Die Welt als Wille und Vorstellung

Ansichtssache2. Jänner 2012, 23:06
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Eindrücke des Außenpolitikressorts der Print-Redaktion aus dem Jahr 2011

Die individuelle Vorstellung hindere uns daran, die Welt, wie sie ist - also als gewolltes Ganzes -, zu erkennen, meint Arthur Schopenhauer in seinem berühmten Werk. Abseits der großen Weltpolitik haben Mitglieder des Standard-Außenpolitikressorts 2011 optische Eindrücke gesammelt. Dahinter einen gemeinsamen großen Willen zu erkennen erfordert eine gewisse philosophische Flexibilität, zu der wir unsere Leserinnen und Leser ermuntern. (DER STANDARD, Printausgabe, 3.1.2012)

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foto: standard/prantner

Das ehemalige sowjetische Atomtestgelände Semipalatinsk in Kasachstan. Dessen Präsident Nursultan Nasarbajew zelebriert die Nuklearwaffen-Abstinenz seines Landes als Teil der kasachischen Identität, während Russland seine verlorene Supermachtrolle mit neuen Atomraketen zu kompensieren sucht.

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