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vergrößern 600x400Die neue Probebühne der Wiener Staatsoper im Arsenal wurde nach elfmonatiger Bauzeit fertiggestellt und vor wenigen Tagen bereits schlüsselfertig an den Bauherrn Art for Art Theaterservice GmbH übergeben. Anfang Jänner wird Opernchef Dominique Meyer den acht Millionen Euro teuren Bau offiziell eröffnen, danach wird die Probebühne, die direkt an ein bestehendes Dekorationsdepot angebaut wurde, ihren Betrieb aufnehmen.
Das von Kiskan-Kaufmann und Venturo ZT geplante Objekt vermittelt den Eindruck eines schwebenden Kubus, der nur auf vier Stützen ruht. Aus statischen Gründen wurde deshalb Beton verwendet, wie er sonst nur im Brückenbau zum Einsatz kommt. Außerdem musste der aufgeschüttete und daher nur wenig tragfähige Boden im Arsenal durch Bohrpfähle stabilisiert werden, die 23 Meter in die Tiefe reichen.
Für die bauausführende Firma Bilfinger Berger war die Baustelle auch logistisch eine Herausforderung, durfte doch der Betrieb im angeschlossenen Kulissendepot und in den Werkstätten nicht beeinträchtigt werden. (red)
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Ich hoffe, es wird ein Chauffeurdienst eingerichtet zwischen den Probebühnen im Haus und der Probebühne im Arsenal, damit die gastierenden Sänger_innen auch alle hinfinden im weitläufigen Arsenal. Und die Regieassistent_innen auch rechtzeitig zur Regiesitzung wieder im Hause sind...
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