"Buffalo Mark"

Zuckerberg entspannt in "No-Facebook"-Vietnam

28. Dezember 2011, 15:01

Weihnachten in Ha Long Bucht - Trotz Facebook-Sperre durch vietnamesische Regierung

Vietnam zieht jährlich Millionen von Touristen - egal ob Ottonormalverbraucher oder Prominenter - aus der ganzen Welt an seine Traumbuchten. In diesem Jahr hat auch Facebook-Gründer Mark Zuckerberg einen Trip nach Vietnam gebucht und die Weihnachtsfeiertage in der Ha Long Bucht verbracht, berichtet die Washington Post.

Restriktionen

Laut Hotelmanager der Topas Ecolodge, wo Zuckerberg residierte, verbrachte der 27-Jährige den ersten Feiertag in der nördlichen Gebirgsstadt Sapa, auf einem Wasserbüffel reitend. Wäre eigentlich nichts dabei. Eine typische Promi-Nachricht. Allerdings will die vietnamesische Regierung mit Internet-Blockaden die Bevölkerung vor einer Nutzung des sozialen Netzwerks hindern. Die Restriktionen können von den NutzerInnen aber leicht umgangen werden.

Ob Mark Zuckerberg den Büffel nach dem Ritt noch selbst geschossen und verspeist hat, ist nicht bekannt. (ez, derStandard.at, 28.12.2011)

tomatenauge
00
29.12.2011, 03:58

auch hier, gilt wie da http://derstandard.at/plink/132... 9/24219999

wir wollen mehr wissen.

Anna Aichinger91
 
00
28.12.2011, 20:19
Kann der arme Mann...

...nicht einfach auch mal Urlaub machen O.o

:))
01
29.12.2011, 11:23
Nein.

Weil Privatsphäre sowieso überbewertet wird - waren seine Worte : )

romano groover
00
28.12.2011, 17:06

weshalb habe ich das jetzt gelesn?

Martin_1004
00
28.12.2011, 20:32
like

sdi
00
28.12.2011, 18:05
like

saratonin
01
28.12.2011, 16:42

ist doch schön für ihn, dass er urlaub macht... aber wo ist bitte der nachrichtenwert?

aceFruchtsaft
00
28.12.2011, 16:23

Hat er den Wasserbüffel anschließend gar nicht selbst geschlachtet und verzehrt? Hat das Vieh noch mal Glück gehabt.

Wer, wenn nicht ich!
01
28.12.2011, 15:47
Und?

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.