Twitter-Scherz

Fidel Castro "lacht" über Gerüchte zu angeblichem Tod

4. Jänner 2012, 08:56

Gesundheitszustand des 85-Jährigen ist großes Geheimnis

Kubas Revolutionsführer Fidel Castro "lacht" nach Angaben eines regierungsnahen Bloggers über im Internet verbreitete Gerüchte über seinen Tod. "Fidel Castro untersucht und analysiert die Gerüchte bei Twitter und lacht über sie", schrieb der Blogger Yohandry am Dienstag auf seinen Internetseiten. "Die CIA hat mehr als 700 Mal versucht, ihn zu töten, und Twitter geht den gleichen Weg." Am Montag waren in sozialen Online-Netzwerken Meldungen über den angeblichen Tod des 85-Jährigen aufgetaucht.

Gerüchte über Gesundheitszustand

Seitdem Castro im Juli 2006 wegen gesundheitlicher Probleme die Macht an seinen jüngeren Bruder Raúl abgeben musste, gibt es immer wieder Gerüchte über seinen Gesundheitszustand - genährt auch durch die Geheimniskrämerei, die die kommunistische Führung um seine Person betreibt. Castro lebt zurückgezogen in seinem Haus westlich der Hauptstadt Havanna und zeigt sich nur noch sehr selten in der Öffentlichkeit. Auch Staatsgäste aus dem Ausland empfängt er kaum mehr. Immer wieder veröffentlicht er aber in kubanischen Staatsmedien "Reflexionen" über die Weltpolitik. (APA/AFp)

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