Verfassungsänderung

"Nur wirtschaftlicher Druck wird die Situation in Ungarn ändern"

Interview | Teresa Eder, 5. Jänner 2012, 18:48
  • Artikelbild
    foto: apiek orsi

    Zur Person

    Der Ungar Zoltán Kiszelly ist Politologe und lehrt am Kodolányi John's College. Er war auch als Wahlbeobachter der OSZE in Russland und dem Kosovo tätig.

Viele Ungarn sagen nach der Verfassungsänderung: "Es reicht!" - Warum Premier Orban trotz machterhaltender Maßnahmen gerade sein eigenes Grab schaufelt, erklärt Politologe Kiszelly im Interview

Seit 1.1.2012 ist alles anders in Ungarn. Die neue Verfassung schränkt die Rechte des Verfassungsgerichtshofs, der restlichen Justiz sowie der Medien ein, verringert die anerkannten Religionsgemeinschaften von über 300 auf 14 und legt die Finanzmarktaufsicht und Notenbank zusammen. All diese schwerwiegenden Änderungen der regierenden Fidesz-Partei und ihres Premiers Viktor Orbán bewegen allerdings nur einen kleinen Teil der ungarischen Bevölkerung. "Solange der Wohlstand gegeben ist, ist es den Ungarn egal, wenn demokratische Rechte beschnitten werden", sagt Politologe Zoltán Kiszelly. Wie die EU dennoch diesen Entwicklungen Einhalt gebieten könnte, erklärt er im Interview mit derStandard.at.

***

derStandard.at: Die Ungarn haben im Jahr 2010 die Partei Fidesz demokratisch gewählt und mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit im Parlament ausgestattet. Zyniker könnten anmerken, dass jetzt ja nur die Politik gemacht wird, die sich die Mehrheit der ungarischen Bevölkerung gewünscht hat. War bei den Parlamentswahlen vor zwei Jahren vorauszusehen, dass es solch Einschnitte in die Verfassung geben wird?

Kiszelly: Nein, überhaupt nicht. Das Wahlprogramm von Fidesz war eine Sammlung von Gemeinplätzen, die dann auch Eins zu Eins als Regierungsprogramm übernommen wurden. Dort ist nichts von den Maßnahmen zu lesen, aufgrund derer Ungarn heute in den Schlagzeilen ist. Fidesz sucht seit der Machtübernahme nicht den Konsens mit anderen Parteien, sondern geht einen eigenen Weg und versucht Weichenstellungen, auch mittels Verfassungsänderung, vorzunehmen.

derStandard.at: International wird mit großer Sorge nach Ungarn geblickt. Kommentatoren sprechen davon, dass in Ungarn ein autoritäres Regime implementiert wird. Können Sie diese Ängste teilen?

Kiszelly: So schlimm ist es bei weitem nicht. Es findet eine ungewöhnliche Zentralisierung und Machtkonzentration in Händen der Regierung statt, um eine vermeintliche aufholende Modernisierung über die Bühne zu bringen. Die Regierung hat nur vier Jahre Zeit, deshalb diktiert sie ein so schnelles Tempo. Dort, wo sie auf starken gesellschaftlichen Protest im Inland stößt, nimmt sie Maßnahmen zurück. Kritik aus dem Ausland wird in Ungarn traditionell nicht ernst genommen. Ich nehme aber an, dass Fidesz - wie 2002 - die Macht nach einer verlorenen Wahl 2014 abgeben wird.

derStandard.at: Schwindet das Vertrauen der Ungarn in die Partei durch die starke Änderung der Verfassung?

Kiszelly: Nein, nicht aufgrund der neuen Verfassungsgesetze. Fidesz gräbt sich eine Grube mit der derzeitigen Wirtschaftspolitik. Die Ungarn messen die Regierungsleistung an der Wirtschaftsleistung. Wenn der Forint weiterhin so schwach bleibt, leidet auch die Wählerschaft von Fidesz sehr stark und wird sich abwenden. 1,5 Millionen Ungarn haben Fremdwährungskredite. Demokratie als Gemeingut ist in Ungarn nicht so wichtig, im Unterschied zu Westeuropa. In Ungarn ist persönliche Freiheit wichtig. Solange der Wohlstand gegeben ist, ist es den meisten Ungarn egal, wenn demokratische Rechte beschnitten werden. Das Gefühl, dass wir Ungarn uns von Europa entfernen, ist derzeit viel entscheidender für die Stimmung im Land, als Einzelentscheidungen der Regierung.

derStandard.at: Ungarn ist gerade jetzt auf die EU angewiesen. Ab 11. Jänner soll mit dem IWF und der EU-Kommission über ein Hilfspaket für Ungarn verhandelt werden. Könnte die EU die Regierung unter Druck setzen, sodass Verfassungsänderungen doch zurückgenommen werden müssen, wenn sie Gelder von der EU erhalten wollen? Sind Sanktionen denkbar?

Kiszelly: Ich denke nicht. Die EU hat beschränkte Handlungsmöglichkeiten. Es wird sehr schwierig sein, gegen die Verfassung vorzugehen. Die Grundrechtecharta der EU nennt zwar die Vorgaben, aber einen Satz darunter steht auch, dass die konkrete Verwirklichung in Gesetzen immer den Mitgliedstaaten überlassen bleibt. Die EU kann nur dort handeln, wo gemeinsames Recht gilt. Natürlich gibt es die Möglichkeit, dass die Europäer Ungarns Hand los lassen, wenn sie wirtschaftspolitisch nicht gegensteuern. Das hat auch in Griechenland und Italien schon zum Erfolg geführt. Politischer Druck wird die Situation in Ungarn nicht ändern, nur wirtschaftlicher Druck.

derStandard.at: Wie steht die Fidesz-Partei zur EU? Ist ein EU-Austritt denkmöglich?

Kiszelly: Ein Austritt kommt überhaupt nicht in Frage, das trägt die Mehrheit der Bevölkerung nicht mit. Wir Ungarn verstehen uns als Teil Europas und als Teil des Westens - allerdings fühlen wir uns als unverstandener Teil des Westens. Fidesz sieht die EU als ein Modernisierungsinstrument. Die EU soll helfen, den Abstand zu den anderen Staaten bezüglich Lebensstandards zu verringern.

Die Regierung ist bereit, mit der EU auch Konflikte auszutragen, das ist etwas Neues. Insbesondere Österreich, Italien, Frankreich und die Schweiz beobachten mit Sorge, was in Ungarn passiert. Denn wenn die Ungarn ihre Fremdwährungskredite nicht zurückzahlen können, dann sind die Sparer in Österreich und den anderen Ländern gelackmeiert. Dann müssen deren Regierungen für die weggefallenen Kredite einspringen. Ungarn könnte das System kippen, wenn die EU und die Nettozahler kein Geld mehr haben.

derStandard.at: Zehntausende gingen am Montag in Ungarn gegen Orban und die Verfassungsänderungen auf die Straße. Von wem gingen diese Proteste aus? Können wir damit rechnen, dass das noch länger anhalten wird?

Kiszelly: Es wird noch viele Demonstrationen geben. Die letzten 20 Jahre waren in Ungarn keine Erfolgsgeschichte, deswegen sind 60 Prozent der Wähler unentschlossen und von allen Parlamentsparteien enttäuscht. Zivilbewegungen sind sehr populär, weil sie mit den Parlamentsparteien sehr wenig zu tun hatten.

Ich denke, ungefähr 15 Prozent der Bevölkerung interessieren sich für Demokratiefragen, das darf man natürlich nicht unterschätzen. Aber deshalb wird man die Proteste nur in der Budapester Innenstadt sehen. Diese zehntausenden Menschen, die protestieren, werden nie zu einer Million werden, solange die Oppositionsparteien keine Wirtschaftsaussagen machen. Und sie werden sich hüten das zu tun, weil dann auch sie unpopulär werden könnten.

derStandard.at: Hat Orban noch die Unterstützung der Mehrheit der Bevölkerung?

Kiszelly: Orban hat es bei den Wahlen geschafft, die bürgerlichen Wähler hinter sich zu scharen. Vor zwei Jahren hatte er noch 2,8 Millionen Wähler- derzeit sind noch ungefähr 1,4 Millionen davon übrig. Wenn er so weiter macht wird auf 10 bis 20 Prozent der Stimmen hinunterrutschen und auch viele seiner Stammwähler vergraulen. Orban gräbt sich derzeit sein eigenes Grab.

derStandard.at: Wie kann die Partei Fidesz diesem Szenario noch entgehen?

Kiszelly: Die Gefahr, dass die Sozialisten wieder an die Macht kommen, wird viele Bürgerliche vielleicht doch Fidesz wählen lassen. Das sind immerhin zwei Millionen potentielle Wähler. Dann hätte er noch die Chance.

Das zweite Szenario, das bei der nächsten Wahl möglich wäre, ist, dass Fidesz zwar verliert, aber die rechtsradikale Partei Jobbik viele der Proteststimmen erntet. Dann könnte Fidesz eine Minderheitsregierung führen, die von Jobbik gestützt wird - das wäre eine ähnliche Konstellation wie Schwarz-Blau in Österreich 1999. Wenn der Protest zu den links-liberalen Parteien geht und die sich zusammenschließen, dann kann Fidesz verlieren. Sofern es aber eine gespaltene Opposition gibt, hat Orban noch Chancen.

derStandard.at: Der Budapester Bürgermeister (Fidesz-Partei) wollte den rechtsextremen Schriftsteller Csurka zum Theaterintendanten machen. Wo lässt sich Fidesz im politischen Spektrum einordnen, wenn es offensichtlich auch keine Berührungsängste mit der rechtsextremen Partei Jobbik gibt?

Kiszelly: Der Oberbürgermeister von Budapest hat eine Geste Richtung Jobbik gemacht, um seine Hausmacht zu stützen. Er hat auch Gesten gegenüber den Grünen gemacht, denen er die Artkinos subventioniert hat. Das war aber nicht von Orban abgesegnet. Fidesz hat kein Interesse daran, dass Jobbik stärker wird. Jobbik wurde eine der stärksten Waffen genommen, als die Garde verboten wurde. Wenn aber nach der Wahl 2014 die Regierungsmacht nicht anders zu halten ist, könnte Fidesz - wie Fico 2006 in der Slowakei - den Nationalisten Konzessionen machen. (derStandard.at, 5.1.2012)

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 222
1 2 3 4 5
László
01
Occupy the IMF

die IMF mag die Europas Staten und Medien kontrollieren und Diktieren, das Volk ist aber nicht wie Regierungen an regeln gebunden und wird sich gegen Rotshild's Rockefeller's und Co. wehren. wir wissen sehr wohl woher der wind bläht!!! ;)

lejanin
00
ungarn

is pleite was soll noch passieren ???

roa64
00
Sanktionen

wann schlagen die 14+Tschechien Sanktionierer und Werteerhalter zu? Wann empfiehlt der belgische Michels seinen Landsleuten einen Salamiboykott?

derie Standardin
11
Ein überaschend guter artikel

Endlich ein Artikel im derstandard, mit dem man mehr oder weniger dacor gehen kann...
WEITER SO!!!

Won Ton
01

"dacor" ist schon sehr hart an der Schmerzgrenze :-)

.::.wanderfalke.::.
 
00
Kiszelly analysiert und beschreibt mit Sachkenntnis!

Interviews dieser Art helfen den Nachbarn in Österreich, zu erkennen, was in Ungarn Sache ist. Wenn sie es denn wissen wollen. Mir ist als zufälliger Passant einer JOBBIK-Veranstaltung aufgefallen, dass mehrere großklotzige Autos mit BN-Zulassung aufgefahren waren. Da gibt es intensive Verbindungen, über Deutsch-West-Ungarn hinaus!

Ansonsten: Orbán hat es gerade geschafft, in der Bugwelle seiner 3/4-Mehrheit, Personalentscheidungen zu treffen und unaufhebbare Verordnungen zu erlassen, die für 9 (in Worten NEUN) Jahre gelten und wirken. Die parlamentarische Legislaturperiode in HU ist 4 Jahre, Fidesz kann auch bei Verlust der Mehrheit über Jahre hinaus auf den (blockierenden) Einfluss von Gefolgsleuten bauen.

Die Aufklärung
 
30
Es lebe

Es lebe der magyarische Herrenvolkler.

Nur zahlt euch das selber. Die Dummen um euch sind ausgestorben.

Bagolyvár
00
Die rassidtische Gesinnung schlägt durch:

magyarisch, Gauamtsleiter Triska und Reichstatthalter Jury bevorzugten auch diese Bezeichnung, wenn es um Aussiedlung der unerwünschten Volksgruppe ging.

get smart
00

Einer lebt noch. Da bin ich mir sicher.

.::.wanderfalke.::.
 
00
Kitisztulás, sind Sie so aufgeklärt, wie wir glauben?

georg kleb
00

Können sie Beispiele nennen? Als Generalbehauptung etwas überraschend, für einen regelmässigen Konsumenten von Waren des täglichen Lebens.

Nestor1979
12
Für wen bläst sich dieser linke Kiszelli eigentlich so auf?

Der vertritt doch die Interessen der Wahlverlierer! Merkt das der Standard nicht?

Die Aufklärung
 
112
Getöne

Da tönt der Magyaro-Herrenvolkler:

"Wir Ungarn verstehen uns als Teil Europas und als Teil des Westens - allerdings fühlen wir uns als unverstandener Teil des Westens.......
..-wenn die Ungarn ihre Fremdwährungskredite nicht zurückzahlen können, dann sind die Sparer in Österreich und den anderen Ländern gelackmeiert. Dann müssen deren Regierungen für die weggefallenen Kredite einspringen."

So hätten sie es gerne, wie seit Jahrhunderten. Die anderen (Tschechen, Slowaken, Kroaten) arbeiten und zahlen - die Ungarn kassieren. So war es in Österreich-Ungarn, so war es, wie die Russen Öl und Gas gratis lieferten und den Magyaro-Mist kauften.

Jetzt müssten sie erstmals selbstverantwortlich arbeiten - und träumen vom Banken-ausräumen in Europa

Bagolyvár
00
"Herrenvolk":

Der Begriff ist den Ungarn sofern und unbekannt, dass sie dafür nicht einmal ein Wort haben. Versuchen Sie ihren etwas verstaubten Wortschatz zu entrümpeln, er besagt mehr über Sie als es Ihnen lieb ist.

Kohl-Haas
00
@ Die Aufklärung

Re. Getöne
Da tönt der Magyaro-Herrenvolkler:

Bestimmt hat Einstein sie gekannt, wenn man Ihr geistreiches Posting liest ist sein Zitat über die Unendlichkeit irgendwie plausibel.

Hans Hansen
00

Das ist reiner Humbug. Jede Wirtschaft kann in Folge schlechter Regierungsarbeit und äußeren Einflüssen in eine Rezession abgleiten. Vor einigen Jahren meckerte man über Polen und die Slowakei (nein das ist keine Gegenüberstellung), heutzutage ist es Ungarn, Griechenland und Spanien. Während des "Sozialismus" und in dem Jahren nach der Wende war Ungarn wirtschaftlich Vorzeigeland. Dass es abwärts geht hat nichts mit den Magyaren zu tun, sondern mit konkreten Fehlern in Wirtschaft und Politik.

Friedman Tobin
00

Ein wirtschaftliches Vorzeigeland war gerade Ungarn mindestens seit den 80ern nie. Es haben Leute, die sich mit den ungarischen Zahlen (d.h. vor allem den Schulden und den Preisen) nicht auskannten, nach der Wende fälschlicherweise GEGLAUBT, dass Ungarn ein Vorzeigeland ist, das ist ein Unterschied. Vereinfacht gesagt: Wenn Sie mir jetzt Geld borgen und ich dafür mein Haus renoviere usw., bin ich auch ein wirtschaftlicher "Vorzeige"mensch, solange Sie sich nicht informieren, wie es denn mit meinen Verbindlichkeiten aussieht. Und solange das niemand tut (wie bei Ungarn), kann ich in der Zwischenzeit wunderbar Investoren usw. anlocken und sich als Vorzeigebeispiel präsentieren. Ist halt eine mögliche Überlebensstrategie.

Archi
15
"Die Aufklärung" als nick zu verwenden ist in ihrem fall ja echt mutig...

Die Aufklärung
 
41
Geschichte

Die Geschichte ist die Geschichte ist die Geschichte.

Kein Wort des von mir Geschriebenen ist nicht abgelaufene Geschichte. Das müsst Ihr Magyaren euch endlich einmal klar machen.

Der Spruch vom Ungarn, der hinter dir in die Drehtüre geht und vor dir herauskommt ist uralt und die war so. Nur interessiert das im Post-Industriezeitalte niemanden mehr.

Zieht euch endlich einmal selbst aus der Bredouille und arbeitet selbst. Kein Industrieller bleibt freiwillig in Ungarn, weil er dort nur ausgenützt und hintergangen wird.

Die Wahrheit ist die Wahrheit ist die Wahrheit, auch wenn sie unangenehm ist und weh tut.

Archi
03
alleine die tatsache, dass jemand von sich behauptet, im besitz der allgemein gültigen wahrheit zu sein, zeigt schon ziemlich deutlich, dass dieser jemand ein massives intellektuelles problem hat...

warum bezeichnen sie mich eigentlich als ungarn? bloß weil ich ihre nazistischen und vollkommen verblödeten (aber das ist eh das gleiche) aussagen nicht einfach hinnehme?

übrigens bin ich mir ziemlich sicher, dass sie auch keine ahnung von geschichte haben (so wie von vielem anderen auch nicht), sonst wüssten sie nämlich, dass geschichtliche überlieferung noch lange nichts mit der wahrheit zu tun hat!

alles in allem: dumme, vorurteilsbehaftete und peinliche postings ihrerseits, absolut entbehrlich....

DemRepublikaner
14
Haben Sie ein Problem,

sollen wir darüber reden?
Geschichte dürften Sie nicht studiert haben.

Die Aufklärung
 
40
Ach ja

Wer der Wahrheit nicht ins Gesicht schauen kann ist entweder ein Verdränger (nach Freud) oder ein Ungar.

Und so geht ihr in die Pleite und wollt nicht lernen, nur weinen und jammern, anstatt endlich einmal selbst Verantwortung zu übernehmen und zu arbeiten.

Felix Meritis
00
Ja, ja, schon gut

My rozumeli....

EuroExpert
23
Ungarn

die menschen in ungarn können einem echt leid tun. gähnend leere shopping centers vor weihnachten, man merkt die menschen habe keine kohle. klar der durchschnittsbürger verdient 1/3 von einem österreicher bie nahezu ideneten lebenshaltungskosten (ok wohnngen sind etwas billiger).

und was ist bei uns ? prall volle shopping centers jeden tag (auch im januar). die skigebiete überlaufen. gejammert wird bei uns auf höchstem niveau !!

Die Aufklärung
 
102
1944

Als Jahrgang 1944 sage ich dazu:
Ja, wir hatten es nach 1945 noch sehr viel mieser. Und wir Ösaterreicher haben sehr schwer gearbeitet, dass wir den Wohlstand von heute haben, er ist erarbeitet.

Ungarn/die Ungarn sind eingeladen, erst auch einmal selbst lange Zeit zu arbeiten und nicht immer nur fremde Gelder kassieren zu wollen, jetzt die Banken Europas.

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 222
1 2 3 4 5

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.