US-Fotografin Caren Alpert stellte Sammlung von Elektronenmikroskop-Aufnahmen online
"Ich will zeigen, was da ist, was wir aber niemals wirklich sehen: Landschaften, Muster und Texturen." Das sagt die US-amerikanische Fotografin Caren Alpert, die sich auf Bilder von Nahrungsmitteln spezialisiert hat. Nun hat sie die jahrelang vertraute Perspektive auf ihre Lieblingsmotive verlassen und Bilder mit Hilfe eines Elektronenmikroskops erstellt. Optisch scheinen sich da Verwandtschaften zwischen kilometerlangen Eisfeldern und der Nahaufnahme von Tafelsalzkristallen oder zwischen Landwirtschaftsflächen aus der Vogelperspektive und der mikroskopischen Sicht auf ein Ananasblatt zu ergeben.
Eine Auswahl von Fotos findet sich auf Alperts Website (der Pfeil zum Weiterklicken ist am rechten Bildrand versteckt, die Identifizierung des Gezeigten steht unten links):
--> Caren Alpert: Gallery
Der "New Scientist" hat sich eines der Bilder herausgepickt, und zwar in eigenen Worten den "Blähungen erzeugenden Erzfeind des Weihnachtstellers" ... Kohlsprossen.
--> New Scientist: "A vegetable villain as you've never seen it before"
(red)