr. Porterfield.

Der Film ist gut, zeigt den Vorstadthorror und white trash der US Ostküste. Hat mich persönlich aber nicht so begeistert...

baltimore

mit baltimore verbinde ich immer bart b more - habe verzweifelt nach dem gesucht, und es hat etwas gedauert, bis ich draufgekommen bin, dass sich der musiker nicht nach dieser stadt nennt =O)

Mit baltimore verbinde ich “the wire“

und natürlich die “orioles“ ;-)

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