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vergrößern 650x803Linz - Würde zur Jahreswende gewählt, dann könnte sich die SPÖ über einen leichten Stimmengewinn gegenüber der Nationalratswahl 2008 freuen. Vor allem aber: Sie könnte mit einem sicheren Abstand zur FPÖ rechnen - und auch den Koalitionspartner ÖVP auf Distanz halten.
Wenn die SPÖ aber weiterhin eine ablehnende Haltung zur FPÖ einnimmt, bleibt ihr kein anderer Partner als die ÖVP, denn eine rot-grüne Mehrheit ist bundesweit nicht in Sicht. Das geht aus der kurz vor Weihnachten durchgeführten Market-Umfrage für den STANDARD hervor.
Dabei weist gerade diese Umfrage günstige Werte für die Grünen aus: Die hochgerechneten 14 Prozent hatte die Mannschaft um Eva Glawischnig zuletzt vor dem Sommer erreicht. Glawischnig selbst würde derzeit von sechs Prozent der Wahlberechtigten als Kanzlerin gewünscht. Dazu kommen fünf Prozent, die in der Kanzlerfrage spontan keine Antwort geben, auf Nachfrage aber sagen, dass am ehesten Glawischnig infrage käme. Besonders Frauen erscheint Glawischnig als geeignet für eine Spitzenfunktion in der Regierung.
Die Grafik zeigt, dass die Grünen-Chefin damit schön langsam in den Bereich kommt, in dem auch andere Kanzleramtsaspiranten angesiedelt sind: Vizekanzler Michael Spindelegger wird spontan von neun Prozent genannt, dazu kommen weitere fünf Prozent, die Spindelegger auf Nachfrage nennen.
Der ÖVP-Chef punktet bei jüngeren Befragten deutlich stärker als bei Wahlberechtigten jenseits der 30. Bei den Jungen, in der höchsten Bildungsschicht und in Westösterreich schlägt Spindelegger auch Heinz-Christian Strache. Mit insgesamt 14 Prozent liegt der Vizekanzler aber insgesamt hinter dem FPÖ-Chef nur an dritter Stelle. Und dieser dritte Platz ist für die ÖVP auch in der (hochgerechneten) Sonntagsfrage reserviert.
Das wahrscheinlichste Wahlergebnis bei einer Wahl: 30 Prozent für die SPÖ, 26 für die FPÖ, 23 für die ÖVP. Die Grünen kämen auf 14 und das BZÖ behielte mit fünf Prozent Mandatschancen. Werner Beutelmeyer vom Market-Institut nennt zwei Faktoren für die momentane Stärke von SPÖ und Kanzler Faymann: "Erstens hat Faymann in der Diskussion um Euro und Schuldenbremse Flagge gezeigt - die Auftritte im Ausland und seine sachliche Argumentation, die ÖVP-Positionen geschickt eingebunden hat, haben sicher Eindruck gemacht. Faymann hat damit Konfliktpotenzial herausgenommen - und das ist, zweitens, das, was die Leute zur Weihnachtszeit wollen: Da soll es ruhig und friedlich zugehen."
Die weihnachtliche Friedenssehnsucht habe also der SPÖ geholfen - und zwar nicht zum ersten Mal: Auch bei der Wahl 1995 konnte der damalige Kanzler Franz Vranitzky einen hohen Sieg feiern, weil die Wähler den damals von der ÖVP geschürten Konflikt nicht wollten. Es ging damals übrigens um ein Sparpaket.(Conrad Seidl, DER STANDARD, Printausgabe, 29.12.2011)
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neujahrs-stimmung zählt nil ...man beachte die doppeldeutigkeit...was ich vermisse ist das kein schaferl ne stime für die sogenannten kommunisten übrig hatte...nun gut...dann lasst euch weiter scheren ihr...was auch immer
probierts eh schon mit anderer taktik - nämlich personenwahl statt parteiwahl - nachdem die schwarzen ihre felle davonschwimmen sehen -
nur - MEIN langzeitgedächtnis sagt mir,dass dies genau die schwarzen vor nicht allzulanger zeit abgwiesen haben -
ganz so blöd sind die bürger nicht herr Pröll
Unglaublich,wenn man 3 Tage nicht streitet gewinnt man Umfragen! Ist eigentlich egal,unser extrem entscheidungs-schwacher Kanzler muss ohnehin 95 Prozent seiner Zeit opfern um nicht abgesägt zu werden,es könnte ja sein,dass der Pelinka seinen Job ohne Ausschreibung erhält!
Resultat kein Streit,beste Umfragewerte nächster Kanzler PELINKA
der Spitzenkandidat sein. Mit einem integrativen Frontrunner wären die Grünen für viele mehr wählbar. Zumal der ja dann ohnehin nicht Kanzler würde, eine Diskrepanz mit der Parteichefin also dann nicht zum Tragen käme. Aber das Ego von gewissen Personen wird eine solch sinnvolle Strategie schon verhindern.
1. Nach Gusi der nächste rote Bundeskanzler-das war schlimm und unglaublich zugleich! Erinnert an Nordkorea, was politische Nachfolgen betrifft.
2. Standard am Weg zur Krone. Wenn auch besser verpackt, aber etwas Propaganda blitzt hier leider schon durch.
3. Diverse andere Umfragen weisen andere Ergebnisse aus-vor allem auch die internen der Parteien.
4. Wer nach den roten Aussagen zum Thema Sparen (2/3 Einnahmen, 1/3 Sparen) rot wählen will, glaubt auch ans Christkind.
5. Opposition Gas geben!!! Der Wind steht günstig, wie selten!!!
6. ÖVP ist raus bei mir, wird das BZÖ, haben Eurokrise Monate vor den anderen verstanden und wissen auch jetzt, dass blind auf neue Steuern zu setzen, dumm wäre.
7. Allen ein schönes neues Jahr!
Lächerlich und total verfälscht, bei diesen n = 420 Personen sind nur DIEJENIGEN dabei, die Zeit für so eine Umfrage haben.
Das alleine impliziert schonmal einiges.
Nächstes mal, wenn wieder so ein Kapazunder bei mir anruft stell ich den Typen laut, kann sich dann ja mal anhören, was die arbeitenden Bürger von unseren TOP Leuten so halten.
Mal schaun ob es 2012 noch schlechter wird.
Glawischnig ist eine kluge Frau, aber sie kommt nicht gut an. Das stimmt. Warum weiß ich nicht. Generell kommen Frauen in Österreich für Politik nicht gut an (ist leider immer noch versteckt sexistisch), aber bei ihr kommt der "Bobofaktor" noch dazu. Ich finde nur, es reicht nicht für eine Meuterei, das wäre unfair ihr gegenüber.
Ansonsten wäre Kogler mein Spitzenkandidat. Pilz ist auch okay, aber der ist nur bissig.
Kogler ist der ideale spitzenkandidat: Für Männer und Frauen, junge und alte wählbar.
Pilz ist der wichtigste Politiker in Österreich, aber er ist in der zweiten reihe bestens aufgehoben und arbeitet dort, so wie man sich das von einem politiker erwartet.
Die grünen würden, wenn sie glawischnig ungeschickt demontieren, vielleicht bei einigen Frauen einfahren, trotzdem ist es strategisch wesentlich geschickter, aber taktik und strategie ist leider nicht die stärke der grünen. Vielleicht sind sie deshalb sympathisch.
Interessant wäre es einmal zu erfahren, wie viele Menschen auf die Frage wen sie wählen sagen, dass sie überhaupt nicht wählen, ungültig wählen oder eine Partei wählen, die hier nicht aufgeführt wird.
Es beginnt nämlich schon bei der Fragestellung:
Würden sie eher die SPÖ, ÖVP, FPÖ, die GRUENEN oder das BZÖ wählen?
Meine Herren und Damen vom Market Institut. Österreich hat 800 Parteien und Europa einen Gleichheitsgrundsatz.
Die korrekte Frage könnte eigentlich nur heissen: Wen würden sie wählen und gleichgültig welche Aussage getroffen würde, es müsste dokumentiert werden.
Diese Umfrage ist unseriös.
Euer
Pastor Hans-Georg Peitl
Bundesobmann der FCÖ
http://jachwe.wordpress.com
http://freiheitlichechristen.gnx.at
Das liegt daran, weil Faymann in den Augen mancher Politik-Beobachter staatsmännische Stärke zeigt. Wenn ein Bundeskanzler die Koalitionsentscheidungen nicht defensiv verkündet- also beispielsweise: Wir haben uns auf das und das geeinigt- sonden Alles als seinen Willen offensiv erzählt, bekommt er von nicht wenigen ÖsterreicherInnen einen Staatsmann-Bonus. Den hat Vranitzky auch erhalten. Aus irgendwelchen komischen Gründen ist es manchen Menschen lieber, die Sozialkürzungen werden offensiv durchgesetzt, als Sozialleistungen defensiv zu verteidigen- wahrscheinlich liegt das an der Neoliberalisierung der Gesellschaft.
Das Problem ist wenn man Strache und die FPÖ wählt bekommt man die korrupte ÖVP. Es gilt die Ungustlvermutung.
Und auf die kann ich gut und gerne verzichten nur Faymann ist so blöd und serviert denen das auch noch auf dem Silbertablett.
Das beste ist Strache setzt sich so gerne für den kleinen Mann ein und ist aber gegen eine Reichensteuer.
Darum auch unwählbar.
Sollte die ÖVP noch einmal in die Regierung kommen werde ich zum ersten mal demonstrieren gehen.
Ja aber bei denen weiß man es mittlerweile. Währenddessen die korrupte ÖVP immer noch den Saubermann spielt und alle Schuld auf die FPÖ abwälzen will. So geht´s auch nicht.
Ich sage nur Strache hüte dich vor der ÖVP diese Partei ist nur hinterfotzig. Strache für die Hinterfotzigen bist du zu schwach.
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