Iranischstämmiger Amir Mirza Hekmati der "Zusammenarbeit mit einem feindlichen Land und der Spionage für die CIA" schuldig befunden worden
Teheran - Der iranischstämmige angebliche Agent des US-Geheimdiensts CIA, Amir Mirza Hekmati, ist im Iran zum Tode verurteilt worden. Hekmati sei der "Zusammenarbeit mit einem feindlichen Land und der Spionage für die CIA" schuldig befunden worden, berichtete die Nachrichtenagentur Fars am Montag. Die Todesstrafe wurde vom Revolutionsgericht in Teheran verhängt.
Am Sonntagabend wurde der junge Mann im Staatsfernsehen als CIA-Agent vorgeführt. Vor laufenden Kameras gab der im US-Bundesstaat Arizona geborene Hekmati zu, als CIA-Agent auf amerikanischen Stützpunkten in Afghanistan und im Irak ausgebildet worden zu sein. Danach sei er in den Iran geschickt worden, um hier den iranischen Geheimdienst zu unterwandern. Nach Angaben von Fars wurde er jedoch bereits bei der Einreise verhaftet. Er soll Fars zufolge versucht haben, geheime Dokumente der CIA an den Iran zu verkaufen. Mit dem Geld habe er sich eine Existenz im Iran aufbauen wollen.
Seine Familie und die USA dementieren, dass Hekmati, ein früherer US-Marine, für den US-Geheimdienst arbeitet. In einem Statement gab die Familie bekannt, dass sie vergeblich versucht habe, einen Anwalt für Hekmati zu engagieren. Stattdessen wurde er von einem Pflichtverteidiger vertreten. Hekmati war bereits im August verhaftet worden, nach Angaben der Familie war er auf Familienbesuch bei der Großmutter und anderen Verwandten. Er habe 2001 bis 2005 in der US-Marine gedient, mittlerweile habe er ein eigenes Kommunikationsunternehmen, Aufträge bekomme er vom US-Militär wie aus der Privatwirtschaft. Beim Militär trainiere er unter anderem Soldaten auf Militärbasen in kulturellem Verständnis und positiver Kommunikation mit anderen Kulturen. (red, APA/AFP/Reuters)
Ich finde es erstaunlich, dass ein Agent in ein Land einreist
das er ausspionieren will mit Fotos reist, die ihn als Soldaten einer ausländischen Armee identifizieren. Außerdem ist er US Bürger hat die iranischen Behörden von seiner Einreise in Kenntnis gesetzt. Das ist für Spione auch ein interessantes Verhalten.
Aber am besten ist, dass er "geheime Dokumente der CIA an den Iran zu verkaufen" wollte, um sich ein Leben im Iran aufzubauen.
Also was jetzt? Spionieren oder doch Häusel bauen?
allen, die glauben, ein echter us-spion reist mit unter echtem namen mit offiziell bekannter tätigkeit als marine in den iran ein, ist nicht mehr zu helfen. ihr seid doch sonst nicht so leichtgläubig. allen staaten wird misstraut, nur den klerikalfaschistischen diktaturen nicht. sehr merkwürdig...
das ist also der dank des iranischen regimes für die rettung seiner bürger vor piraten.
Der Ausweils hat nach der WTC-Sprengung als genügend Beweis gegolten, zwei Kriege anzufangen, hunderte Leute einzusperren und hunderttausende auf alle denkbaren Varianten auszuspionieren.
Da das Konzept drüberm Teich funktioniert, sollts also herüben auch klappen. Wo ist das Problem?
Ein Revolutionsgericht befand ihn der "Zusammenarbeit mit einem feindlich Staat, Zugehörigkeit zur CIA und Terrorismus-Verbindung" schuldig. Das Theraner Revolutionsgericht bezeichnet ihn ausserdem als "Mohareb", was Feind Gottes bedeutet.
In die gleiche Kerbe schlagen die Mullah-Versteher in diesem Forum. Für sie ist der Fall ebenso klar wie für das Teheraner Revolutionsgericht (!?). Die Übereinstimmung bei diesen "Experten" war zu erwarten. Unter dem Vorwurf der angeblichen Spionage lässt Teheran immer wieder Menschen vor Gericht stellen. Zumeist verhängen die Richter drakonische Urteile, die aber in der Regel nicht vollzogen, sondern von höheren Instanzen in langjährige Haftstrafen umgewandelt werden. Nach einiger Zeit werden die Betroffenen in der Regel in ihre Herkunftsstaaten abgeschoben. Für Mullah-Versteher ein eindeutiger Hinweis auf funktionierende Rechtstaatlichkeit, von wegen Propagandaverurteilungen....
"Alles andere ist Ihnen anscheinend denkunmöglich"
.
nö.
das ist nur Ihre phantasmagorie.
keine phantasmagorie hingegen ist, dass hier im forum dem mann extreme feindseligkeit, aber der iranischen justiz blindes vertrauen gegenübergebracht wird ;o)
Von offiziell -ein Marine - steht in der Perserzeitung nix - ausserdem passt sein T shirt nicht
auf dem Reutersfoto - der trägt zivil eine Knarrre
hier persisch:
hamshahrionline.ir/news-156670.aspx
(www davor)
CIAMitgeliedschaft wird auf dieser Seite als Faktum dargestellt
PS:Die Amis mit Guantanamo machen dass natürlich besser? Nix für ungut - gute Show - wär ich nicht im Irangewesen würd ich euch das abkaufen
Gleiche Meinung - das Urteil bin ich ihm nihct vergönnt
Aber dieser Id*ot post auch noch vor US Marines... u will dann zurück in den IRan... da könnt ich ebenso gut die Hizbollah im Libanon treffen u die Amis um eine Greencard bitten
Der Kerl - der Überläufer wollte ja nach FARS noch Geld machen. Kann nur sagen - TV mässig sah er noch intakt aus - kein zucken - humpeln od sonstwas - daher ist seine Geschichte wohl wahr. U nicht rausgeprüüügelt... er ist ein John Rambo - der poster ober mir hatte schon recht...Meine Oma würde sagen - Hochmut kommt vor den Fall.
Das gilt gegenüber jeden Regierung
@Fotoshop - Glaube nicht - Bilder haben die Perser - dass war in den unmittelbaren NAchbarländern- diese sind von den Iranis von oben bis unten infiltriert...schon alleine deswegen weil im Falle des Falles dort die ersten Ziele aufzufinden sind
... können doch tun was sie wollen - sind sind als "böse" abgestempelt und sitzen auf Erdöl ... ausserdem sind die Sanktionen auch nicht sehr vertrauensfördernd und bringen niemanden etwas: weder der Opposition in Iran noch der Bevölkerung ... und das Kriegsgerassel der USA gegen Iran und China.
... nein: der Westen ist GEIL AUF ÖL und Bombardments ... "das Heil suchen, indem man es den Anderen bringt". ... machen wir uns nichts
vor:
Das NATO-Budget oder das US-Militärbudget muss sich igendwie doch rentieren!!! - Obama ist ganz stolz darauf, dass die USA bei weitem das höchte Militärbudget hat!
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