Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Bei den "nicht offiziellen" Biografien der von Papst Benedikt XVI. zu Kardinälen ernannten 22 Geistlichen hat sich das Pressebüro des Heiligen Stuhls zum Teil wörtlich auf Angaben des italienischen Wikipedia-Portals gestützt. Wie eine vatikannahe Internetseite am Montag berichtete, fiel dem italienischen Blogger und Vatikan-Spezialisten Sandro Magister zunächst auf, dass in den entsprechenden Mitteilungen durchweg davon die Rede war, dass die neuen Kardinäle "katholisch" seien.
Umstritten?
Am bemerkenswertesten fand Magister aber die Biografie des Erzbischofs von Utrecht, Willem Jacobus Eijk. Darin hieß es, der Geistliche habe von Anfang eine starke Neigung zum Konservatismus gehabt, besonders in den Fragen Abtreibung und Homosexualität, was ihn zu einem der umstrittensten Kirchenmänner der Niederlande gemacht habe.
Herkunft
Aus Quellen im Vatikan verlautete, der Rückgriff auf Wikipedia sei Radio Vatikan geschuldet, das die Biografien in Eile an das Pressebüro weitergegeben habe. Der Papst hatte am Freitag mitgeteilt, dass er die 22 Geistlichen am 18. Februar bei einem Kardinalskonsistorium im Vatikan offiziell in den Kardinalsrang erheben werde. (APA)
Kurstadt bei Wien als einst drittgrößte jüdische Gemeinde in Österreich interaktiv aufbereitet
Eindruck einer großen Menschenmenge bei einer Eröffnungsfeier sollte enstehen
Tiere könnten nach Aktion Verhalten verändern
Auch bei Start und Landung - Meistens werden Smartphone angelassen - Weiterhin keinerlei Belege für verursachte Probleme
Unter dem Scanning Tunneling Microscope hatten Forscher auch den kleinsten Film der Welt gedreht
filmclicks.at geht mit Print-Inhalten online
J. J. Abrams dockt an die Materialschlachten des gegenwärtigen Blockbuster-Kinos an
Chris Hadfield beendet seinen Dienst auf der Raumstation mit einem Ständchen für seine Fans
Zwei Hamburger haben Scharlatanen im Netz den Kampf angesagt
Der Fotograf Sam Bland hat sich Googles Bildersuche künstlerisch genähert
Raumkapsel "SpaceShipTwo" erreichte Überschallgeschwindigkeit
Galaxy S4-Werbeclip nimmt Apple-Smartphone-Benutzer aufs Korn
Oder: Ein Film über Computer, Moshimo und den "ziemlich süßen" Neo
Landesrechnungshof kritisiert Verschwendung von 187.000 Euro
Soll verdeutlichen, wie durch uneingeschränkten Zugang zu Informationen Fortschritte in der Wissenschaft und Nutzen für die Gesellschaft erzielt werden können
Zwei Millionen US-Dollar in nur vier Tagen zusammengekommen - Kampagne läuft noch vier Wochen
Aufschrei" bündete Nutzerinnen mit ihrem Protest gegen alltäglichen Sexismus
Gebot von 605.000 US-Dollar wurde mit gestohlener Kreditkarte abgegeben
Im Kampf gegen die "Smartphone-Kriminalität" haben Beamte auch die Käufer im Visier
Und in der de.wikipedia gibt's einen Zirkel von Autoren, die sich ganz auf die Biographien katholischer Geistlicher konzentrieren und sich als Quelle u.a. - eh klar - des Vatikans bedienen.
Das ist es jetzt beileibe kein Vorwurf an Wikipedia. Es zeigt nur, dass man als Medienkonsument immer auch die Quellen beachten soll.
Der S.auh.aufen kennt ja nicht mal die eigenen 10 Gebote, welche die noch gerne anderen aufdiktieren ...
Das 7. Gebot hat ja auch was mit Diebstahl zu tun, und damit wird wohl auch "geistiges Eigentum" gemeint sein ...
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.