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Das Müllmonster freut es.
Wien - In Österreich ist im Jahr 2011 soviel Altglas wie noch nie gesammelt worden. Laut Hochrechnung der Austria Glas Recycling (AGR) wurden rund 230.000 Tonnen in die entsprechenden Container geworfen und wiederverwertet - dies trotz immer leichter werdender Glasverpackungen. "Aus Gründen der Rohstoffeinsparung und Convenience für die Verbraucher haben Glasverpackungen in den letzten 20 Jahren rund 40 Prozent ihres Gewichtes verloren", erklärte AGR-Geschäftsführer Gerhard Lacher in einer Aussendung am Mittwoch. "Vor dieser Kulisse gewinnen die jährlich steigenden Sammelmengen noch mehr an Bedeutung." Die Österreicher zählen seit Jahren zu den fleißigsten Mülltrennern Europas. (APA)
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Bei Recycling ist Deutschland Spitze
Cosima Dannoritzer hat mit dem Film "Kaufen für die Müllhalde" bewusst in Produkte eingebaute Fehler aufgezeigt. Colette M. Schmidt erzählte sie, was das in ihrem eigenen Leben und auch politisch ausgelöst hat
Eine Möglichkeit, gegen die geplante Obsoleszenz vorzugehen, wäre die Verlängerung von Garantien und Gewährleistungszeiten
Haben Sie auch das Gefühl, dass kein Gerät mehr so lange hält, wie es sollte? Oder ist eh alles im Reinen? Stimmen Sie ab!
Alt, aber brauchbar: Ungarn holen jährlich 70.000 Tonnen Sperrmüll aus Österreich
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160.000 Festival-Besucher ließen rund 250 Tonnen Müll zurück. Das Gelände gleicht einem Schlachtfeld, die Traisen ist verschmutzt. Ein Lokalaugenschein
Recycling von Metall- und Elektronikschrott spart Rohstoffe und reduziert Treibhausgase. Schredder belasten jedoch Mensch und Natur. In Vorarlberg und Bayern kämpfen Bürger gegen Emissionen.
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José Ramón Carbajosa, neuer Chef des EU-Verbands der Elektro- und Elektronikrecycler erklärt, warum Elektroabfälle nicht nur ein Umweltproblem sind, sondern auch eine strategische Bedeutung haben
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Millionen Tonnen Abfall in den Favelas stellen Umweltmanagement vor neue Herausforderungen
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Freiwillige Vereinbarungen gescheitert - Appell an Umweltminister Berlakovich: Ökobonusmodell endlich umsetzen
Wieselburg hat vor drei Monaten die große Plastiksackerl-Freiheit ausgerufen – Die Umsetzung dieses Zieles ist freilich nicht so einfach – Im Landtag üben sich SPÖ und ÖVP derweilen im Antragstellen
Der Anteil der Pfandflaschen bei Getränkeverpackungen ist dramatisch gesunken
"Das, was Italien kann, kann doch auch Österreich" - Berlakovich: Spielräume dafür eingeschränkt
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Wer zerrt schon eine Kiste 0,5l-Flaschen Bier nachhause und dann wieder in der Supermarkt, wenn er auch 0,33l-Flaschen haben kann und die in den Altglascontainer werfen kann - das ist die Erklärung dafür!
Oder grundsätzlich dass wir neben Mülltrenn- und Spendenweltmeister auch Weintrink- und Biertrinkweltmeister sind ...
Gibt es außer bei Bier noch irgendwo flächendeckend Mehrweg-Glasverpackungen? Mineralwasser im Mehrweg-Glas ist ja schon fast was für "Gutmenschen".
Vielleicht könnte man mal einen detaillierteren Bericht über die Gesamtsituation beim Recycling und der Mülltrennung machen. - Und eine Auflistung nach "Wichtigkeit".
Meines Wissens ist die CO2-Ersparnis bei Altglas sehr hoch - allerdings auch die Recycling-Quote. Bei Metallen (vor allem Alu) wär ebenfalls enorm viel zu machen (90% CO2 Ersparnis bei wiederverwerteten Aludosen) - allerdings landet da (noch) sehr viel im Hausmüll.
5 % verteilt über ganz Österreich oder in jedem Geschäft? Für den ersten Fall: Gehen Sie in einen Bio-Supermarkt, da bekommen Sie noch fast alles in Mehrwegpfandgläsern bzw. -flaschen.
Alu: Stimmt schon, dass man mit Recycling eine Menge Energie spart, aber man braucht trotzdem mehr als für Glas, insbesondere bei der Ersterzeugung, und zwar hier ungefähr 20 Mal so viel! Was noch schlimmer ist: In Form von Strom, der natürlich nur aus umweltfreundlichen Windkraftwerken kommt... (Anmerkung: In Österreich ist ja das Strom-Labelling nach wie vor erlaubt. Derselbe Stromanbieter darf also den Haushalten den sauberen Wasserkraftstrom liefern und der Industrie den bösen Kohle- und Atomstrom. So gesehen, ist Alu also besonders dreckig.)
Was ist verkehrt mit Atomstrom für Al? Problematischer wird es wenn Kohlestrom verwendet wird. Dann ist aber der Primärenergieverbrauch bei einer recyclingsquote des Al von 65% immer noch gleich günstig als das Waschen einer Mehrwegflasche.
Der Vorteil der Al-Dose liegt im Transport. Wiegt fast nichts und die Verpackungsdichte ist doppelt so hoch als bei einer Bierkiste. Sie können mit einer Lieferung doppelt so viel Bier transportieren verglichen zur 1/2l Bierflasche. Bei der zunehmend populär werdenden 0.33l Abfüllung ist der Vorteil der Dose noch höher.
Ich trinke immer noch lieber ein Budweiser, Guinnes oder Pilsner Urquell aus der Dose als ein Heineken oder Stiegel aus der Flasche.
Naja im Idealfall wäre flächendeckend so, dass man in jedem Supermarkt (auch Diskonter) zumindest Alternativen angeboten bekommt - siehe Deutschland. Österreich ist halt bei Einweggetränkeverpackungen ziemlich weit vorn. - Sorry, aber Biosupermärkte sind wohl kaum was für durchschnittliche Käuferschichten.
Also der Vergleich Alu/Glas verwundert mich stark - haben sie dazu daten. Meines Wissens wird Glas stark überschätzt. Einweg ist von der Energiebilanz extrem schlecht und auch bei Mehrweg wäre PET vorzuziehen.
Wie gesagt, wenn sie Daten zum Energieverbrauch Einwegglasrecycling vs Alumehrweg haben, würd mich das interessieren.
http://www.umweltdaten.de/publikati... l/1882.pdf
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