Down-Syndrom

Die kleinen Freuden im Leben

Reportage | Sophie Niedenzu, 5. Jänner 2012, 10:12
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    Flora ist bereit für das Spiel.

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    Eine Vollzeitbeschäftigung ist Tanja Rabinger nicht möglich.

Logopädie, Ergotherapie, spielerisches Lernen: Wie Kinder mit Down-Syndrom gefördert werden und welche Herausforderungen dabei gemeistert werden müssen

„Wie alt bist du? Wann hast du Geburtstag?" Flora ist neugierig, von Schüchternheit keine Spur. Sie ist acht Jahre alt, blond und trägt einen Pullover mit vielen bunten Blumen. Ihr Gesicht ist etwas flacher als bei anderen Kindern, die Augen sind mandelförmig, die Zunge relativ groß - typische Merkmale von Menschen mit Down-Syndrom, einer Genommutation, bei der das Chromosom 21 ganz oder teilweise dreifach vorhanden ist.

Bereits als Kleinkind ist Flora offen auf fremde Menschen zugegangen, hat sie auf der Straße begrüßt, einfach so. Das sei der älteren Schwester Timea, etwas peinlich gewesen, schmunzelt ihre Mutter, Tanja Rabinger. Negative Reaktionen habe sie aber keine erlebt, Flora wurde oft zurück gegrüßt, manchmal ignoriert. 

Flora zeigt fröhlich ihr aktuelles Lieblingsspiel her. Ihre Mutter hat es eigens für sie gebastelt. Eine Landkarte von Österreich mit den Landeshauptstädten, Fotos inklusive. Einmal quer durch Österreich wandern ist das Ziel, ab und zu müssen Fragen zur Geografie beantwortet werden. Richtige Antworten und das Besuchen von Landeshauptstädten werden mit Punkten belohnt. Damit Flora sich die Geografie besser merkt, meint ihre Mutter. Das dauert meist etwas länger, wie vieles andere. Erst mit zwei Jahren hat Flora begonnen zu gehen. Auch mit dem Sprechen hat sie später angefangen. 

Die Diagnose, dass ihre zweite Tochter das Down-Syndrom hat, kam für Tanja Rabinger und ihren Lebensgefährten überraschend. Die Nackenfaltungsmessung während der Schwangerschaft war unauffällig gewesen, die Eltern hatten sich gegen eine Fruchtwasseruntersuchung entschieden. Heute sind sie darüber froh, nicht vor der schwierigen Entscheidung gestanden zu sein, ob sie das Kind bekommen wollen oder nicht. 

Keine medizinischen Komplikationen 

Natürlich stellt man am Anfang die Frage, wieso das jetzt so gekommen ist, erzählt sie. Das habe sich aber schnell gelegt. Tanja Rabinger und ihr Lebensgefährte haben Flora rasch so akzeptiert, wie sie ist. Allein gelassen wird man in der Situation allerdings nicht, ist Rabinger überzeugt. So gibt es etwa psychologische Betreuung im Krankenhaus. Unmittelbar nach der Entbindung hat sie ein Buch über die Symptome und Komplikationen von Kindern mit Down-Syndrom in die Hand gedrückt bekommen - und schnell wieder auf die Seite gelegt. „Warum soll ich in einem dicken Buch lesen, was eventuell sein könnte, aber nicht eintreten muss?", zuckt Floras Mutter die Achseln. Und bis jetzt hat es auch keine größeren Komplikationen gegeben - nur die Ohren sind nicht ganz so gut: Flora trägt von klein an Hörapparate. Der Herzfehler, den viele Neugeborene mit Down-Syndrom haben, ist hingegen von selbst verheilt. Manchmal gebe es Verständnisprobleme, weil Flora mit Sprachartikulation Probleme hat. „Dann sitzt sie manchmal beleidigt in der Ecke und keiner weiß wieso", erzählt ihre Mutter. 

In der Zwischenzeit hat Flora das Österreichspiel bereits aufgebaut, hält den Würfel spielbereit in der Hand und wippt ungeduldig auf ihrem Stuhl. Tanja Rabinger würfelt, wandert mit ihrer Spielfigur von Linz Richtung Wien. 

Bis sie in die Volksschule gekommen ist, hat Flora einmal pro Woche mit einer Betreuerin der kostenlosen Frühförderstelle in Wien spielerisch gelernt. Als das Mädchen vier war, hat sie zwei Jahre lang regelmäßig Logopädieunterricht erhalten, im ersten Schuljahr wurde sie  ergotherapeutisch unterstützt. Die Kosten dafür werden nur teilweise von der Krankenkasse übernommen, dafür ist die Kinderbeihilfe höher und die Familie erhält zusätzlich Pflegegeld.
„Nenne und zeige die Hauptstadt von Kärnten!" Flora meistert souverän die Aufgabe und schnappt sich einen weiteren Stein. 

Geeignete Förderung in der Schule 

Derzeit besucht Flora eine Integrationsklasse in einer Volksschule. Es sind insgesamt 24 Schüler: 19 Schüler ohne Behinderung und fünf Schüler mit Behinderung. Betreut werden sie von der Klassenlehrerin und einer Förderlehrerin. Montags bis Donnerstags geht Flora nach der Schule in den Hort. Es ist nicht der gleiche wie der Hort ihrer Schwester, denn dort haben sie Flora aus Personalmangel abgelehnt. 

Flora strahlt und jubelt. Sie hat am meisten Steine gesammelt und gewonnen. Ob sie denn jetzt nicht mit der Hausübung anfangen möchte? Das Mädchen verzieht das Gesicht, verschränkt die Arme trotzig. Stur kann sie sein. Das sagt auch die Förderlehrerin, die ansonsten sehr zufrieden mit Floras Leistungen ist. 

Auf ihrem täglichen Weg zur Schule wird Flora noch von ihrer Mutter oder ihrer Schwester begleitet. Sie kennt ihn schon so gut, dass sie auch alleine gehen könnte. Wie wird Flora aber bei unvorhergesehenen Ereignissen reagieren? Diese Frage stellt sich Floras Mutter dann jedes Mal, wenn es darum geht, Flora alleine zur Schule gehen zu lassen. „Das Loslassen ist für Eltern mit Kindern mit Down-Syndrom sicher schwieriger", gesteht sie. 

Flora wird derzeit nach dem so genannten ASO-Lehrplan, dem Allgemeine Sonderschullehrplan, unterrichtet. Zur Wahl hätte noch der Schwerstbehindertenlehrplan, der S-Lehrplan, gestanden. Floras Mutter wurde vorgewarnt, dass Kinder mit Behinderung häufig viel zu schnell in den S-Lehrplan eingestuft würden. „Mir wurde gesagt, ich solle ja keinen Zettel unterschreiben, dass Flora in den S-Lehrplan kommt", erzählt sie. Flora habe ja auch eine große Bereitschaft, zu lernen. 

Sie hat mittlerweile ihren Widerstand aufgegeben und schreibt nun konzentriert Satz für Satz. „Der Nikolaus bringt Nüsse", muss sie etwa schreiben. Sie verzieht dabei die Miene, streckt ihre Zunge ein wenig heraus. 

In der Schule ist sie gut integriert. „Mit den sozialen Kontakten kann es vielleicht schwieriger werden, wenn die Kinder in die Pubertät kommen", meint Rabinger. Überhaupt ist es fraglich, welche Schule Flora dann besuchen wird. „In einer Integrationskasse besteht auch das Risiko, mitgezogen, aber nicht unmittelbar gefördert zu werden. Daher stellt sich die Frage, ob sie nicht eher in eine Förderschule gehen soll", erklärt sie. Prinzipiell vertritt Floras Mutter die Philosophie, die Erwartungen hochzusetzen. „Man sollte nicht von vornherein behaupten: „Das kann derjenige eh nicht", wie das ja oft bei der Einstufung in den S-Lehrplan der Fall ist", meint sie.
Flora ist fertig mit ihren Hausübungen, setzt sich mit ihrer Mutter für ihre tägliche Leseübung auf die Couch. Konzentriert liest sie aus ihrem Buch vor. Erst dann darf sie eine halbe Stunde Fernsehen. 

Ein Schrank voller Spiele 

Es klingelt an der Wohnungstür. Flora springt auf, geht nervös zur Tür. Ihre zwölfjährige Schwester Timea ist vom Hort zurück. Sie kämpfe schon ein wenig damit, dass ihre Schwester anders sei, meint Rabinger. Nachdem Flora ihre Schwester freudig begrüßt hat, setzt sie sich auf den Fußboden, verfolgt gebannt die Abenteuer von Felix, dem Hasen. Die Sendung hat sie bereits oft gesehen, ihre Begeisterung hat aber noch nicht nachgelassen. „Timea hatte zwar auch Phasen, in denen sie die gleichen Folgen oft angeschaut hat, aber ihr ist dabei früher langweilig geworden als Flora", erzählt Tanja Rabinger, die im IT Bereich tätig ist. 

Nach Timeas Geburt hat sie ihre Stunden auf 30 Stunden in der Woche reduziert, als dann Flora auf die Welt gekommen ist hat sie eine Weile 20 Stunden gearbeitet. Jetzt hat sie wieder auf eine 25 Stunden Woche aufgestockt: „Das Leben mit einem Kind mit Down-Syndrom zu organisieren, wenn man Vollzeit arbeitet, ist sicher schwierig." 

Die halbe Stunde Fernsehen ist um, Flora zeigt ihr Zimmer. Geheimnisvoll und mit leuchtenden Augen öffnet sie die Tür. Drinnen stapeln sich die Spiele kreuz und quer übereinander. Flora stöbert kurz, zerrt emsig eines heraus. „Spielst du das mit mir?" Schon sitzt sie auf dem Boden, schnappt sich ihre Stoffpuppe Mini und baut das Spiel auf. 

Als Timea mit ihrer Mutter zum Zahnarzt muss, darf Flora zur Nachbarin, die ein vierjähriges Kind hat. Flora darf während ihrer Abwesenheit dorthin. Ungestüm fällt sie ihrer Mutter um den Hals. „Danke, Mama!" Tanja Rabinger strahlt: „Das ist wirklich schön zu erleben, wie sich Flora über die kleinen Dinge im Leben so freuen kann." (derStandard.at, 01.2012)

Kommentar posten
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Rafflesia
 
01

Man sollte dazu sagen, dass Down-Syndrom nicht gleich Down-Syndrom ist. Es gibt sehr unterschiedliche Schweregrade.
Man kann die optischen Anzeichen, wie die große Zunge, operativ korrigieren lassen. Das ist allerdings umstritten.
Eines kommt in dem Artikel sehr schön heraus: Diese Kinder sind zumeist sehr fröhlich und kontaktfreudig.

wissen ist handeln
05
Eine Kette ist immer so stark wie ihr schwächstes Glied

das gilt im physischen als auch im psychischen sinne. im gesellschaftsleben, freundes , berufskollegen - familienkreis.

wenn ich mir das foto anschaue sehe ich ein moment des glücks, ja sogar stolzes.

ich wünsche der familie viel freude, kraft und unterstützung

A. Sieberer
05

Pflegegeld ist eine kleine Abgeltung für den erhöhten Betreuungsaufwand und explizit nicht für Therapiekosten vorgesehen!

Es ist eine Schande für ein Land wie Österreich, dass notwendige! therapeutische Leistungen nicht zur Gänze von Kassen oder anderen Kostenträgern übernommen werden. Damit wird die Förderung, die einerseits dem Kind hilft sich in unserer gesunden Welt zurechtzufinden und andererseits auf Dauer Kosten spart, zur Armutsfalle für die betroffenen Familien.

Javert
00
19.1.2012, 03:24
aber das geht doch nicht!

wir brauchen das geld für beamtengehaltserhöhungen, abfangjäger, das österreichische bundesheer allgemein, dienstkarossen für jeden halblustigen politiker, staatsgelage, banken etc etc

bibliothekar
02

Ja. Nicht einmal unbedingt notwendige dinge (z.b. rollstühle, kräne, ...) werden zur gänze bezahlt. Eine schande.

fuchstritt
00

un dieses määdschen hat offensichtlich nur ein mosaik

A. Sieberer
00

Woran erkennen sie das?

fuchstritt
10

jede frau hat das recht auf einen schwangerschaftsabbruch, ohne angabe von gründen. das ist u bleibt eine individuelle entscheidung in die sich niemand einzumischen hat. integration u förderung behinderter menschen sollte eine selbstverständlichkeit sein.
krankheiten zu verhindern ist keine moralische frage

Rafflesia
 
00

Verstehe nicht ganz, was Sie meinen: "Krankheiten zu verhindern ist eine moralische Frage." Meinen Sie damit verhindern, dass Kinder, bei denen eine Krankheit festgestellt wurde, erst gar nicht auf die welt kommen sollen?

bibliothekar
11

"das ist u bleibt eine individuelle entscheidung in die sich niemand einzumischen hat" - behaupten sie. Ich behaupte, virtuelle väter sollen da sehr wohl mitzureden haben.

A Voice
00
als ergänzung

ich glaube, Gesellschaft und Rechtssprechung sind noch nicht soweit.

A Voice
00
prinzipiell ja

ich sehe die Gefahr recht groß (kenne einen Fall in der der Vater auf dem Kind bestanden hat und dann nach drei Jahren gegangen ist - ohne Kind) daß die Konsequenzen die Frau dann alleine tragen muß.

Barbara P. Maier
02
Eine aus S-Schul-Sicht:

Wird ein Kind später ein selbstbestimmtes Leben führen können?

Wird es auf dem primären Arbeitsmarkt bestehen können?

Falls diese Fragen nicht mit "Ja" beantwortet werden können, tut man dem Kind nichts Gutes, wenn man im Zeugnis den ASO-Lehrplan und nicht den S-Lehrplan anführt. Mit dem S-Lehrplan lernt das Kind nicht mehr oder weniger, aber es hat später einen besseren Schutz am Arbeitsmarkt.

Ich verstehe den Ehrgeiz mancher Eltern und Integrationslehrkräfte, aber der Schuss kann nach hinten losgehen.

Rafflesia
 
00

Was ist ein "selbstbestimmtes Leben" denn genau? Ein Leben abseits des Elternhauses? Ein Arbeitsplatz auf dem freien Markt?

wahlzuckerl
00
bitte besser informieren!

Schutz oder Chancen am Arbeitsmarkt haben absolut nichts mit der Lehrplaneinstufung zu tun.
Wenn das Mädchen später einen Feststellungsbescheid machen lassen will um als "begünstigte Behinderte" zu gelten wird sie dies mit ihrer Diagnose bewilligt bekommen. Ebenso wird sie Zugang zu sämtlichen Arbeitsintegrationsprojekten haben. Auch ein Platz in einer Tagesstruktur Werkstätte und einer WG wird möglich sein, wenn es dann notwendig werden sollte. Bitte also rechtzeitig an die entsprechenden Beratungsstellen wenden!

A Voice
00
Kann man mit 6 Jahren

derart eindeutig sagen, ob ein Kind ein selbstbestimmtes (!) Leben führen wird können? Ob es auf dem primären Arbeitsmarkt bestehen wird können?

Barbara P. Maier
00

Noch einmal: Keine Lehrkraft wird sagen "Du hast einen S-Lehrplan, Du darfst das nicht lernen."

Eine Umstufung von S-Lehrplan auf ASO-Lehrplan wird gerne gesehen und ist jederzeit möglich, nach dem Motto: "Die Förderung war erfolgreich." Eine Umstufung von ASO auf S ist hingegen nicht so leicht möglich. Da wird gefragt: "Was ist da passiert?"

Ich würde auch mal voraussetzen, dass die Lehrkräfte das Beste für die ihnen anvertrauten behinderten Kinder wollen.

A Voice
00
noch einmal?

Für mich war das neu - im Artikel kam es eher umgekehrt rüber. Dass man aus S nämlich nie wieder rauskäme...

A. Sieberer
03

Allerdings ist es häufig sinnvoll, gerade das VS-Alter für gezielte kognitive Förderung zu nützen und danach mit 10-11 Jahren aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse zu entscheiden, welche Form von pädagogischer Förderung zielführend ist.
Es dann noch genug Zeit, den Aufwand für Inhalte wie Lesen, Schreiben und Rechnen zurückzufahren und sich auf mehr lebenspraktische Inhalte zu konzentrieren.

Barbara P. Maier
00

Mal abgesehen davon, dass es fahrlässig ist, wenn "lebenspraktische Inhalte" erst so spät angegangen werden, ist es - aus gutem Grund - nur schwer möglich und absolut unüblich, ein ASO-Kind auf S-Lehrplan zurückzustufen.

Gute Lehrkräfte orientieren sich ohnehin an den Möglichkeiten der Kinder und versuchen sie so gut wie möglich zu fördern und zu fordern. Dass bei einer Zurordnung zum S-Lehrplan die gezielte kognitive Förderung unterbleibt, ist sicher nicht der Fall.

A. Sieberer
00
10.1.2012, 08:20

Fahrlässigkeit würde nur bestehen, wenn das Kind kein außerschulisches Umfeld hätte, das wie bei gesunden Kindern auch, in erster Linie für die Förderung lebenspraktischer Anforderungen zuständig ist.

Hier gibt es auch unterschiedliche, qualitativ hochwertige Unterstützungsangebote.

Nur weil nicht üblich, heißt nicht, dass es im Einzelfall nicht sinnvoll ist.

Vor allem, ist grundsätzlich zu hinterfragen, warum immer mehr allgemeine Erziehungsaufgaben in den Aufgabenbereich der Schule fallen sollen und im Gegenzug dazu, immer mehr schulische Förderung zur Familie wandert (Nachhilfe, Üben,...)

Barbara P. Maier
00
13.1.2012, 12:21
Außerschulisches Umfeld?

Oft "vertschüssen" sich Väter nach der Geburt eines behinderten Kindes und lassen (völlig überforderte) Mütter mit mehreren Kindern allein. Da sieht man Tragödien. Es gibt "Der-Apfel-fällt-nicht-weit-vom-Stamm"-Kinder. "Akademiker-Eltern", die beide Augen fest zumachen, den Lehrkräften mangelndes Engagement unterstellen, denn mit mehr Förderung könnte ihr schwerst behindertes Kind Matura machen, denn mit "Handführung" (durch die Eltern) schreibt es wissenschaftliche Abhandlungen! Kinder aus Heimen. Kinder von Alkoholikern, Drogenabhängigen usw.

Und ja, die Schule übernimmt hier Erziehungsaufgaben, aber das "außerschulische Umfeld" nur selten "schulische Förderung".

Wir machen das gern, freuen uns aber auch über engagierte Eltern.

Christiane12
03

Freut mich, dass es dem Mädchen so gut geht, toller Artikel.

Rafflesia
 
00

Ja, die Kleine ist eine echte Sympathieträgerin :-)

CTFxC FTW!
02
Danke für den tollen Bericht.

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