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Kuba startet eigenen Facebook-Klon "Red Social"

29. Dezember 2011, 11:59
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    foto: archiv

    "Redsocial"

Allerdings ist das soziale Netzwerk nur für kubanische User zugänglich

Kuba geht neue Wege - und hat nun unter dem Namen "Red Social" einen eigenen Facebook-Klon gestartet. Dies berichtet das Internetportal amerika21.de.

Nur für kubanische User zugänglich

Die Initiative für das Projekt ging vom kubanischen Bildungsministerium aus. Allerdings ist das soziale Netzwerk nur für kubanische User zugänglich. Red Social, das sich hauptsächlich als Plattform für kubanische Studenten versteht, soll bereits am ersten Tag über sechstausend Nutzer gewonnen haben.

Laut "Reporter ohne Grenzen" verfügen nur zwei Prozent der rund 11,5 Millionen Kubaner über einen Zugang zum Internet. (red)

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Posting 1 bis 25 von 30
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Ernesto81
01
Red Social

Zum Namen: "Red" bedeutet auf spanisch einfach "Netz", "Social" - eh klar - bedeutet "sozial"
...es ist also nichts weiter als ein soziales Netz.
Zur Zielgruppe: Hat Facebook nicht auch als Studentenplattform begonnen?

Träume sind Schäume.....
00
30.12.2011, 22:18
Wohl den Sinn von Inter-net nicht kapiert

Welche Witzfiguren werden schon ernsthaft ein kubanisch-staatlich betriebenes Sozialnetzwerk nutzen?

Da könnte man auch gleich dem nächsten Blockwart, bzw. "örtlichen Vorsitzenden des Nachbarschaftskomitees" seine Tagebuchnotizen übergeben ;)

Für einschlägige Fidel Fans empfielt sich, wenn man zur Übersiedlung schon zu feige ist.
Der Ausstieg aus dem regulär kapitalistisch dominierten Internet.

Erster Schritt, aufhören im Standard zu posten ;)

khokhy_k23
20
30.12.2011, 08:41

"red social"

na das müsste doch einigen linksverdrehten hier, ähm tschuldigung, meinte natürlich linksintellektuellen gefallen....

n0-0ne
10
29.12.2011, 17:21

Warum wohl am ersten Tag gleich über sechstausend Nutzer?...
Könnte es da vielleicht ein bisschen Druck von der Regierung gegeben haben?

der schwitzbär der schwitzt sehr
00
29.12.2011, 22:55

Warum wohl dieser Doppelpost ?
Könnte es da vielleicht ein bisschen Druck von der Regierung gegeben haben?

woifee 0.0
10
29.12.2011, 17:07

Mit Spiele wie: Gulagville.

n0-0ne
22
29.12.2011, 14:56

Warum wohl am ersten Tag gleich über sechstausend Nutzer?...
Könnte es da vielleicht ein bisschen Druck von der Regierung gegeben haben?

Der Neue Mensch
10
29.12.2011, 16:24
Yepp

Den gab es.

Petzi Tastenwähler
11
29.12.2011, 14:33

Ist also quasi ein "Socialistic Network".

Petzi Tastenwähler
00
29.12.2011, 14:39

Ich korrigiere auf "Socialist Network"...

iGrammophon
25
29.12.2011, 14:31
presidente

find' ich nicht schlecht. alle user bekommen ein kollektives passwort (comandante), sodass jeder bei jedem einsteigen kann. statt farmville gibt es von der zentrale echte einladungen, um auf der tabakplantage mitzuarbeiten. die beliebteste gruppe wäre "steh auf, wenn du 638 mordanschläge überlebt hast"

Dagmar Rehak Wien
 
30
29.12.2011, 13:09

In meiner Diktatur würde ich es so ähnlich machen, nur sollten nicht nur Studenten Zielgruppe sein, sondern alle.
Ich würde ein eigenes Netz für den Staat machen, auf das von außen niemand Zugriff hat, und eine extra Stelle, wo sich die ganz Mutigen das Weltnetz anschauen können, ohne dass ihr eigener Computer oder ihre Daten gefährdet sind.

Speyside
12
29.12.2011, 12:38
vorsicht be "Reporter ohne Grenzen"

http://amerika21.de/blog/rog-... 484-feinde

Der Neue Mensch
10
29.12.2011, 13:58
"Haltet den Dieb!"

Vorsicht vor linksextremistischer Propaganda!

Michael Freitag444
00
29.12.2011, 13:44
ANNOnymus
40
29.12.2011, 12:15

Tja es ist soweit der Kommunismus hat es geschaft.

Einen Schritt näher am gläsernen Menschen !

GhostInside
22
29.12.2011, 12:52
welcher Kommunismus?

O5
114
29.12.2011, 12:04

Bis auf schlechte 1:1-Kopien hatte der Ostblock noch nie was zu bieten.

n0-0ne
02
29.12.2011, 14:55

Ich habe mal folgendes gehört:
Für ihre Weltraumeinsätze entwickelten die Amerikaner um mehrere Millionen Dollar einen Kugelschreiber, der auch in der Schwerelosigkeit funktioniert.
Die Russen verwendeten einfach Bleistifte.

roll initiative
00
29.12.2011, 21:32

ob ein bleistift, der bei jedem schreibvorgang graphitstaub und, wenn die bleistiftmine mal bricht oder splittert, sogar kleine graphitstückchen, die in der schwerelosigkeit toll zum einatmen sind, abgibt, auf einer raumstation wirklich die bessere idee sein soll? ich bin mal skeptisch. bei aller sympathie für die leistungen der udssr-raumfahrt.

achja, das lied zum thema:

http://www.youtube.com/watch?v=rV2xVC9cMOM

"... im weltraum siegte die SU!"

Lageos
00
29.12.2011, 22:41

Bei den Filteranlagen würde ich mal sagen ist das kein Problem. Die Menge ist auch mehr als minimal. Da dürfte auch kein Mensch an Bord sein da er durch Haar- und Hautschuppen die Station zerstören müsste...

roll initiative
00
29.12.2011, 22:57

auch wahr :D ... also: menschen raus aus dem weltall! viiiiieeeeeeeeeeeel zu gefährlich!!!!!!!!!!!!!

Lageos
00
29.12.2011, 23:05

Man denke erst an Schimpansen oder Hunde ;-)

Nur noch Nacktmulche!

Thomas....
00
29.12.2011, 13:40

ach so? schauen sie sich mal die "westliche" forschung vor 1945 an .... und dann die mitarbeiter der usa nach 45 ... fällt ihnen was auf?

Niluur
02
29.12.2011, 12:25

..und Kuba ist schon so weit östlich, dass es schon fast wieder westlich ist.
Wer ist eigentlich auf die Idee gekommen die Erde rund zu machen?

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