NATO-Nachschub steckt in Karachi fest

2. Jänner 2012, 16:33

Grenze zu Afghanistan nach Luftangriff geschlossen - 3700 Lastwagen und 1700 Container warten auf Transport

Karachi - Tonnen von Nachschublieferungen für die NATO-Truppen in Afghanistan stecken in der pakistanischen Hafenstadt Karachi fest. Derzeit befänden sich fast 3700 Lastwagen und mehr als 1700 Container in der Stadt, sagte ein Vertreter der Hafenverwaltung am Montag der Nachrichtenagentur AFP. Pakistan hatte die Grenze nach den Luftangriffen der NATO geschlossen, bei denen Ende November 24 pakistanische Soldaten im Grenzgebiet getötet worden waren.

Die NATO und die USA äußerten zwar ihr Bedauern über den Vorfall, der ihrer Darstellung zufolge ein Versehen war. Dagegen verlautete aus Islamabad verschiedentlich der Vorwurf, der tödliche Angriff sei absichtlich erfolgt. (APA)

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NONE
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Schon eigenartig.

Medial sagt man immer wie sehr Pakistan die USA nicht mehr mag.

Aber dann wird versucht 3700 LKW (!!!) zu fahren???

Diese Logistik ist GEWALTIG!

Kein Wunder das die pakistanische "Regierung" so korrupt ist. Die scheffeln Geld ohne Ende mit dieser "Militärhilfe".

Frostschutzmittel
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Was ist ihre Lösung?

Friendly Fire ist im Krieg nichts neues. Es gibt genug Fälle wo Amerikaner auf ihre eigenen Truppen gefeuert haben. Wollen sie damit sagen, das diese absichtlich auf ihre Leute geschossen haben? Was hätte Amerika davon absichtlich pakistanische Soldaten zu töten? Ich sag es ihnen NICHTS! Sie schreiben "Wer nur Waffen sprechen lässt steht irgendwann alleine da" also soll ihrer Meinung nach die Nato Afghanistan verlassen und es genau den Leuten (den Taliban) zu überlassen die für den Rückstand und Terror in Afghanistan verantwortlich sind? Sie möchten also das Frauen sich von keinen Ärzten untersuchen lassen dürfen, Kinder keine Schulen besuchen dürfen, keine Freie Presse oder Meinungsfreiheit herrscht? Dann bitte aber ich will soetwas nicht!

NONE
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?

Den USA ist es so egal ob Taliban oder Pakistani sterben.

Für die sind das Untermenschen.

Und die pakist. Regierung ist gekauft.

Peacefaktor
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2. Teil: Wie Sie vielleicht aus dem ersten Teil herauslesen können, gibt

es neben den Taliban andere extreme Clans, die nichts besser oder schlechter sind, wie die anderen.
Krieg und Gewalt sind aber genau die Methoden, die Sie an den Taliban und anderen Clans (genaugenommen) kritisieren, fordern diese Handlungsmethode aber vom Westen: also soll der Westen die primitivste aller Handlungsmethoden anwenden. Dadurch verbessert sich aber nichts, sondern wird jede positive Entwicklung im Keim erstickt und mit Hass und Abscheu gefüllt, und mit Angst, Zorn und Wut.
Krieg erstickt jede Zukunft und jede Freiheit, jede Entwicklung und wirkliches Glück, sowie die (Kranken-)Versorgung von Mann, Frau und Kind...
Afghanistan ist das beste Beispiel, wohin Krieg führt am Ende: ins totale Desaster völlig kranker Vorstellungen.

Peacefaktor
02
Sie müssen in Afghanistan unterscheiden: Stadt und Land. In der Stadt war/ ist es für Frauen durchaus normal

in die Schule zu gehen und eine Arbeit zu haben. Ich kenne eine Afghanin, die in der Stadt dort lebte, in die Schule, an die Uni ging und einen Beruf ausübte. Sie flüchtet vor dem Krieg.
Am Land ist es anders. Dazu muss man aber auch die Struktur des Landes verstehen. Dort regieren Familienclans, außerhalb der Familie wird nicht einmal geheiratet, es gibt Blutrache, kaum Bildung, etc. Am Land ist es dort wirklich schlimm, und die Menschen flüchten dort wegen dem Krieg oder der Blutrache.
Insgesamt hat der Wahnsinn also weniger mit den Taliban zu tun, die nur ein Baustein des Wahnsinns sind, einer von vielen Clans.
Das Land ist seit langem Spielball und in die Steinzeit gebombt...
Gerüchteweise sind die Taliban Pakistanis...

rolking
 
07
Krieg ist nicht die Heilung sondern die Krankheit

Martin Müller10
 
07
Die NATO-Soldaten lernen die kulinarischen Vorzüge Afghanistans

kennen. Eine völkerverbindende Maßnahme ;-)

Peacefaktor
07
Tja, doch nicht so die ideale Taktik

dauernd Pakistanis zu töten, obwohl das Land offiziell in keinem Kriegszustand mit den USA ist, sondern eigentlich Verbündeter. Man sieht aber, zwischen Freund und Feind ist nur eine sehr geringe Bruchlinie, deshalb sollte man sich wohl von den USA generell fern halten.
Obama schafft, was Bush noch nicht gelungen ist: den nächsten islamischen Staat gegen sich aufzubringen, und einen ehemaligen Verbündeten zu verlieren.
Wer nur Waffen sprechen lässt steht irgendwann halt alleine da auf der Welt.

der burli
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super organisation. und abhängig von SO einem regime. bringts das dort? gehen dort wirklich mehr mädels in die schul? ohne folterungen?

Plagiator
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Dies ist auch eine Form von Abrüstung.

NONE
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Naja.

Werden halt später mehr Schmiergelder gezahlt.

Der "Widerstand" der Pakistani ist lächerlich.

Aber bei uns ist das auch nicht anders, wir sind das Anhängsel der NATO.

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