Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Monica Culen ist Mitbegründerin und Geschäftsführerin von Rote Nasen Clowndoctors. Im Interview mit Hans Rauscher erklärt sie, wie und wo die Clowndoctors arbeiten und ausgebildet werden. (rasch, derStandard.at, 22.12.2011)
Hans Rauscher analysiert die ersten Ergebnisse aus Kärnten und Niederösterreich, ihre Konsequenzen für die FPK und Anzeichen für die Nationalratswahl im Herbst
Interview mit "NEOS", einer politischen Bewegung, die sich als die (bürgerliche) Mitte versteht
Nobelpreisträger Eric Kandel über Kultur, Wissenschaft und Geist – und Antisemitismus
Hans Rauscher analysiert die Budgetrede von Maria Fekter
Roland Düringer erklärt, warum er für keine Parteigründung zu haben ist und wie das "Ende der Wut" erreicht werden könne
Hans Rauscher analysiert den Auftritt von Werner Faymanns Alter Ego im U-Ausschuss: Staatssekretär Josef Ostermayer ließ sich nichts anhängen und blieb gewohnt höflich
Hans Rauscher über das Dreieck zwischen dem Ex-Finanzminister, Plech und Meischberger
"Strache"-Buchautor Hans Henning Scharsach im Interview über die rechtsextremen Verbindungen des FPÖ-Parteichefs
Hans Rauscher analysiert den zweiten Auftritt des Ex-Finanzministers im Untersuchungsausschuss
Projekt in Wien-Meidling: Manager und Unternehmer, aktiv oder bereits pensioniert, unterstützen Volksschulkinder
Der Schriftsteller Petros Markaris erklärt, warum er Angst um die Zukunft seines Landes hat und der Politik keine Krisenlösung zutraut
Ismayil Tokmak, Obmann von "Friede - Institut für Dialog", über den umstrittenen türkischen Islam-Prediger und dessen Bewegung
Michael Landau, Direktor der Caritas Wien, sieht in Österreich einen "großen Grundwasserspiegel der Solidarität", warnt aber vor Neiddebatten auf dem Rücken der Schwächsten
Der Genetiker Markus Hengstschläger erklärt, wie man durch harte Arbeit der Durchschnittsfalle entkommt
Die JournalistInnen Elisabeth Scharang, Christian Lerch und Martin Adel im Video-Interview über ihren Kampf gegen prekäre Arbeitsverhältnisse im ORF
Der Ökonom Erich Streissler zeichnet den Weg aus der Krise: Höhere Steuern für das obere Drittel der Gesellschaft zumindest über fünf Jahre
Der österreichische Student über seinen Kampf gegen den mangelhaften Datenschutz und Schatten-Profile des sozialen Netzwerks
Schriftstellerin Ruth Klüger über ihre Zeit in Auschwitz und den abnehmenden Rassimus in den USA unter Obama
Hugo Portisch hält ein flammendes Plädoyer für die Europäische Union und die Gemeinschaftswährung
Hans Rauscher erinnert sich an einen Staatsbesuch von Gaddafi in Österreich unter Kreisky im Jahr 1982
Herbert Stepic, Chef von Raiffeisen Bank International, erklärt, warum die Banken nicht in der Krise sind, die Politik aber schon
ÖVP-Bezirksvorsteherin Ursula Stenzel bricht eine Lanze für Schwarz-Blau und fordert eine Neupositionierung der ÖVP
Es gibt eine einzige leider nicht wiederauffindbare Kurzmeldung im Standard vor einigen Jahren, wonach Kinder Clowns einer Statistik zufolge nicht mögen, eher Angsthaben davor. Dazu gibt es - geht man offenen Auges durchs eben - eine Disbalance zwischen Einnahmen und Ausgagen bei den Clown-Vereinen. Von Marathons bis Tombolas in Flugzeugen, die Einnahmen sind gigantisch, die Strategie genial. Der Award-bestückte Profiverkäufer und Clownfirmengründer schickt Kinder ins Rennen und schon rechnet das Volk nicht mal mehr Milchmädchenrechnungen. Wo bitte gehn die Gelder hin? Die wenigen Clowns, die viele Kohle? Schlimm, dass allüberall auch Promis einfach spenden ohne zu denken.
aber untalentiertester interviewer welchen es überhaupt gibt.
aaaah, e, wenn aah, die rotenasen clowns, ...
bevor der interviewte das erstemal zu wort kommt bin ich meistens schon eingenickt. die nahezu immer rheotirsch um eckhäuser dem interviewer überlegenten interviewpartner überspielen dieses defizit dann aber oft auch ganz gut.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.