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Wien - Das von Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) angekündigte Bauprogramm für das Bundesheer ist größer als bisher gedacht. Die Liste mit Bauvorhaben enthält mehr als nur die von Darabos genannten Sanierungen von Kasernen. Es werden neben dem Ministerium selbst auch das Amtsgebäude in der Stiftgasse, die Heeresbekleidungsanstalt Brunn und das Heeresgeschichtliche Museum saniert. Auch der Ministeraufzug in der Rossauer Kaserne, in der das Ministerium untergebracht ist, muss erneuert werden.
Das geht aus einer Broschüre des Militärischen Immobilienmanagementzentrums hervor. Das dort aufgelistete Bauprogramm enthält neben der Erneuerung des Ministeraufzugs noch zahlreiche weitere Bauvorhaben bei Amtsgebäuden, auf die das Ministerium in seiner veröffentlichten Liste vergessen hat.(APA)
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mit einem geheimen sonderbaubudget soll auch das klo des oberbefehlshabers zum "wohnklo" ausgebaut werden
der betrieb soll die investitionskosten gem. einer darabos-berechnung wieder hereinbringen, bei einem leichten gewinn für die republik !!!
könnte ja zufällig ein Stabsoffizier auch grad fahren wollen, und dann ist die Sicherheit des Ministers nicht gewährleistet.
PS: Wer hat denn diesmal wieder etwas "vergessen" - wird der Verteidigungsminister schon wieder von eigenen Abteilungen boykottiert, die seine Leistungen für die leuchtende Zukunft unseres Heeres kleinreden wollen?
Könnt allerdings auch militärische Geheimhaltung dahinterstecken: Die Ungarn sollen net wissen, welchen Lift der Minister benützt.
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