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Juba - Bei der Gewalt zwischen verfeindeten Volksgruppen im Südsudan sind nach UNO-Angaben möglicherweise hunderte Menschen getötet worden. Es könne sich um dutzende, vielleicht aber auch um hunderte Tote handeln - die Zahl sei noch unklar, sagte die UNO-Koordinatorin für humanitäre Angelegenheiten im Südsudan, Lise Grande, am Dienstag. Unbestätigten Berichten von Augenzeugen zufolge wurden bis zu 150 Menschen bei den Angriffen getötet, die meisten davon Frauen und Kinder.
Rund 6.000 bewaffnete junge Männer vom Stamm der Lou Nuer waren in der vergangenen Woche in das Dorf Pibor in der Unruheprovinz Jonglei eingedrungen, das von Angehörigen der Murle bewohnt wird. Die Angreifer brannten Hütten nieder und plünderten ein Krankenhaus der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen. Grund für den Angriff waren angebliche Viehdiebstähle der Murle.
Zehntausende Menschen seien vor der Gewalt geflohen, erklärte Grande. Ihre Häuser und Lebensgrundlagen seien zerstört worden. Viele kehrten nun nach Pibor zurück. Tausende Menschen seien dringend auf Hilfe angewiesen. In den kommenden Wochen sei ein massiver Hilfseinsatz notwendig, um den von der Gewalt entwurzelten Menschen zu helfen. (APA)
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1.Sichere dir Rechte auf Ressourcen durch Verträge mit "Stammesältesten" (z.B. Block B in Jonglei)
2.Baue die Infrastruktur so weit als nötig aus (z.B. neue Juba-Nimule Straße http://www.louisberger.com/OurProjec... ds-Bridges )
3.Vertreibe und dezimiere die einheimischen Bauern und Viehzüchter, indem du ethnische Konflikte schürst (Lou Nuer-Murle-Dinka) oder Rebellen unterstützt (SPLM-N http://www.eufrika.org/wordpress... alliances/ )
4)Lass heuchlerisch einigen Kirchen Gutes tun ... http://www.healthcaresudan.org.uk/meet.htm
frage ich mich, wie die "internationale Gemeinschaft" das jetzt wohl dem Nordsudan in die Schuhe schieben will
Wahrscheinlich hat Bashir containerweise Viagra für die beiden südsudanesischen Volksgruppen bestellt, und ...
Ein klarer Fall für das Afrikaner- und Slawengericht in Den Hag !
Da gab es in Person Bashir einen Generalschuldigen für jeden Toten im Sudan.
Jetzt sollten sie Ursachenforschung betreiben, sind aber seltsam ratlos.
Gadaffi geht auch nicht mehr.
Iran - diese Lösung hätte ein Glaubwürdigkeitsproblem.
Selber recherchieren? Das haben Journalisten im Zeitalter des Internet weitgehend verlernt.
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