Sporadische Fälle

Influenza B in Österreich nachgewiesen

24. Dezember 2011, 08:16

Impfung sollte möglichst bald erfolgen - Familienfeiern sorgen für Verbreitung

Wien - Die Virus-Influenza ist auch in diesem Winter in Österreich eingetroffen. "In dieser Woche konnte an unserem Institut in einer Probe die erste Influenzavirusinfektion nachgewiesen werden. Dabei handelt es sich um einen sporadischen Fall von Influenza B", teilte das Department für Virologie der MedUni Wien mit. Kritischer wäre es allerdings, es würde sich schon die Influenza A in Österreich zeigen, die verläuft nämlich zumeist schwerer. Und "sporadische Fälle" gibt es praktisch immer, was die Virus-Grippe anlangt.

In Europa ist derzeit auf diesem Gebiet noch nicht viel los. Die Wiener Virologen unter Franz X. Heinz: "Derzeit nur geringe Influenzavirusaktivität in Europa, in den meisten Ländern treten nur sporadisch Influenzafälle auf. Eine lokal begrenzte Aktivität wird von den Niederlanden gemeldet."

Allerdings, wer sich noch per Impfung schützen will, sollte das bald tun. Es dauert nämlich an die 14 Tage, bis nach der "Spritze" die Immunität entsteht. Und "traditionell" beginnt sich die Zahl der Erkrankungen nach den Weihnachtsferien zu erhöhen. Die Experten nehmen an, dass die vielen Familienfeiern für das Anlaufen der Verbreitung sorgen. Oft erreicht dann die Krankheitswelle ihren Höhepunkt im Februar oder Anfang März. (APA)

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wieder mal was zum lachen.

Controllfreak
00
31.12.2011, 14:11
Keine Panik

Also ich bin ehrlich gesagt nicht dagegen geimpft. War es insgesamt wahrscheinlich nur 2mal in meinem Leben. Bin auch nicht so oft wegen Grippe krank gewesen, sondern hatte eher Mandelentzündungen und Ähnliches...
Ich denke aber, wenn man ein starkes Immunsystem hat, muss man sich überhaupt nicht so viele Gedanken drüber machen. Ich schütze mich extra noch mit Echinacintropfen, nehme sie 10 Tage lang am anfang der kalten Jahreszeit und gut wars. War auch schon länger nicht mehr krank, auf was das genau zurückzuführen ist, kann jeder selbst entscheiden. Ich mach es so, und bin zufrienden mit den Ergebnissen...

madmike-1968
51
29.12.2011, 03:19
Liebe Standart Impfgegner

Frage: Habt ihr einen Impfpass? Was steht da drinn? War das alles Blödsinn? Das Grippeimpfungen nicht 100% Schutz garantieren macht die Idee doch nicht falsch. In Brasilien ist Grippe für Indianer schon viel öfter tödlich, als für Europäer. Ja nach Illicit ist Grippe kein Problem, der glaubt es ist harmlos. Ein paar Tote in Europa, wurscht.Bis es die Mutter oder Freundin erwischt, dann denkt er anders. Und ein oder zweimal im Leben erwischt es auch die Gesündesten, mit Herzmuskel und Lungenentzündung, die denken dann auch anders. Aber Hr.Illicit ihnen ist es sicher egal ob sie dann jemand anderen anstecken, sie halten sich für immun, Grippe für harmlos, usw. Ärzte halten sie für die Pharma-Mafia, aber nur Ihre Meinung zählt.AsozialerTroll.

fertigprodukt
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wenn man nicht geimpft ist, braucht man auch keinen impfpass. :-)

Illicit Trafficking Database
23
29.12.2011, 12:38
Wenn man das liest, fällt einem nichts anderes ein als...

was für ein Analphabet.
Gehens doch in eine Bildungsanstalt und lernen sie bitte erstmal lesen und schreiben, bevor sie sich mit Themen befassen, die ihre geistige Fähigkeit bei weitem übersteigen.
In ihrem jetzigen Zustand eignen sie sich nur für einen Standartenträger.

Peacefrog
15
29.12.2011, 07:29
Wissenschaft ist der letzte Stand des Irrtums

Seit eine gute Freundin von mir eine Grippeschutzimpfung fast mit dem Leben bezahlt hätte, stehe ich dem von der Pharmaindustrie angeratenen Vorbeugungs- und Impfwahn ebenfalls höchst skeptisch gegenüber.

Wenn "Experten annehmen ..." (siehe Artikel), dann heißt das, sie haben keine Ahnung, fühlen sich aber bemüßigt, ihren Senf dazuzugeben.

Also liebe Leute, geht's schnell impfen, Experten nehmen an, es könnte unter Umständen helfen ...

Godesberg
41
29.12.2011, 08:59

Was hatte ihre Freundin denn?

Falls man ihrer Geschichte glauben kann, zeige ich ihnen gerne für jeden Fall in dem eine Impfung solche Probleme verursacht, 100 Fälle in denen die dazugehörende Krankheit schlimmere Folgen hat.

Wissenschaft ist, eben nicht aus Einzelfällen und Anekdoten Wissen abzuleiten.

Peacefrog
04
29.12.2011, 09:32
Eine Unverträglichkeit gegen den Impfstoff

hat u.a. Atemlähmung verursacht.

Ein Impfstoff, der bei 1% (!) der geimpften Personen massive Nebenwirkungen entfaltet, sollte nicht in Verkehr gebracht werden dürfen.

fertigprodukt
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mit den 1% liegst du sicher unter der realität. denn viele erkrankungen, die durch impfungen entstehen, sieht man nicht sofort.
eine impfung soll 10 jahre wirken? dann kann sie auch 10 jahre lang nebenwirkungen haben!
blöd nur, dass impfungen quecksilber und aluminiumsalze enthalten. die baut der körper nie wieder ab. man sollte mal daran denken, wenn man über alzheimer etc. forscht.

Godesberg
40
29.12.2011, 14:42

Welcher Impstoff verursacht bitte schön bei 1% der Geimpften eine Atemlähmung? Das können Sie ihrer Oma erzählen!

Peacefrog
13
29.12.2011, 16:12
Ich habe nichts davon gesagt,

dass bei 1% aller Impfungen eine Atemlahmung eintritt. Sie haben das eine Prozent in die Diskussion eingebracht.

Godesberg
20
30.12.2011, 12:21

Ich hätte auch 1000 schreiben können.

Ab wann ist das denn für Sie ok?

Peacefrog
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Entschuldigung,

ich dachte nicht, dass Sie mit Hausnummern herumwerfen ;-)

Illicit Trafficking Database
23
29.12.2011, 16:27
Das Godesberg interpretiert sehr gerne...

Dann wird aus einer Grippe ein Schuh.

Ruben Weil
06
28.12.2011, 18:28
Eine Werbeanzeige Ihrer Pharmaindustrie.

Godesberg
30
29.12.2011, 09:08

Geile Quelle!

Da tauchen unter anderem Jane Bürgermeister und Hans Tolzin mit (durchaus angemessener) Schweinemaske auf. Herzlichen Glückwunsch. Wenn Sie sie sich auf diesem Niveau "bilden", wundert mich nichts mehr.
http://www.esowatch.com/ge/index.... germeister

Godesberg
10
30.12.2011, 12:22

gehört zum Posting drunter...

Illicit Trafficking Database
24
28.12.2011, 14:17
Illicit Trafficking Database
44
27.12.2011, 13:42
Pharmamafia...

Oder wie mach ich aus einer völlig unbedeutenden Grippe eine Hysterie.
Leute, Hirn einschalten und wenn das nicht reicht, die Großeltern fragen.

Godesberg
63
27.12.2011, 22:58

Wo erkennen Sie hier Hysterie? Ich habe selten einen harmloseren Artikel zu dem Thema gelesen. Paranoia?

madmike-1968
53
27.12.2011, 20:43
Mafia-Paranoiker

sehen hinter allem eine Verschwörung .Den Pisa -Opfern unter den Postern sollte man mal den Unterschied zwischen einem Rhinovirus und Grippe klarmachen .Unbedeutend ist eine Herzmuskelentzündung nie , um eine Komplikation zu nennen .Rossnaturen wie Du glauben es ist so unbedeutend .Doch die Schweinegrippe tötet auch junge , starke .Was wäre wenn wieder mal eine bösartige Virusmutation auftaucht ? Wie 1918 .Die Menschen in Deiner Umgebung sterben .Dann I.T.D hättest Du Angst und kaufst aber ganz schnell Impfstoff , Du furchtloser Held .Und niemand wusste im Vorhinein ,das die Schweinegrippe doch nicht so gefährlich war.Die übernächste Mutation könnte schon wieder bösartiger sein ......

Manni Lekmi
24
28.12.2011, 10:42
Ach bitte...

1918 hat sich der Großteil der Menschen noch nicht von einem Weltkrieg erholt, Hunger und Mangelernährung waren weit verbreitet und die Hygienestandards waren unter jeder Sau.

Die spanische Grippe mag schlimm gewesen sein aber dafür braucht's mehr als "mal eine bösartige Virusmutation" und selbst wenn würde ich mein Heil in "Bettruhe und viel Flüssigkeit" suchen aber ganz bestimmt nicht in Rumsfelds kleiner Pharmabude.

Googelst Du mal nach "Baxter Frettchen"...

C R3
31
28.12.2011, 18:32

Sie irren leider. 5 Mutationen genügen. 5 Mutationen, die in der Natur bereits vorkommen wurden von Forschern in einem Stamm kombiniert.

Neben diesem Stamm war die Spanische Grippe harmlos, man geht von einer 50% Todesrate aus.

http://www.doctortipster.com/6988-supe... virus.html
http://www.scienceblogs.de/weitergen... -labor.php

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich eine solche Kombination in der Natur irgendwann zufällig bildet ist leider sehr hoch.

G. B. Corner
31
28.12.2011, 16:47

Bitte erkundigen Sie sich doch ein wenig, bevor Sie hier irgendwelche Vermutungen posten. Die spanische Grippe war eine echte Pandemie; allenfalls die Geschwindigkeit der Ausbreitung lässt sich über den 1.WK erklären (Soldatentransporte), jedoch keineswegs die Letalität, die auch in vom Krieg unberührten Gegenden sehr hoch war. (Spanien war in den 1.WK z.B. gar nicht verwickelt, von dort stammen erste Epidemiewarnungen - daher der Name.) Hauptbetroffen waren zudem jüngere Opfer, also gerade nicht die älteren und schwächeren wie bei der "normalen" Grippe.

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