London

Facebook-Einschränkungen für Olympia Volunteers

6. Jänner 2012, 16:33

Keine Nachrichten über Sportler, keine Aufenthaltsorte von Politikern oder berühmten Persönlichkeiten

Die freiwilligen Helfer bei den Olympischen Sommerspielen in London sind dazu angewiesen worden, in Sozialnetzwerken behutsam mit Informationen umzugehen. Das Organisationskomitee warnte die 70.000 unbezahlten Volunteers, die derzeit rekrutiert werden, am Freitag, über Facebook oder Twitter keine wichtigen Nachrichten über Sportler und keine Aufenthaltsorte von Politikern oder Berühmtheiten preiszugeben.

Sicherheitsgedanke

Das britische Militär setzt 13.500 Soldaten ein, um bei Olympia für zusätzliche Sicherheit zu sorgen. Traditionell besuchen neben den teilnehmenden Sportlern auch zahlreiche Staatsgäste die Spiele. Den Facebook-Vorgaben an die Mitarbeiter liege laut einem LOCOG-Sprecher der Sicherheitsgedanke zugrunde. Zudem gehe es darum, die Interessen der Partner der Spiele zu wahren. (APA/Reuters)

paulchenpanther
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Na sowas, eine Verschwiegenheitsvereinbarung. Sowas hat's in der Menschheitsgeschichte ja noch nie gegeben.

§126c Verfechter K.ing Leissner
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Find ich aber bissl unpassend bei "unbezahlten Volunteers", denen dann vlt noch mit XXX.XXX Euro Strafe im "Vertrag" drohen oder so.

paulchenpanther
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Da bin ich durchaus bei Ihnen. Dennoch bleibt das Problem, dass gewisse Informationen möglichst nicht nach außen dringen sollten. Wie sollte Ihrer Meinung nach das Organisationskomitee dieses Problem lösen?

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