Telekom-Chef Ametsreiter neuer Chef des Handy-Lobbyingvereins FMK

3. Jänner 2012, 12:23
  • Artikelbild
    foto: fmk.at

Folgt damit T-Mobile-Technikchef Rüdiger Köster nach

Telekom Austria-Generaldirektor Hannes Ametsreiter ist seit Jahresbeginn 2012 neuer Chef des Forum Mobilkommunikation (FMK). Er folgt damit T-Mobile-Technikchef Rüdiger Köster nach.

Vorbereitung der Vergabe der "Digitalen Dividende"

Ametsreiter lobte bei der Staffelübergabe die besonderen Verdienste von Köster bei der Vorbereitung der Vergabe der "Digitalen Dividende" im Jahr 2012. Hierbei geht es um freiwerdende analoge TV-Frequenzen, die die Handynetzbetreiber ersteigern wollen, um am flachen Land die Handynetzabdeckung zu verbessern. In der Öffentlichkeit tritt das FMK insbesondere bei umstrittenen Handymastenstandorten und bei der Diskussion um die angeblich gesundheitsgefährdende Wirkung von Handys auf. (APA)

deja vu
00
14.1.2012, 10:17

Casht er wieder großartig ab?

Oh_yesss!
11
i

mog den typ net

Wolfgang Ullram
00
und was soll das dem kunden bringen?

außer dem zwang, damit ametsreiter und co geld scheffel können , neue endgeräte kaufen zu müssen, da derzeit keine auf dem markt befindlichen den tv frequenzbereich der zur debatte steht , benutzen können?

vor allem unter der prämisse, dass zb nur wenige länder auf der welt 2012 dort was freigeben und mit der begrenzten weltweiten flächendeckung auch weniger endgeräte produziert werden und damit auch teurer werden?

ich erinnere an den preissprung zwischen 900 und den 900/1800 kombis 1998

ibindes arbeitet
10
Nichts bringt es dem Kunden, nur der Herr hat einen Job...

Jesus Christ Superstar
00

job? naja, der hängt wohl direkt mit seiner position bei a1 zusammen. ist der ceo dort weg, wird auch das nicht mehr halten ... und die chancen, dass er den sommer bereits "ungestört geniessen" kann stehen ziemlich gut.

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.