Trisomie 21

„Mütter von Kindern mit Down-Syndrom werden jünger"

Interview | Sophie Niedenzu, 5. Jänner 2012, 10:23
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    foto: krankenanstalt rudolfstiftung

    Bettina Baltacis hat die Ausbildung zur Ärztin für Allgemeinmedizin und Fachärztin für Kinder- und Jugendheilkunde im Mautner Markhofschen Kinderspital in Wien absolviert. Seit 1998 arbeitet sie auf der Neonatologie und in der Entwicklungsambulanz, seit 2005 in der homöopathische Babyambulanz in der Krankenanstalt Rudolfstiftung. Zusätzlich ist sie die ärztliche Leiterin der Down-Syndrom-Ambulanz in der Krankenanstalt Rudolfstiftung in Wien. Die Spezialambulanz wurde vor fünf Jahren gegründet. Derzeit werden dort etwa 400 Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Down-Syndrom und ihre Familien von Ärzten, Psychologen und Sozialarbeitern betreut.  

Als Leiterin einer Down-Syndrom-Ambulanz ist Bettina Baltacis, mit den medizinischen Folgen der Trisomie 21 täglich konfrontiert

In Österreich leben etwa 9000 Menschen mit Down-Syndrom, auch als Trisomie 21 bekannt. Dabei ist das Chromosom 21 aufgrund einer unüblichen Verteilung des Erbguts während der Zellteilung dreifach vorhanden. Im Gespräch mit Sophie Niedenzu erzählt Bettina Baltacis, Leiterin der Spezialambulanz für Menschen mit Down-Syndrom, welche kognitiven und medizinischen Folgen Trisomie 21 hat.

derStandard.at: Welche gesundheitlichen Folgen gibt es für Menschen mit Trisomie 21?

Batlacis: Menschen mit Down-Syndrom haben körperlichen Besonderheiten und eine geistige Behinderung. Es ist bereits nach der Geburt wichtig, abzuklären, ob ein Herzfehler besteht und ob es Verengungen im Magen-Darm-Trakt gibt und eventuell operiert werden muss. Es gibt auch eine Neigung zur Schilddrüsenunterfunktion, das ist keine dramatische Erkrankung, führt aber zu einem verlangsamten Stoffwechsel und einer verlangsamten Entwicklung. Viele Kinder mit Down-Syndrom haben mehr Atemwegsinfekte, weil der Nasen-Rachenbereich durch das flache Mittelgesicht verengt ist. Eine wesentliche Beeinträchtigung des Immunsystems, wie in der Literatur beschrieben, sehe ich allerdings unter unseren Patienten nicht.

derStandard.at: Ist die Lebenserwartung niedriger?

Batlacis: Die früher kolportierte niedrige Lebenserwartung hat damit zu tun, dass zurückhaltender mit Operationen umgegangen wurde, etwa bei Herzproblemen. Das drückt natürlich die statistische Lebenserwartung. Wenn diese Komplikationen gut überstanden sind, dann sind die Risikofaktoren nicht wesentlich anders, als bei anderen Menschen. Es gibt eine erhöhte Neigung zu gewissen Krebserkrankungen, statistisch macht das aber nicht viel aus. Auch führt der verlangsamte Stoffwechsel, in Kombination mit erhöhter Kalorienzufuhr und mangelnder Bewegung oft zu Übergewicht. Menschen mit Down-Syndrom haben dann die gleichen Konsequenzen zu befürchten, wie alle anderen übergewichtigen Menschen.

derStandard.at: Worauf müssen Eltern mit Kindern mit Down-Syndrom achten?

Batlacis: Was die medizinische Begleitung angeht, sollten Kontrollen zur Routine gehören. Einerseits gibt es spezielle Kontrollen, die Kinder - und auch Erwachsene - mit Down-Syndrom wahrnehmen sollten, etwa regelmäßige Überprüfung von Blutbild und Schilddrüsenfunktion oder regelmäßige Besuche bei HNO- oder Zahnarzt. Das Kind sollte sich etwa nicht erst bei Zahnschmerzen der Situation ausgesetzt fühlen, sondern bereits mit dem Zahnarzt vertraut sein. Außerdem wichtig ist die Anbindung an ein Entwicklungszentrum, um bedarfsgerecht Therapien anbieten zu können, wie Physiotherapie, Ergotherapie und die passende Sprachförderung. Wichtig ist aber auch die Etablierung eines gesundheitsfördernden Lebensstils mit regelmäßiger Bewegung und gesunder Ernährung. Mit dem Heranwachsen des Kindes wird die Auseinandersetzung mit dem Down-Syndrom und der Bedeutung, die es für den jungen Menschen hat, bedeutsam. Dabei ist es sehr hilfreich, in einer Gruppe mit Gleichaltrigen mit Down-Syndrom zu kommunizieren - also wie bei allen anderen Pubertierenden eine peer group zu haben, in der man sich auf Augenhöhe austauschen kann. Freizeitangebote, die das ermöglichen, sind ein wichtiges Anliegen.

derStandard.at: Wie sieht eine passende Sprachförderung aus? 

Batlacis: Der passive Spracherwerb bei betroffenen Kindern ist gar nicht so schlecht, die Möglichkeiten, sich aktiv auszudrücken jedoch schon. Das liegt an der Feinmotorik des ganzen Sprachbildungsapparates, an kognitiven Problemen, die Sprache entsprechend zu konstruieren. Die gebärdengestützte Kommunikation hilft, sich besser zu artikulieren. In der klassischen Logopädie herrscht irrtümlicherweise die Meinung vor, dass die Lautsprache darunter leidet, wenn Gebärden gelernt werden. Diese unterstützen jedoch den Erwerb der Lautsprache.

derStandard.at: Gibt es denn genügend Angebote in der Sprachförderung?

Batlacis: Nein, das ist der große wunde Punkt. Es ist schade, dass es im professionellen Bereich wenig Angebote gibt und es schwierig ist, Plätze zu finden. Es wird allmählich ein politisches Thema, dass Wartezeiten im Kindesalter unzumutbar sind. Wenn Kinder mit Down-Syndrom in einer sensiblen Phase der Entwicklung ein halbes Jahr oder länger auf eine Therapie warten, werden nachhaltig Zeiten versäumt, in denen bestimmte Dinge erworben werden können und sollen. Die Förderung von Gebärden und Bildern soll aber auch in der Familie gut umgesetzt werden. Nach einer guten Einschulung kann das gut in den Alltag integriert werden.

derStandard.at: Kann die geistige Entwicklung abgeschätzt werden?

Batlacis: Das ist eine der ersten Fragen der Eltern. Das kann man eigentlich nicht. Da gibt es Patienten, die sich sehr gut entwickeln und welche, die manche Förderungen nicht so gut annehmen können. Medizinische Komplikationen wie ein Herzfehler können dazu führen, dass das Kind schneller an seine Grenzen stößt. Wir haben aber auch Kinder, die Operationen überstanden haben und sich dann erfreulich entwickeln und auch umgekehrt, dass Kinder ohne medizinische Komplikationen mehr Schwierigkeiten haben.

derStandard.at: Welche Folgen hat die Pränataldiagnostik?

Batlacis: Mütter von Kindern mit Down-Syndrom werden jünger. Das liegt daran, dass werdende Mütter über 35 Jahre mit höherer Wahrscheinlichkeit invasive Pränataldiagnostik, also einer Fruchtwasser- oder Chorionzottenuntersuchung, in Anspruch nehmen und bei Diagnose einer chromosomalen Veränderung einen Abbruch vornehmen. Es gibt aber auch Eltern, die sich bewusst für das Kind mit Down-Syndrom entscheiden. Ich bin keine Gegnerin von Schwangerschaftsabbrüchen. Was ich allerdings kritisch sehe, ist die Handhabung der Pränataldiagnostik. Die Nackenfaltenmessung als erste Maßnahme der Pränataldiagnostik wird oft ohne ausreichende Aufklärung der Frauen durchgeführt. Wenn es eine Auffälligkeit gibt, geht es dann Schlag auf Schlag. Es fehlt die Zeit für ein Gespräch über die Konesequenzen der Untersuchungen. Stattdessen wird sortiert nach normal und nicht normal und was nicht normal ist, gehört tendentiell weg. Das ist eine Verkürzung, mit der ich mich nicht wohl fühle.

derStandard.at: Hat die Pränataldiagnostik die Akzeptanz von Menschen mit Down-Syndrom in der Gesellschaft verändert? 

Batlacis: In der Medizin wird rasch nach Abbruch gerufen, weil man nicht akzeptieren kann, dass Familien auch Kinder mit Down-Syndrom bewusst bekommen wollen, da wird durchaus Druck ausgeübt. In einer Gesellschaft sollte jedoch auch Platz für Menschen sein, die nicht dem gängigen Leistungsideal entsprechen. Ich sehe das gerade in meinem Bereich in der Frühgeborenenstation. Dort gibt es Kinder, die am Rande der Lebensfähigkeit mit großem Aufwand durchgebracht werden, die später selbstverständlich keine Hochleistungsmitglieder der Gesellschaft sein werden, das wird bejubelt und unterstützt. Und andere Menschen, die auch mit einer vornherein festgelegten Limitierung ihre Leistungsfähigkeit auf die Welt kommen, werden nicht unterstützt. Das ist ein Ungleichgewicht, das mir nicht gefällt. Manche Familien berichten davon, dass sie in der Straßenbahn angesprochen werden, dass doch solche Kinder heutzutage nicht mehr notwendig seien.

derStandard.at: Welche Schwierigkeiten ergeben sich bei der Integration in der Schule und am Arbeitsplatz?

Batlacis: Mit den Kindergartenplätzen gab es zuletzt Probleme, weil durch die Kindergartenpflicht und dem Gratiskindergarten die Plätze knapp geworden sind. Und Kinder mit Behinderung haben keinen automatischen Anspruch auf einen Kindergartenplatz, sie werden oft nach hinten gereiht. Bei der Integration in Kindergarten und Schule feilt man an besseren pädagogischen Angeboten und in der Lehrerbildung gibt es einiges aufzuholen, aber prinzipiell ist das schulische Angebot sehr gut. Danach wird es schon schwieriger. Viele Menschen mit Down-Syndrom begeben sich in eine geschützte Werkstätte, in der sie im günstigsten Fall kreativen Tätigkeiten nachgehen und im schlechtesten eher stumpfsinnige Montagearbeiten machen. Es wird mit der Zeit wieder an Kompetenz eingebüßt, wenn die Jugendlichen nicht ständig gefördert werden. Das erfordert viel Einsatz der Eltern, um berufliche Integration zu erreichen. Es gibt Firmen, die sich sehr einsetzen, das sind aber hervorhebenswerte Einzelleistungen und ist nicht selbstverständlich.

derStandard.at: Wie sieht es mit der Familienplanung von Menschen mit Down-Syndrom aus?

Batlacis: Es gibt das Gerücht, dass Männer mit Down-Syndrom unfruchtbar sind. Das trifft nicht hundertprozentig zu. Menschen mit Downsyndrom wird man nicht aktiv raten, Kinder zu bekommen sondern versuchen, den Gedanken zu etablieren, dass das Thema Familie eines der vielen Felder ist, in dem man nicht so agieren kann wie jeder andere. Das zusätzliche Chromosom 21 kann, muss aber nicht, weitergegeben werden. Jedenfalls ist das Risiko deutlich erhöht, wenn ein Elternteil die chromosomale Veränderung hat. (derStandard.at, 01.2012)

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ki ra
00
17.1.2012, 19:23

also, da hier die homöopathie-befürworter so schnell untergehen, hier dazu noch ein kommentar:

ich hatte als baby einen starken impfschaden und vertrug daher keine normalen medikamente. deshalb wurde ich bis zum ~ 15. Lebensjahr nur mit Homöopathie behandelt. und das gegen jede alltägliche krankheit (grippe, fieber, erkältung, magen-,darmprobleme) aber auch gegen zb schmerzen bei jeden wc-besuch (harnröhrenverengung oder so), hormonelle probleme, etc.
und da ich mit etwa 10 jahren begonnen hab, homöopathie zu verachten, weil eine kleine normale tablette nicht 5mal täglich eingenommen werden muss und ich davon überzeugt war, dass diese kleinen kugeln nicht helfen können, fällt wohl der placobo effet weg :)

Krahberg
11
10.1.2012, 14:19

Ibera schreibt:
"woher wissen sie das?
haben sie schon homöopathische medikamente eingenommen?"

Man muss ja nicht in der Pfanne gelegen haben, um über ein Schnitzel zu schreiben (M.Gorki)

Der ewig überraschte Wen
10
11.1.2012, 12:25

Mit einem feinen Unterschied.

Schnitzel können sich nicht wehren, nichtmal im lebenden Zustand.

Sie hätten wohl gerne, dass "Ibera" und andere genau so wehrlos sind?

Der ewig überraschte Wen
00
11.1.2012, 20:13

Interessant - und im Kern stimmig.

Aber seltsam, dass Sie sonst so "aufgeregt" schreiben - wenn Sie solch weise Infos selber als interessant genug finden um sie hier zu posten.
:-)

wirsinddiedoofen
00
sozusagen der fall des "benjamin drück mir den button"

Jukebox
00

In einer deutschen Doku wurde vor einiger Zeit eine Statistik präsentiert, wonach (in manchen Jahren offensichtlich) in Österreich keine Trisomie-21-Menschen mehr geboren worden sind.

Interessant, weil in diesem Interview eine absolute Zahl (9000) genannt wird, aber nicht, wie viele jährlich betroffen sind. Wahrscheinlich, weil es sich um ein Nicht-Thema handelt.

bibliothekar
28

"2005 in der homöopathische Babyambulanz in der Krankenanstalt Rudolfstiftung" - weiter muss man nicht lesen.

samba cat
00
wird diese kurpfuscherei,

um das unschoene wort "betrug" nicht zu verwenden, wenigstens von unseren steuergeldern bezahlt?

sonja1978
41

bitte klären Sie mich auch auf. Danke.

aetiology
12

Humbug?

sonja1978
00

was ist humbug?
homöopathie?
oder die rudolfsstifungsskliniK?

aetiology
00
10.1.2012, 08:43

Sie lesen diese Foren hier nicht allzu häufig?

sonja1978
00
10.1.2012, 18:30

nein. und auch übers rudolfskrankenhaus weiß ich nix.

aetiology
11
11.1.2012, 08:40

Nun, die Rudolfstiftung betreibt offenbar eine homöopathische Babyambulanz
http://www.wienkav.at/kav/kar/M... sp?id=2169

Jämmerlich für ein Krankenhaus...

Der ewig überraschte Wen
41
11.1.2012, 12:22

Na dann, klagen Sie das Krankenhaus.

Wäre mal interessant, was vor Gericht von den Angriffen der Pharmajünger hier im Forum noch übrigbleiben würde.

Das könnte sich dann als Bumerang für Euch erweisen.
;-)

Godesberg
76
11.1.2012, 15:03

Wenn Homöopathen eines nicht wollen, ist das eine Gerichtsentscheidung über die Wirksamkeit der Homöopathie. Auch Frau Batlacis wird keinerlei Beleg für eine spezifische Wirkung liefern können. Sie wird auch keine Theorie liefern können, wie die Mechanismen sind und auch Sie wird eingestehen müssen, dass das ganze Denkmodell dahinter völliger Humbug ist.

Eine homöopathische Babyambulanz dürfte den Sinn haben übervorsichtige Eltern zu beruhigen. Das ist Elterntherapie und keine Babytherapie. Ich will stark hoffen, dass das Kind auf eine andere Station kommt, wenn es wirklich was hat.

Man kann jetzt auch überlegen, welche Leute da wohl eingesetzt werden...

marty fink
00
11.1.2012, 19:51
In England ist ja eine ähnliche Klage gegen Simon Singh

ich glaube von seiten der Chiropraktiker baden gegangen, gottseidank haben's die Schwurbler dort probiert. ;-)

Der ewig überraschte Wen
21
11.1.2012, 19:43

Um so unverständlicher wird daher, WARUM Sie und Ihresgleichen hier NUR einen Krieg der "Worte" gegen die Homäopathie führen, wenn doch ein Klage so vielversprechend wäre.

Sie sind ziemlich inkosequent.
Wundert mich aber GAR nicht.
;-)

Godesberg
01
11.1.2012, 22:34

Soll ich gegen "die Homöopathie" klagen? Vor welchem Gericht?

Der ewig überraschte Wen
10
12.1.2012, 07:43

Was fragen Sie MICH das?
SIE wollen die Homäopathie ja WEG haben!

Wird sich ja für SIE was finden á la Gemeingefährdung, Irreführung, Betrug, unlauterer Wettbewerb, etc. - nur zu - Sie können ja aus Ihrer Überzeugung dann ja EH nicht verlieren.
;-)

Godesberg
11
12.1.2012, 15:27

Ihr Weg scheint der des Gerichts sein. Meiner ist der der Überzeugung.

Einen Glauben an etwas kann man nicht gerichtlich verbieten.

Es gibt genügend Beispiele, in denen Angehörige Schadenersatz und Schmerzensgeld von "Alternativen" erhalten haben. Dadurch hat sich der Glauben der "Alternativen" an ihre Methode aber nicht verändert - im Gegenteil, die spielen sich höchstens noch als Märtyrer auf.

Der ewig überraschte Wen
11
12.1.2012, 15:35

Nö, mein Weg ist: "LEBEN und Leben lassen"

Ihrer halt, sich in das Leben anderer einzumischen, das Sie gar nix angeht. Selbst dann, wenn Ihr gegenüber GAR kein Interesse an Ihrer "Aufklärung" zeigt.

In "normalen" Konversationen hört man dann halt auf -Sie nicht - aber fürs tatsächlich durchziehen Ihres Standpunktes - dafür reichts dann aber auch nicht.

Kein Wunder, weil Sie dann halt rechtlich bescheinigt bekommen würden, dass Sie im Unrecht sind - und für so blöd, dass Sie dieses Risiko eingehen halte ich Sie eh nicht.
;-)

aetiology
12
12.1.2012, 09:19

Gleiches gilt für jede organisierte Religion. Und gegen die kann man rechtlich auch nichts ausrichten

Der ewig überraschte Wen
11
12.1.2012, 11:17
???

Seit wann hat Homäopathie den "rechtlichen" Status einer Religion?

Entweder es SIND nun rechtliche Mittel MÖGLICH, oder Ihr solltet ganz einfach ein wenig leiser treten.

Ihr könnt natürlich weiterhin grob unhöflich hier gegen breit anerkannte und eingeführte Methoden auftreten. Das einzige was Ihr damit erreicht ist, dass Ihr dann halt nicht ernstgeommen werdet, wenn Ihr den zweiten Schritt der rechtlichen Klärung nicht gehen wollt.

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