Ein Land legt sich quer

"Pleite Ungarns würde Österreich hart treffen"

Interview | András Szigetvari, 30. Dezember 2011, 18:36
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    foto: university of oxford

    Róna: Die Amerikaner entscheiden, wie es nun weitergehen wird.

Ungarn will sich von den Märkten abkoppeln. Doch das Unterfangen könnte kläglich scheitern, warnt der Ökonom Péter Róna

Die Devisenreserven in der Höhe von 36 Milliarden Euro, auf die es Premier Viktor Orbán abgesehen haben könnte, sind im Zweifelsfall schnell weg, viel hängt auch von den USA ab, meint der ungarische Harvard-Ökonom Péter Róna.   

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STANDARD: Ungarn braucht einen Kredit von Währungsfonds und EU. Doch die regierende Fidesz legt sich quer, bringt in letzter Minute ein Gesetz durch, das der Regierung mehr Einfluss in der Notenbank sichert. EU und IWF werden das nicht akzeptieren, sie drohen, Ungarn kein Geld zu geben. Warum macht Premier Orbán das alles?

Róna: Es gibt dazu zwei Hypothesen. Die erste besagt, dass die Regierung Orbán Ungarn bewusst in die Zahlungsunfähigkeit führen will, um dann einen Notstand zu erklären und mittels Verordnungen und ohne Parlament regieren zu können. Das käme der Schaffung eines Einparteiensystems gleich. Leider hat sogar unlängst der Fraktionsvorsitzende der Fidesz, János Lázár, erklärt, regieren mittels Verordnungen wäre für Ungarn vorteilhaft. Die andere Hypothese dreht sich um die Reserven der Notenbank. In der Zentralbank lagern Devisenreserven in der Höhe von 36 Milliarden Euro. Ungarn braucht im kommenden Jahr vier bis sechs Milliarden Euro Kredit. Wenn die Regierung an die Devisenreserven mittels der neuen Gesetze herankommt, braucht sie keine Kredite mehr.

STANDARD: Aber Ungarn kann sich ja nicht vollständig von den Märkten abkoppeln. Auch 2013 braucht das Land Geld, Investoren entscheiden über den Forintkurs.

Róna: Das stimmt. Deswegen sind die Strategien der Regierung ja in jedem Fall mit ernsthaften Konsequenzen verbunden. Wenn Orbán Geld aus der Notenbank nimmt, werden die Märkte Ungarn vollkommen den Rücken zukehren. Dabei wird eine Gefahr vergessen: Die ungarischen Banken finanzieren ein Drittel ihrer laufenden Kreditgeschäfte nicht über Spareinlagen, sondern über Kredite aus dem Interbankenmarkt. Diese Kredite haben eine durchschnittliche Laufzeit von zwei bis drei Wochen. Sprich: Diese wichtige Geldquelle für das Bankensystem kann sehr schnell versiegen. Dann werden Banken zahlungsunfähig, sie bräuchten die Hilfe der Notenbank. Die dort lagernden 36 Milliarden würden nicht lange reichen, um die Kreditinstitute zu stützen.

STANDARD: Vergangene Woche sind Vorgespräche zwischen IWF und Ungarn gescheitert. Was erwarten Sie in den kommenden Wochen: Geht Ungarn pleite, gelingt doch noch eine Einigung mit dem IWF?

Róna: Wirklich entscheidend ist, was die Amerikaner wollen. Sie haben das Sagen beim Währungsfonds, und für die Europäer gibt es derzeit keinen Grund, sich für Ungarn stark zu machen. In diesem Licht sollte man auch den jüngsten Brief von US-Außenministerin Hillary Clinton an Premier Viktor Orbán sehen. In dem Brief beklagt sie sich über verschiedene Gesetze, darunter die Reform der Notenbank. Aber in Wahrheit geht es nicht nur um einzelne Gesetze, sondern um ein Gesamtbild, das den Amerikanern Sorgen macht. Die USA fürchten einen Angriff auf die ungarische Demokratie insgesamt. Und tatsächlich hat Orbán einen Abkoppelungsprozess von demokratischen Prinzipien begonnen.

STANDARD: Interessanterweise kritisierte Clinton neben Medien- und Notenbankgesetz das neue ungarische Kirchengesetz sehr scharf.

Róna: Die Amerikaner pochen auf die ordentliche Trennung von Staat und Religion. Und sie denken nicht, dass es Aufgabe des Staates ist festzulegen, welche Glaubensrichtung eine anerkannte Kirche haben kann. Aber genau das legt das neue ungarische Kirchengesetz fest. Laut Gesetz werden die Buddhisten - immerhin eine der größten Weltreligionen - nicht als Religion anerkannt, ebenso Muslime und verschiedene protestantische Fraktionen erhalten nicht den Status einer offiziellen Kirche. Das finden Amerikaner besonders geschmacklos.

STANDARD: Wen würde eine Pleite Ungarns eigentlich treffen?

Róna: Österreich würden es am härtesten treffen. Denn Österreich hat über den Bankensektor das größte Risiko in Ungarn. Die internationalen Industriebetriebe wie Audi würden auch nach einer Staatspleite weiterlaufen, Audi finanziert seine Töchterwerke ja nicht über Ungarn. Soweit ich weiß, bereiten sich internationalen Unternehmen übrigens schon auf eine Pleite vor. Die in Ungarn tätigen österreichischen Banken wären in ganz einer anderen Lage, sie würde eine Pleite hart treffen. (András Szigetvari, DER STANDARD, Print-Ausgabe, 31.12.2011/1.1.2012)

Person Péter Róna, Ökonom und Jurist, unterrichtet an mehreren ungarischen Universitäten und ist derzeit Gastprofessor in Oxford. Daneben sitzt er im Aufsichtsrat der ungarischen Notenbank.

Kommentar posten
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solandre
 
00
22.2.2012, 23:55

haha, ich denke mir gerade, dass die bescheuerten rechten, welche immer die größtmögliche macht über ihr "siedlungs-" oder einflussgebiet fordern jetzt blöd aus der wäsche schauen. zumindest die österreichischen. da könnte dem wirtschaftsstandort österreich und dem tor zum osten doch ein harter verlust drohen. na gut, vielleicht denken die sogar "gut gemacht, von unseren rechten brüdern in ungarn" aber am ende des tages, wenn alle politischen gegner ermordet, die wirtschaft stranguliert und alle in reih und glied eingeordnet sind, werden sie sich doch wieder nur gegenseitig an die gurgel gehen. ich frag mich wer europa dann aus der patsche hilft. china vielleicht ...

ich weiss das ist übertrieben - für die nächsten 100 jahre.

richard ratphlat
 
31
da merkt man was passiert wenn rechtsradikalen an die regierung kommen.

wie sagte einst ein fürhrender rechter österreichs:
"es wird kein stein auf dem anderen bleiben!"

die zerschlagung aller vorhandenen ordnungen, um dann als "retter" radikale reformen einzuführen.

währet den anfängen!!!!

Quatremère
01

danke, jetzt weiß ich wo das wort 'währung' herkommt!

OttotheBusdriver
00
Bank müßte man sein

Die Anfangsverluste beim Aufbau des Ostgeschäfts konnten sie per Gruppenbesteuerung an den österreichischen Steuerzahler verlagern.

Die Betriebsverluste durch schlechtes Geschäft und verrückte Politik in den Ostländern bekommen sie Bankenrettung vom österreichischen Steuerzahler ersetzt.

wer wenn nicht er
22
Halbwahrheiten

Die "Bankenrettung" wurde zwangsverordnet und ist mit >7% verzinst. Teuer war eigentlich nur die Notverstaatlichung der kärntner Chaos Bank.

Binnen 2-3 Jahren geht mehr Steuergeld alleine an die ÖBB - zinsenfrei, geschenkt, als an die Banken GEBORGT wurde. Das aber schon seit 40 Jahren!!

Zugleich wurde eine eigene Bankensteuer - zusätzlich zu den Steuern die für andere internationale Konzerne gelten - eingeführt, die auf ordentlich die Gewinne drückt.

Aktuell haben die Großbanken wegen der sehr kurzfristigen radikalen Verschärfung der staatlichen Eigenkapitalauflagen Probleme.

Jetzt steht im Artikel, dass die idiotische Politik in einem Nachbarland den Banken schaden wird.

Und Sie träumen noch immer davon dass die Banken sichs richten.

clearlake
11
langsam wird das lügenverbreiten fad....

die bankenrettung ist nicht verzinst, sondern sie ist eine *gewinn*beteiligung!! - heuer werden vermutlich >80% des eingesetzten kapitals KEINE ZINSEN abwerfen, sie können sich die daraus resultierende großartige rendite selbst ausrechnen.....

wer wenn nicht er
02
"heuer werden vermutlich >80% des eingesetzten kapitals KEINE ZINSEN abwerfen"

Sie unterstellen also, dass die heimische Bankenlandschaft de facto gänzlich in der Verlustzone landen wird.

RBI: 1,75 Milliarden - bisher immer verzinst
Erste: 1,2 Milliarden - bisher immer verzinst, auch 2011 trotz wg. einmaliger Abschreibungen ausgewiesenem Verlust
ÖVAG: 1 Milliade - die zahlen verlustbedingt nicht. Ergebnis: Der Staat hat damit das Recht erworben, die Bank jederzeit zu verstaatlichen, sprich: Die bisherigen Eigentümer verlieren ihr Eigentum - die Bank - voll. Die Zinsverluste werden somit von den Alteigentümern getragen.

Die Zinsen von Erste und RBI sind aber alleine schon ein super Geschäft, das die ÖVAG-Zinsverluste mehr als ausgleicht.
Die zusätzlich eingeführte Bankenabgabe bringt sogar noch mehr als die Zinsen...

Roter Baron
10
schön vorbauen

für das nächste banken-milliarden-hilfspaket

1116er
10
wenn es in wenigen jahren zur notwendigen aufteilung ungarns unter den nachbarstaaten kommt,

sollte ö zurücktreten zugunsten von slowakei, ukraine, rumänien und serbien.

allenfalls die paar quadratmeter neusiedlersee + schilfgürtel könnten ö-staatsgebiet werden.
jedenfalls KEINE bewohnten gebiete, denn deppen haben wir eh schon genug in unserem land!

Mr. XXX YYY
21
31.12.2011, 21:35
Etwas Interessantes über Ungarn...

Ich empfehle allen, die etwas Interessantes über Ungarn erfahren und deren Geschichte und Kultur etwas besser verstehen möchte, das Buch "Die Ungarn" von Paul Lendvai.

Ein Faden, der sich durch praktisch die gesamte Geschichte zieht, ist dass sich die Ungarn immer wieder selbst durch interne Querelen geschwächt. Schon die Adeligen im Mittelalter waren derart zerstritten, dass sie es lieber in Kauf nahmen, das Land zu zerfleischen, als sich zu versöhnen um zB gegen einen ausländischen Feind vorzugehen.

Es ist eine der Tragiken der Geschichte Ungarns, dass das Land heute so klein ist. Doch man muss einfach sagen, dass vieles hasugemacht ist.

Irgendwie scheint dort die Vernunft nicht so einen hohen Stellenwert zu haben wie anderswo.

Walter Bimini
36
wer lendvai list und daran glaubt, wird die welt nie verstehen.

Peter Ebner1
12
Naja geben Sie doch endlich Ihr Buch heraus

sonst geht uns ja vielleicht was wirklich Weltbewegendes verloren

Walter Bimini
00
wo hat die vernunft einen hohen stellenwert?

in wirtschaftlichen krisenzeiten wird entweder im land gestritten oder mit den nachbarländern. die erste möglichkeit ist für die nachbarn günstiger.

It is so hot in here...
40
31.12.2011, 20:48
Ich mag Ungarn nicht

Gastarbeiter
 
00
31.12.2011, 19:55
Flat Tax in der Verfassung

Die Ungarische Regierung hat den flat Tax von 16% in die Verfassung geschrieben. Die EU will das nicht, weil dadurch die Bewegingsfreiheit künftiger Regierungen eingeschränkt bleibt.
How very true... aber, die Bewegungsfreiheit einer Regierung wird am ehesten durch Schulden eingeschränkt. Die Orbán Regierung hat z.B. 50% mehr Schulden geerbt, als sie 2002 der Soz-Lib abgegeben hat (53% des BIP zu 81% des BIP).
Nun, siehe und staune: keine internazionale Organisation hat das beanstandet, am wenigsten die IMF; die ganze Finanzwelt hat sogar keklatscht, weiter so, dynamisch!
Übrigens: 36% des BIPs in Österreich ist etwa 105 Milliarden Euros. Wer weiß, ob Österreich soviel hat, oder nicht? Es würde mich interessieren.
Guten Rutch für alle!

Standard Leser4
 
00

Heute ist der Forint bei 317 zum Euro, die MWSt wird auf 27 ! % erhoeht, die Ungarn haben keine wesentlichen Sparguthaben, Orban hat mit dem "Einzug" der Rentengelder die BIP Verschuldung Ungarns geschoent. Nun ist d Geld weg, nun kommt die Nationalbank ins Blickfeld. Wenn dieses Geld, etwa ein bis zwei Jahren aufgebracht ist, werden dann wieder die Milliarden Banknoten gedruckt, so wie nach dem II WK ?
Uebrigens Oesterreich hat 450 Mrd EURO Spargeld was wollen Sie uns mit den 105 Mrd Euro sagen. Nie und nimmer hat Oesterreich 105 Mrd Euro an Ungarn verliehen, alles Larifari.

clearlake
00
na der schuldensprung am ende dieses jahrzehnts...

ist bei gott nicht ungarn-typisch. irland von 30 auf 150% - USA von 50 auf 100% - usw.usw.
Da war ja der Anstieg in Ungarn geradezu harmlos. (trotz einer katastrophenregierung nach der anderen....)
Also sie brauchen sich nicht allzu sehr wundern, warum das keiner von den anderen Pleitiers beanstandet hat.....

Gastarbeiter
 
11
31.12.2011, 19:26
Warum tut Orbán das?

"... dass die Regierung Orbán Ungarn bewusst in die Zahlungsunfähigkeit führen will, um dann einen Notstand zu erklären und mittels Verordnungen und ohne Parlament regieren zu können."
Herr Róna sollte ´was Orinelles erfinden, wenn er einmal fantasieren will.
Herr Antall (unser erster Ministerpräsident nach der Wende) wollte einen Krieg am Balkan enfachten, weil er die Parlamentswahlen im Jahr 1994 vermeiden wollte.
Er wollte die geheimen Wahlen abschaffen, damit er an der Macht bleibt (wie denn?).
Wie wir wissen, 1994 gab es Wahlen, die Sozis haben gewonnen, und sie haben eine Regierung gebildet.

Gastarbeiter
 
03
31.12.2011, 19:17
Wieviel Geld ist 36 Milliarden Euro?

Das sind etwa 36% unseres GDP.
Das sind in Österreich etwa 80 Milliarden Euros. Wiviel Reserven besitzt Österreich? Ich habe nicht gefunden, vielleicht weiß jemand hier.
Die USA müsste mindestens 5000 Milliarden $ haben, was sie bestimmt nicht hat.
Italien müsste etwa 500 Milliarden Euros haben, ein schlechter Witz.
Ich hoffe daß sich Herr Róna irrt, wir werden sehen.
Den Bloggern, die einen Einmarsch in Ungarn befürworten, kann ich nur folgendes sagen: sie sollten einmal persönlich erleben, was das bedeutet. Blödheit müsste auch von oben her begrenzt sein.

wer wenn nicht er
01
Währungsreserven im Vergleich

Sie dürfen nicht die Währungsreserven eines Euro-Lands mit dem eines NICHT-Euro-Lands vergleichen!
Währungsreserven dienen dazu, Kurs-Schwankungen auszugleichen. Deshalb müssen kleine Länder mit eigener Währung hohe Reserven haben. Ein paar vergleichbare NICHT-EUR-Staaten:
- Polen 87 Mrd
- Norwegen 54 Mrd
- Rumänien 37 Mrd
- Tschechien 44 Mrd
- Dänemark 48 Mrd
- Schweden 48 Mrd

Nichgt vergleichbar:
- Schweiz 216 Mrd (von 78 Mrd 2008 angestiegen, die haben EUR gekauft um den Franken zu drücken = Schwankungen ausgleichen)
- Die EUR-Staaten inkl. EZB haben 683 Mrd

clearlake
00
die EZB Reserven

(inkl. der nationalen Notenbanken) beinhalten ja keine euros. Insofern sind die Zahlen durchaus vergleichbar, dividieren sie die 683 Mrd. durch die Anzahl der euro Staaten, da kommen sie auf ähnliche Summen....

Ich dachte eigentlich dass Ungarn schon viel weniger auf der kante hat, weil der Forint immer wieder stabilisiert wird, und das kann nur auf Kosten der eigenen Fremdwährungsreserven gehen, oder aber die EZB hilft mit....

081547112
02
31.12.2011, 20:05
reserven

die offiziellen währungsreserven der österreichischen nationalbank betrugen im juni 2010 15,753 mrd euro. annähernd 60% davon – mit einem marktwert von 9,1 mrd euro – entfielen dabei auf gold. die goldreserven beliefen sich auf 9 mio feinunzen, das sind rund 280 tonnen.

quelle: http://www.direktzu.at/oenb/mess... rven-26719

Marcus Maccabaeus
00
Das heisst also, dass Ungarn es geschafft hat mehr als doppelt so viele Devisenreserven anzuhäufen als Österreich!

Und dann wollen die Ungarnbasher uns einreden, dass Ungarn knapp vor der Pleite steht????

clearlake
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danke für die info...

ich wundere mich etwas über die sehr hohen devisenreserven der ungar. nationalbank. Die sind derzeit wohl ein grund warum der forint trotz katastrophaler wirtschaftlicher und politischer zustände nicht völlig zusammenbricht. Wenn die zahl stimmt (und die reserven wirklich noch da sind, ev. wurden sie ja in den letzten monaten durch forint stützungskäufe schon massiv reduziert...) ist das der letzte trumpf der ungarn.

Marcus Maccabaeus
00
Sie müssen bedenken, dass diese Währungsreserven irgend wie zustande gekommen sind!

Ich vermute, dass die MNB ganz gut beim hochschaubahnfahren des Forintkurses verdient hat: Wenn Verkaufsdruck aufkommt lässt man den Forintkurs einfach purzeln und kauft so die eigene Währung billiger zurück, als man sie verkauft hat. Steht momentan nichts an, kurbelt man den Kurs mit wenig Einsatz wieder hinauf! Im Grunde funktioniert der Aktienmarkt genauso!

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