Bulgarien/Griechenland

Ein Asylsystem, das den Drang nach Westen verstärkt

26. Dezember 2011, 17:53
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    foto: reuters/vassilis ververidis/motion team/files

    Griechenlands Grenzschutz (hier bei Orestiada) wird von der EU-Agentur Frontex unterstützt. 90 Prozent der illegalen EU-Immigranten kommen über die griechisch-türkische Grenze.

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    foto: valentina petrova/ap/dapd

    Still zu sein kann töten" und "Stoppt Rassismus" steht auf den Transparenten von Demonstranten, die im Februar in Sofia Gewalt gegen einen afghanischen Asylwerber anprangerten.

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    foto: abbé libansky/erste stiftung
    Juliana Koleva , Journalistin in Sofia (Bulgarien).

Bulgarien und Griechenland sperren Asylwerber ein, obwohl Gesetze und EU-Regeln dies verbieten - Das zwingt selbst diejenigen, die sonst bleiben würden, ihr Glück in westeuropäischen Ländern zu versuchen

Sofia/Athen/Brüssel - Ein Besuch im Gefangenenlager von Ljubimez an der türkisch-bulgarischen Grenze ist nichts für Menschen mit schwachen Nerven. Innerhalb von Sekunden werden die wenigen Außenstehenden, die zu Besuch kommen, von Dutzenden wütender Immigranten gemobbt, und in unterschiedlichen Sprachen brüllen alle ein und dieselbe Frage: "Warum sind wir im Gefängnis?"

Bulgarien sperrt derzeit die 1000 Asylwerber, die durchschnittlich jedes Jahr ins Land kommen, in zwei gesicherten Blocks ein, im Ljubimez-Zentrum und in einem anderen in Busmantsi, kurz vor der Hauptstadt Sofia. Die meisten werden monatelang festgehalten, was sowohl den nationalen Gesetzen als auch den EU-Richtlinien zuwiderläuft.

Reizwort Schengen

Während Bulgarien sein Asylsystem schon jetzt nicht richtig handhaben kann, fürchten viele, dass die Situation außer Kontrolle geraten könnte, wenn Sofia der grenzkontrollfreien Schengenzone beitritt. Mit dem Beitritt wird die Zahl der Immigranten dramatisch ansteigen, weil die vielen Tausenden, die derzeit über die türkisch-griechische Grenze illegal in die EU gelangen, sich auf dem Weg nach Westen dafür entscheiden könnten, nach Bulgarien hineinzuschlüpfen.

Regierungsbeamte geben zu, dass sie EU-Regeln und nationale Gesetze brechen, bestehen aber darauf, dass sie nur 400 Asylwerber auf einmal in dafür vorgesehenen offenen Auffangzentren versorgen können. Nikola Kazakov, Direktor der staatlichen Flüchtlingsbehörde, sagt, dass man gezwungen sei, Asylwerber einzusperren, weil man schlicht keinen ausreichenden Platz außerhalb dieser gesicherten Einheiten habe. "Ja, es verstößt gegen die Mindestanforderungen für die Aufnahme von Asylsuchenden, aber das ist nun einmal das, wozu Bulgarien imstande ist. " Auch das bulgarische Innenministerium gibt zu, dass es selbst die EU-Mindeststandards nicht einhält.

Bulgariens und Rumäniens Beitrittsgesuch zum Schengenabkommen wurde im September zurückgesetzt. Die Niederlande und Finnland hatten dies mit der Begründung abgelehnt, beide Länder seien nicht in der Lage, ihre Grenzen zu sichern. Diese Schengenmitglieder wollen keine Wiederholung der Situation in Griechenland.

Häufige Verzögerungen

Offiziell sollen Asylfälle in Bulgarien innerhalb von sechs Monaten entschieden werden. In der Praxis verzögert sich die Bearbeitung von Bewerbungen jedoch häufig, oder es gibt lange Berufungsverfahren. Um während dieser Zeit freizukommen, müssen Asylwerber eine Erklärung unterschreiben, dass sie sichere Unterkünfte haben und sich finanziell selbst unterhalten können. Viele denken sich dazu irgendwelche Adressen aus.

"Ich bin nun schon seit mehreren Monaten auf der Straße. Ich esse einmal alle zwei Tage, was immer man mir zuwirft. Ich habe mehr als zehn Kilo an Gewicht verloren. Niemand hat mich zu einem (Asylwerber-)Interview eingeladen, und die Prozedur wird immer wieder vertagt", sagt ein 20-jähriger Iraner, der seinen Namen nicht nennen möchte.

Glück im Westen

Dazu gezwungen, sich zwischen Betteln auf der Straße, illegaler Arbeit oder Diebstahl zu entscheiden, verwundert es nicht, dass selbst diejenigen, die gern in Bulgarien bleiben möchten, sich dafür entscheiden, ihr Glück in anderen europäischen Ländern zu suchen. Seit 2000 wurden etwa 6000 der annähernd 15.000 Asylbewerbungen wieder zurückgezogen. Diese 6000 Menschen sind aus dem System verschwunden.

Aber viele, die es in andere Länder geschafft haben, werden nach Bulgarien zurückgeschickt werden, wo sie erneut einen Asylantrag stellen oder in ihr Ursprungsland zurückkehren müssen. Seit 2003 ist das sogenannte Dublin-Reglement in allen EU-Staaten in Kraft, das die Länder dazu berechtigt, Asylwerber in das Mitgliedsland zurückzuschicken, in dem sie sich um den Flüchtlingsstatus beworben haben.

Kritik an Griechenland

Im Durchschnitt überqueren jedes Jahr etwa 600 Menschen illegal die Grenze zwischen der Türkei und Bulgarien. Die Überquerungen werden von Schleppern organisiert, die von der Türkei aus operieren. Die meisten entscheiden sich für Griechenland, weil es zur Schengenzone gehört.

Die Situation in Griechenland ist düster, wo tausende Immigranten, von denen viele vor gewaltsamen Konflikten und extremer Armut in Ländern wie Afghanistan, Kongo, Irak und Libyen fliehen, über die türkische Grenze herübergeschwappt sind.

Amnesty International, das Europäische Komitee für die Verhütung von Folter und der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg haben allesamt Athens Politik gegenüber Asylsuchenden scharf kritisiert.

Asylsuchende und irreguläre Migranten sind keine Kriminellen. Dennoch behandeln die griechischen Behörden sie als solche, indem sie ihre Rechte, die ihnen unter internationalem Recht zustehen, verletzen. Gegenwärtig werden Migranten ganz selbstverständlich festgehalten.

Athen: Ein EU-Problem

Griechenland reagierte auf diese Kritik, indem es Verfehlungen in seinem System zugab, aber gleichzeitig betonte, dass es keine Mittel habe, um vernünftig mit der schier überbordenden Anzahl von Menschen, die über die Grenze kommen - 41.000 allein im Jahr 2010 -, fertigzuwerden. Athen unterstreicht, dass das Problem in hohem Maße ein EU-weites ist angesichts der Tatsache, dass die EU-Grenzschutzagentur Frontex angibt, dass 90 Prozent der illegal in die Mitgliedstaaten Einreisenden dies über Griechenland und die griechisch-türkische Grenze tun. Frontex hat nun eine starke Präsenz in Griechenland aufgebaut, um beim Zustrom illegaler Immigranten zu assistieren.

Doch trotz der verschärften Sicherheitsmaßnahmen schaffen es Immigranten immer noch, nach Griechenland zu kommen, indem sie die Routen und Überquerungspunkte ändern. "Nachdem wir die Kontrolle an der Landgrenze gesichert hatten, bewegte sich der Zustrom nun in Richtung Fluss, sodass es im ersten Quartal 2011 11.200 illegale Immigranten gab, die auf diesem Weg die Grenze passierten", sagt Georgios Slamagkas, Polizeichef von Orestiada, einer griechischen Stadt, die sowohl an Bulgarien als auch an die Türkei grenzt.

Mauer an Grenze zur Türkei

"Ich habe große Hoffnung, dass Bulgariens Mitgliedschaft in der Schengenzone den Druck, der auf uns lastet, verringern wird", sagt ein griechischer Grenzbeamter unter der Bedingung, anonym zu bleiben. "Wir werden eine Mauer entlang unseres zwölf Kilometer langen Grenzabschnitts zur Türkei errichten, wir werden die Kontrolle entlang des Flusses verstärken, und dies wird den Immigrantenstrom nach Bulgarien umlenken." Dann lächelt er und erklärt, dass er seinen Arbeitstag oft damit beendet, die 210 Kilometer lange Landgrenze zwischen der Türkei und Bulgarien auf Google Maps nachzuzeichnen.

In krassem Gegensatz zu Bulgarien wie zu Griechenland hat Belgien fortschrittliche soziale Orientierungsprogramme entwickelt, die die Immigranten über verschiedene Institutionen, staatliche Leistungen, das Gesetz und darüber, wie ein Land in der Regel funktioniert, informieren sollen. Es werden Klassen in 15 verschiedenen Sprachen angeboten, einschließlich Englisch, Russisch, Farsi und Arabisch.

Integration in Belgien

Immigranten, einschließlich Asylsuchende, zu ermutigen, freiwillige Arbeit anzunehmen, ist in hohem Maße Teil des Systems in Belgien. "Die erfolgreichste Integration von Neuankömmlingen rührt von einer billigen Initiative her - ehrenamtliche Arbeit zu organisieren. Wir unterstützen jene, die an Kursen teilnehmen, um Freiwilligenjobs zu finden, sodass sie die Sprache üben und Kontakte aufbauen können. Die Leute sehen, dass sie ihr Bestes geben, und bieten ihnen so leichter Jobs an", sagt Eric de Jonge, Direktor des BON-Integrationszentrums in Brüssel.

Währenddessen besteht Sofia auf dem Schengenbeitritt. Alles andere würde bedeuten, dass Bulgarien ein EU-Mitglied zweiter Klasse bleibe. Solange Bulgarien sich jedoch einzig und allein darauf konzentriert, die Immigranten vom Grenzübertritt abzuhalten, statt ein funktionsfähiges System aufzubauen, das den Zustrom von Migranten richtig in den Griff bekommt, scheint es unvermeidbar, dass es darin scheitern wird, den Zustrom von Flüchtlingen in Richtung Westen einzudämmen.

Sofia soll integrieren

"Bisherige Erfahrungen zeigen, dass der Bau von Mauern und strengere Grenzkontrollen keine geeigneten Mittel sind, die Probleme von Flüchtlingen und Immigranten zu lösen. Schlepper werden schlicht andere Wege finden, Leute nach Europa zu schleusen", sagt Mauro Longo, ein Filmemacher und Aktivist, der mit European Alternatives verbunden ist, einer Organisation aus London, die Konferenzen, Kunstfestivals und Symposien über globale Flüchtlingsfragen organisiert.

"Die Zeit ist reif, dass Bulgarien die Lücken im System richtig schließt", sagt Lorenzo Marsili, Direktor von European Alternatives. Er empfiehlt, dass Sofia rasch effektive Maßnahmen zur Integration der Flüchtlinge ergreift. Falls nicht gehandelt werde, "wird Bulgarien in derselben Situation landen wie Griechenland", warnt er, worauf die bulgarische Öffentlichkeit höchstwahrscheinlich nicht vorbereitet ist. (Julia Koleva, DER STANDARD-Printausgabe, 27.12.2011)

Juliana Koleva ist Journalistin in Sofia. Ihr Beitrag (hier gekürzt) gewann den ersten Preis des heurigen Balkan Fellowship for Journalistic Excellence, einer Initiative der Erste Stiftung und der Robert-Bosch-Stiftung in Kooperation mit dem Balkan Investigative Reporting Network (Birn). Übersetzung aus dem Englischen: Devrim Karahasan.

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masterpiece
00
16.1.2012, 07:33
und? kein problem..wer kein flüchtling nach art.1 der gfk ist wird einfach wieder rausgeschmissen.das einzige flüchtlingsproblem welches wir haben ist die inkonsequenz unsere gesetzgebung nachhaltig umzusetzen!

Elisa B
26
30.12.2011, 09:50
Grenzen dicht!

wenn die Südstaaten ihre Grenzen nicht schützen können sollen Sie raus aus der EU und wir machen die österreichischen Grenzen endlich wieder dicht. Mich störts überhaupt nicht wenn ich 3 Mal im Jahr an unserer grenze meinen Pass herzeigen muss. Ich bin ja legal da und fürchte mich vor keiner Grenze!

R. Lexer
00

Wie gut das (nicht) klappt, sieht man an den USA.

daimi
00
27.12.2011, 18:01

Leider bekommt man nur dann die Möglichkeit auf Asyl, wenn man die Kohle hat (oft mehrere 1000€) sich von einem illegalen Schlepper in die EU karren zu lassen. Wer das nötige Kleingeld nicht hat oder sich dieser Machenschaften nicht ausliefern will, der hat keine Chance.

higgs - wozu?
51
27.12.2011, 15:45
zur überschrift:

nö, bloß ein globales system das resourcen und wohlstand ungleichmäßig verteilt und dieses fluchtverhalten erst auslöst.

wiedermal ursache mit wirkung verwechselt - wie eigentlich bei allen artikeln wo unsere systemspieler zu wort kommen

byron sully
95
27.12.2011, 14:42

ist es denn in österreich viel anders (stichwort: schubhaft)?

Edmund der Fröhliche
69
27.12.2011, 14:56
Ich glaub schon! Denn in Schubhaft (Massnahme, keine Strafe) kommen nur diejenigen, die sich zu Unrecht in Österreich aufhalten.

Also zB.: nicht anerkannte Asylwerber (meistens nach 10 Instanzen)

sobieski 28
22
27.12.2011, 18:15
Manche werden während der Erteinvernahme in Schubhaft genommen!

Und - es gibt keine 10 Instanzen.

Dhimmi
214
27.12.2011, 13:42
Fortschrittliches Belgien?

Nichts, absolut nichts wird sich ändern, solange Wirtschaftsflüchtlinge als Asylbewerber betrachtet werden.

Herr Noise
02
27.12.2011, 11:35
jaja, allen fehlen die Mittel

Bulgarien kann sich 400 Asylwerber leisten. Wow. Da bekommt man eine Vorstellung, wie es den Armen in diesem Land geht. Aber wir bleiben hoffnungsfroh, wenn der EU-Markt erstmal seinen wirtschaftlichen Aufschwung erlebt, dann wird das schon! Nehmen wir alle in die EU auf, dann können unsere Unternehmen weiter Arbeitskräfte aus"lagern" und dann wird alles gut. Aufhebung der Schengengrenzen? Na sicher! Komisch -rechte Parteien erfahren immer mehr Zulauf. Danke ÖSVP,wir bleiben trotzdem auf Parteilinie. EU-Länder die sich nicht an Gesetze halten,nur noch Lobbyisten aus der Wirtschaft dienen, Menschen menschenunwürdig behandeln,haben nichts in der EU verloren. Das Friedensprojekt "EU" ist gekennzeichnet von einer zunehmenden Endsolidarisierung.

Mein Grossvater hiess Israel Blank
00
27.12.2011, 15:40
Bulgarien Durchschnittslohn = 691 Leva

das entspricht 2346 Euro

http://sofiaecho.com/2011/02/1... in-q4-2010

d.h. der Minimallohn ist unter 200.

Montgomery McFerryn
00
27.12.2011, 15:59

2346 Euro Durchschnittslohn ist cool, ich werde morgen gleich nach Bulgarien gehen zum Arbeiten. :-)

dieDritteGeneration
00
17.1.2012, 02:36

Pro Jahr...

spiehsbürger
415
27.12.2011, 11:30

gäste haben sich zu benehmen. bis zur feststellung, ob sie bleiben dürfen oder gehen müssen, haben sie sich an einem festen punkt aufzuhalten, den sie ohne genehmigung nicht verlassen dürfen. halten sie sich nicht daran, dann müssen sie wieder gehen.

eu...wer nimmt den wischi-waschi-verein eigentlich noch ernst?

Mr. Zebra
42
27.12.2011, 16:14

Bei Ihnen möcht ich nicht zum Essen eingeladen werden.

Mirstetta Toni
29
27.12.2011, 16:32

sie kennen aber schon den unterschied zwischen eingeladen werden und sich selbst einladen.

Hellcat
510
27.12.2011, 11:18

Mit Schuldzuweisungen sollte man vorsichtig sein. Ein Asylwerber in Österreich kriegt ein Vielfaches an Geldleistungen und eine weit bessere medizinische Versorgung als ein bulgarischer Sozialfall in Bulgarien. Bulgarien kann unmöglich seine Asylwerber und Flüchtlinge so verwöhnen, dass sich eine Weiterreise nach Österreich nicht mehr lohnt.
Da müsste schon Österreich bei der Grundversorgerei mehr Zurückhaltung üben und verstärkt auf Schubhaft setzen, damit sich die Asylanten in Bulgarien von der Weiterreise nach Österreich abhalten lassen.

sobieski 28
42
27.12.2011, 18:25
40€ im Monat

sind kein Vielfaches der Geldleistungen, die ein Flüchtling in Bulgarien erhält.
Wer in einer Pension oder einer Caritaseinrichtung untergebracht ist, erhält 40€.
180€ erhält jemand, der in einer Wohnung lebt und sich sein Essen selbst besorgt.
Bitte nicht immer die alten F-Sager wiederkauen.
Es ist auch in Österreich kein Luxusleben, das Flüchtlinge leben, besonders da viele arbeiten könnten und wollten, aber nicht dürfen.

Mr. Zebra
21
27.12.2011, 16:16

Die Lebenshaltungskosten sind in Österreich vielleicht auch ein bisschen höher als in Bulgarien.

stopfgm
52
27.12.2011, 14:25

wenn sie selbst einmal mit asylwerbenden in österreich zu tun haben, sehen sie, dass diese schöne bild, welches sie vermitteln, ganz und gar nicht zutrifft.

und ja, machen wir die situation, schlecht wie sie ist, noch schlechter, damit sie dorthin gehen, wo's zuerst noch schlechter war...

sam_jose
22
27.12.2011, 13:05
Wenn das so ist..

wünsche ich Ihnen, dass Sie wie ein Flüchtling in Österreich verwöhnt werden.

Rene Stangeler
01
Sooo schlecht kanns Flüchtlingen

in Ö. im Vergleich zu anderen Eu-Ländern nicht gehen. Nicht umsonst tauchen Asylwerber immer wieder in Ö. auf nachdem sie ins Erstaufnahmeland nach Dublin II gebracht wurden.
Jemand der wirklich in seinem Herkunftsland verfolgt wurde wird glücklich darüber sein der Gefahr entkommen zu sein und hier gratis Unterkunft, Verpflegung und medizinische Betreuung zu erhalten.

nukularteilchen
04
27.12.2011, 10:29

All das löst keine Probleme sondern schafft nur neue.

Statt mit minimalem Aufwand in den ärmerne Ländern zu helfen kommen jetzt Heerscharen an Menschen für die es in der heutigen Zeit in Europa kaum noch eine Chance auf den Aufbau einer Existens gibt.

Entfesselter Prometheus
522
27.12.2011, 10:12
Nutzlose Diskussion

Die Aufnahme von min. 50 Millionen Schwarzafrikanern ist längst beschlossene Sache.

http://tinyurl.com/3jy2dby

Und viele weitere und andere werden auch noch kommen. Bei den unzähligen Privilegien ist das geradezu ein Muss.

Und das ganze ist auch kein Versehen oder ein Fehler. Denn Fehler die sich so lange und konsequent durch das System ziehen sind keine Fehler, sie sind das System selbst!

Johannes Benn
12
27.12.2011, 14:57
.

danke fuer den link, schade nur dass sich den europaeern keine ausweichmoeglichkeit beietet, denn egal wohin sie kommen und was sie sich aufbauen so ist es ihnen auferlegt auch nichteuropaeer auszunehmen

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