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"Micky-Maus"-Radstreifen den Garaus machen - Vom Erdöl unabhängiger werden - Nie wieder "Aktion scharf" gegen Radfahrende - Wünsche der Lobbys und Aktivisten für 2012
"Ja, es sind schwere Räder", sagt Stadtradler-Chef Stout, "dafür sind sie robust wie ein Auto". Das Hollandrad hält Einzug in Wien
Zum Thema gibt es eine Menge zu sagen. Wir schauten uns um, welche Blogs sich besonders lautstark zu Wort melden
Der Architekt und Fahrrad-Freak Michael Embacher verfügt über eine Sammlung von mehr als 200 Rädern. Wir zeigen einige Höhepunkte
Die Mode hat das Fahrrad als cooles Accessoire vereinnahmt: Couture-Häuser bringen eigene Bikes auf den Markt, Models strampeln sich durch Werbestrecken, immer mehr Designer widmen sich eigenen Fahrradkollektionen
Alles für das Rad: Zwitscherklingel, Schädelschutz, Kartenservice, Druckluft und eine Tasche für das Picknick
Drei Jahre hat das Studio Bezdeka am Upcycle-Kinderrad getüftelt. Nun ist das Woom da
Vier Jahre nach dem Antrag dürfen Radler stadtauswärts zwischen Radweg und Busspur wählen
Ob Klapp- oder Faltrad, exzentrisch oder elektrisch, erschwinglich oder zu Space-Preisen: Die Nische der kompakten Verkehrsproblemlöser ist schick geworden - und wächst
Die "Wiener Diagonale" soll Radfahrer aber auch Fußgänger bevorzugen
Knallbunt und von enormer Dimension: Das mobile Fahrradhaus soll die Lust der Wiener aufs Radfahren wecken
Was sich rund um den Globus auf zwei Rädern alles zugetragen hat
In seinem neuen Buch beschreibt Andreas Lesti seine 16 Lieblings-Fahrradrouten - derStandard.at verlost zwei Exemplare
Tausende Radbegeisterte nahmen am vergangenen Sonntag am Corso teil
Zehn Fakten, die Sie über Dänemarks Hauptstadt noch nicht wussten
2025 soll Dänemarks Hauptstadt CO2-neutral sein und die Hälfte der Menschen mit dem Fahrrad zu Arbeit oder Schule fahren
Hunderte neu gebaute Kilometer an Radwegen in New York wollen mit Leihrädern befahren werden - Menschen mit mehr als 118 Kilogramm sind davon ausgeschlossen
Von pinken Fahrradstiefeln bis zu Erzählungen von einer Milliarde Räder: Fahrrad-Ideen für die Cycling Visionaries Awards können eingereicht werden
Peter Appeltauer hat ein 600seitiges Buch über die physikalischen Hintergründe des Radfahrens geschrieben - und erstickt an seiner Kompetenz
"Cycling Affairs": Die Wiener Kreativagentur "departure" ruft zum Wettbewerb rund um das Radfahren in der Stadt auf - Info-Veranstaltung am 14. März im "Stilrad"
In "Tour d'Afrique" beschreibt Hardy Grüne seine Erfahrungen beim härtesten Radrennen der Welt
Die Technische Universität Wien widmet sich ab 4. März dem Radfahren - Die Vorlesung steht allen offen
"Das Wesen des Radfahrers offenbart sich in den Beinen", weiß der Schriftsteller Paul Fournel
Nach heftiger Kritik am Vorschlag der Grünen wird der Ausbau des umstrittenen Radwegs neu verhandelt
da schon zweistellige Umsatzrückgänge bei den Erdölfahrzeugen feststellbar sind und die Anzahl an Elektrofahrrädern zunimmt. So dürfte auch der Spritpreisanstieg eingebremst sein, obwohl der Eurokurs wieder im Fallen ist.
Diejenigen, welche sich Sorgen machen, wegen des benötigten Stromes für EVs, sollten lieber daran denken, dass sie sich den Sprit bald nimmer leisten können!
eine zeitgemäße Adaption der STVO zum Thema Kindertransport auf dem Fahrrad. Die Beschränkung auf "hinter dem Fahrer" ist nicht mehr zeitgemäß. Es gibt eigene Transport-Fahrräder, in der die Kinder in einer Kiste bzw. Kabine vor dem Fahrer mitgeführt werden:
http://velocompany.de/produkte/bakfiets/
http://velocompany.de/produkte/... la/family/
http://velocompany.de/produkte/triobike/
http://velocompany.de/produkte/winther/
Das der Kindertransport mit solchen Fahrrädern hier in Österreich verboten ist, ist ein Zeugnis für die Engsichtigkeit/Rückständigkeit unserer Gesetzgeber.
eine radfahr-freundliche Verbindung zwischen Karlsplatz und Kennedybrücke:
* konsequente Trennung von Radfahren und Fußgängern,
* keine endlose Rotphase bei der Reinprechtsdorferbrücke,
* kein Zick-Zack-Kurs mit starkem Fußgänger-Verkehr bei der U-Bahn Station Längenfeldgasse,
* keine endlose Rotphase bei der Fabriksbrücke (Ruckergasse)
* und wieder mal: kein Zusammenpferchen von Radfahrern und Fußgängern in Höhe Fabriksgasse
* Ausbessern des Bodenbelags der Rechten Wienzeile zwischen der Rotenmühlgasse und der Grünbergstraße,
* abermals kein Zusammenpferchen von Radfahrern und Fußgängern zwischen Grünbergstraße und Schloßallee
Diese Punkte zeigen mir als Radfahrer, dass ich von der Stadtverwaltung bisher nicht ernst genommen wurde...
Wozu mit dem Radl in die Bim? Wennst' nicht selber fahren kannst, kannst ja das Radl zu Hause lassen.
Ich finde die Typen in der Ubahn schon immer recht asozial, die da - auch zu Stosszeiten - locker so viel Platz verstellen wie 5 Leute.
in ähnlicher Höhe wie für PKW, was dem Staat real nichts kostet, da Umwelt und Gesundheitsbelastungen des MIF verringert würden
Steuerbonus für Firmen die im Nahverkehr Lastenräder einsetzen.
Boni für Firmenangehörige die ihren Arbeitsplatz per Fahrrad anfahren, zur Verfügungstellen passender Infrastruktur (Duschen, Fahrradparkplatz) zahlt sich auch selber aus vermindeten Parkplatzkosten..
radwege gegen jede einbahn, rechtsvorrang auch fuer fahrraeder wird von autos respektiert, ...
hier ist radfahren im stadtgebiet immer schneller als autofahren und deswegen werden auch jetzt im winter so viele wege mit dem rad zurueckgelegt
Ich glaube, dass viele die StVO kennen, sie ist manchen aber schlicht egal.
Keiner, der eine rote Ampel ignoriert macht das aus Unwissenheit.
Manche Regeln koennte man aber anpassen: An vielen Ampeln koennte man rechtsabbiegen fuer Radler bei Rot erlauben (mit Zusatztafeln und mit absolutem Nachrang)
das Radfahren als erste Wahl der Fortbewegung aus der Subkultur holen und es für jedeN zu einer ganz alltäglichen Sache machen. Da müssen sich aber auch die Fahrradlobbies und -enthusiastInnen am Krawattl packen und auf eine Weise agieren, dass sich "ganz normale" Bürgerinnen und Bürger mit alltäglichem Fahrradfahren identifizieren können. Schön beschrieben auf Copenhagenize (http://www.copenhagenize.com/2012/01/o... its.html): "an entire generation has been given the impression that cycling is something that a few people do for sport or recreation and not much else. (...) Regular citizens are hardly inspired to join such groups.(...) focus on marketing urban cycling as a normal activity for regular citizens."
Mikael, der Gründer von copenhagenize.com, hat im Gegensatz zu den österreichischen Raddlobbys verstanden wie man Radfahren bewerben muss um einen Wandel zu erzeugen. Der Umweltgedanke zieht bei den Menschen nicht. Jeder weiss, dass Radfahren gut für die Umwelt ist und das es gesünder ist aber deswegen lässt niemand sein Auto stehen. Man muss kommunizieren, dass Radfahren die schnellste, einfachste und günstigste Alternative ist und noch dazu chic ist. www.copenhagencyclechic.com
Wenn Radfahrer als stilvoll wahrgenommen werden werden mehr Menschen umsteigen. Jeder Radfahrer kann dazu beitragen in dem er/sie keine Funktionskleidung oder grelle Helme trägt. Fürs Radfahren muss man nicht anders gekleidet sein als fürs Auto- oder Öffifahren.
hat der was mit diesem hipster-applebike zu tun?
http://senseable.mit.edu/copenhagenwheel/
vllt den radlern die bedeutung eines schutzweges aufs hirn tatowieren
hab immer geglaubt die radler leiden auch unter rücksichtslosen autofahrern und wären deshalb bessere verkehrsteilnehmer, aber anscheinend ist der %-satz an a-löchern bei jeder fortbewegung gleich
anders kann ich mir die de..en nicht erklären, die einen ansehend am zebrastreifen über die füße fahren und noch d*** grinsen...aber aufregen wenns autofahrer mit ihnen so machen
Stimmt schon. Aber fairerweise muss man auch dazusagen, dass es auch unter den Fußgängern immer wieder Deppen gibt, die bei Rot über die Straße latschen, OBWOHL sie sehen, dass ein anderer Verkehrsteilnehmer, der grade Grün hat (wurscht ob Autofahrer oder Radler), daherkommt. Noch besser sind diejenigen, die zwischen parkenden Autos hervorspringen und/oder an einer Stelle über die Straße marschieren, wo weder Schutzstreifen noch Ampel vorhanden sind. Aber ich glaub, das sind sowieso dieselben Menschen, die mit dem Rad am Gehsteig fahren oder am Steuer eines Autos mit dem Handy telefonieren. Deppen halt.
Aus der autogerechten Stadt Wien eine fahrradgerechte machen. Der Stauraum Stadt muss wieder zum Lebensraum werden. Anstelle des sozialen Wohnbaus für Autos (Hochgaragen) wünsche ich mir mehr zeitgemäße Abstellplätze für Fahrräder. Auf den Fahrbahnen und nicht auf Gehwegen errichtet.
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