Autobauer

Ausgezeichnetes Jahr für BMW und VW

9. Jänner 2012, 08:25

Die Bayern verkaufen 1,6 Millionen, die Wolfsburger über acht Millionen Fahrzeuge

Detroit/München - Der Autobauer BMW hat im vergangenen Jahr so viele Autos verkauft wie noch nie. Der Absatz der drei Konzernmarken BMW, Mini und Rolls-Royce sei um 14,2 Prozent auf 1,67 Millionen Autos gestiegen, teilte der Konzern am Montag in München kurz vor Start der US-Automesse in Detroit mit. "2011 war ein hervorragendes Jahr für die BMW Group. Unser Absatzziel von mehr als 1,6 Millionen verkauften Fahrzeugen haben wir deutlich übertroffen", sagte BMW-Vorstandsmitglied Ian Robertson. "Die weltweite Nachfrage nach unseren Modellen bleibt unverändert stark."

Auch für Volkswagen war das abgelaufene Jahr ein erfolgreiches. Konzernchef Winterkorn sagte am Sonntag, der Konzern habe 8,156 Millionen Fahrzeuge ausgeliefert und damit den japanischen Rivalen Toyota hinter sich gelassen. Einschließlich der schwedischen Lkw-Tochter Scania seien dies 8,215 Millionen ausgelieferte Einheiten.

Bis 2018 will Europas größter Autobauer mehr als zehn Millionen Fahrzeuge losschlagen, damit auch die Opel-Mutter General Motors hinter sich lassen und an die Weltmarkt-Spitze rücken. Auf die Frage von Reuters, ob der Konzern angesichts der hohen Steigerungsraten die Ziele nicht vorziehen sollte, sagte Winterkorn, "zunächst" blieben diese so bestehen.

Winterkorn bekräftigte, dass Volkswagen an seinem Plan festhalte, mit der Porsche Automobil Holding zu fusionieren. VW und Porsche hatten ihr ursprüngliches Ziel, bis Ende 2011 zu verschmelzen, wegen juristischer Risiken auf Eis gelegt. (APA)

Erzpiefke
 
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Besonders für VW war das ein von Sondereinflüßen

geprägtes Jahr. Toyota und andere japanische Konkurrenten konnten auf Grund von Erdbeben und Tsunami einfach nicht die Stückzahlen produzieren, die sie hätten absetzen können. VW hat von diesem Effekt am stärksten profitiert. Der Effekt dürfte höher deutlich geringer werden und schließlich verschwinden. Auf besseren Beinen steht zweifellos der Boom mit Luxus-Karossen, von dem unter anderem BMW und Audi und damit auch VW profitiert. Die Zahl der Wohlhabenden und Reichen ist insbesondere in Asien massiv angestiegen und man kann sich mit Luxuswägen am besten von der Masse abheben.

Klaus Walter
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...das gelingt nur dank china und dem gewaltigen aufholbedarf an kfz-dichte dort (und ein wenig auch noch Euro raushauen in Europa solange die ersparnisse noch was wert sind)...

Peter G
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und das in Zeit einer ahngeblichen Krise .....

....muss man das verstehen ?

steter Topfen höhlt das Sein
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es hilft, die krise zu verstehen: viele autos werden auf pump gekauft (wie soll man sich denn sonst als normalfamilie einen passat um 60k leisten?)
abgesehen davon ist asien ein riesen wachstumsmarkt in den die marken ja gerade erst eingestiegen sind und wo deutsche autos das nonplusultra sind.

ManDi77
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Der teuerste VW Passat (3,6 V6 4Motion) kostet in der besten Ausstattungsvariante (Highline) 50.000 €.

Also ein bisschen übertreiben Sie hier jetzt schon mit ihren 60.000 €. Die meisten Normalfamilien kaufen eher den Touran - aber "auf Pump kaufen" wird auf jeden Fall zutreffen...

steter Topfen höhlt das Sein
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komme gerade vom konfigurator:

mein passat in vollausstattung würde kosten... 70.811,59

dergrauestar
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na gut

Sie haben wahrscheinlich auch sitze aus kaviarleder und eingebaute masseusen

ein "normaler" passat kostet ca. 34k

steter Topfen höhlt das Sein
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an meinen hintern kommen nur feinste robbenbabybäuche

odrr
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Bei deutschen Autofirmen brummt der Laden

.

betreff der arbeitsplaetze schaut es folgender massen aus:
http://www.welt.de/wirtschaf... Laden.html

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