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Gaza - Einer Delegation von Vertretern der Fatah ist nach Angaben der Palästinenserorganisation der Eintritt in den von der radikalislamischen Hamas regierten Gazastreifen verwehrt worden. Die Hamas habe der "offiziellen Delegation" von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas am Freitag die Einreise untersagt, sagte ein Berater von Abbas, der auch Delegationsmitglied ist, der Nachrichtenagentur AFP am Telefon. "Wir sind mit guten Absichten zur Versöhnung gekommen", fügte er hinzu. Nach der Zurückweisung sei die Gruppe aber wieder umgekehrt.
Nabil Shaath, Mitglied des Zentralkomitees der Fatah, ist bereits seit Montag im Gazastreifen, um dort Gespräche mit der Hamas und anderen Gruppen über das im vergangenen Frühjahr ausgehandelte Versöhnungsabkommen zu führen. Das überraschend vereinbarte Abkommen sieht die Bildung einer Übergangsregierung aus Unabhängigen vor, die Präsidentschafts- und Parlamentswahlen organisieren soll.
Ein Sprecher des Innenministeriums der Hamas-Regierung sagte hingegen, der Delegation sei nicht die Einreise verwehrt worden, sondern sie habe nicht warten wollen, während Sicherheitskräfte Kontakt zur obersten Leitung der Gruppe aufgenommen hätten. "Wir hindern niemanden an der Einreise", sagte er und verwies auf den im Gazastreifen weilenden Shaath. (APA)
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Immerhin haben sie sich nicht gleich gegenseitig umgebracht, so wie früher.
Alles nur ein Missverständnis unter Brüdern. Bei den Verhandlungen sollte allerdings einer drauf achten, dass die Messer und Gabeln alle abgesammelt werden.
Das lässt einen optimistisch in die Zukunft blicken...
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