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Meine Schwester ist blöd
Elfriede Hammerl / Gerhard Haderer
71 Seiten, € 15, 95
Ueberreuter-Verlag, Wien 2011
Keine Hexen, kein Zauberer, keine Ungeheuer - das Leben in einer Familie bietet offensichtlich genug Stoff für eine tolles Kinderbuch. Meine Schwester ist blöd, heißt es.
Die Journalistin Elfriede Hammerl hat diese Geschichte geschrieben, stimmig illustriert von Gerhard Haderer. Blöd ist nicht nur die Schwester. "Alle sind blöd. Alles ist blöd. Ich kriege blöde Schuhe und einen blöden Bruder und überhaupt alles, was blöd ist", tobt die Ich-Erzählerin. Nicht blöd wäre ein Hund - ihr sehnlichster Wunsch, um den sich die gesamte Geschichte dreht.
Denn die Eltern sind dagegen. Die anderen Ewachsenen auch. Vor allem Onkel Richard. Der ist besonders dagegen. Außerdem ist ja das neue "Butzi" da: "Die Helga-Oma sagt, jetzt wo ich mit dem Butzi spiele, brauche ich doch sicher keinen Hund mehr." Logisch, oder? "Sind die alle blöd? Ich wünsche mir einen Hund, weil ich mir einen Hund wünsche. Ganz einfach."
Schnörkellos und direkt wird die Geschichte erzählt. Man sieht beim Vorlesen die Familie richtig vor sich, wie da über den Hund diskutiert wird. Dass dieser am Schluss tatsächlich angeschafft wird, verdankt das Mädchen nicht nur dem Umzug in ein Haus mit eigenem Garten. Schützenhilfe kommt ausgerechnet einmal auch von der Schwester. So schnell kann's gehen: Die ist nämlich gar nicht so blöd. (Peter Mayr, DER STANDARD, Print-Ausgabe, 31.12.2011)
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.. der mensch kann vom hund einiges lernen:
der hund ist treu, ihm ist es egal ob frauchen oder herrchen arm oder reich ist, er bewertet nicht, ob frauchen oder herrchen dick oder dünn ist, ihm ist es wurscht, ob der mensch g`scheit oder dumm ist, er hat keine vorurteile ect..
leider ist er völlig dem menschen ausgeliefert!
speziell nach der weihnachtszeit werden hunde in die tierheime gebracht oder irgendwie entsorgt, weil diesen menschen die einstellung zum hund fehlt.
da würden die hunde empört mit leider reklamieren.
und es gibt menschen, für die der hund ein freund bzw. ein treuer begleiter ist.
klar - da würden die hunde mit gottseidank reklamieren.
sicher gibt es viele menschen mit defiziten, wo der hund eine art stütze ist.
über 4o jahre habe ich hunde und betreibe hundesport. eine herausforderung für herrl und hund.
der hund wird zum verläßlichen freund und partner.
selbstverständlich gibt es freundschaften unter den hundehaltern und man freut sich auf die nächsten trainingsstunden oder tuniere usw..
sie haben leider recht, man findet überall menschen mit defiziten und es gibt zuviele davon, die auf mensch und tier runtertreten, die sich nicht wehren können.
ich kann mit guten gewissen behaupten, dass es in unserem hundeführerteam nicht so zugeht.
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