Was Wien auf zwei Rädern bewegte

Ansichtssache
1. Jänner 2012, 10:00

Bike Festival, Radparade, Critical Mass, Fahrradhochzeit, 23. StVO-Novelle, Aktion scharf gegen Radfahrer - Was das Jahr 2011 für Fahrradbegeisterte zu bieten hatte

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foto: standard/heribert corn

"Rathaus offiziell wieder ein Radhaus. Im Wiener Rathaus kann man sich nun auch wieder auf und nicht nur neben dem Fahrrad fortbewegen." Diese knappe Meldung war der Auftakt eines ereignisreichen Fahrradjahres: Am 1. Februar forderten die Wiener Grünen den Fall der Radwegsnutzungspflicht.

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die 11 fahrradln bezeichnen sich als "critical mass"? witzig.

das monatliche gti treffen der alternativen...

featured by derstandard.at...

der unterschied: der iq des gesamten gti-treffens wird hier bereits von zehn leuten uebertroffen.

vorsicht bei verallgemeinerungen...

...sonst argumentiert noch jemand mit:
das lohnsteueraufkommen von 10 gti fahrern übertrifft jenes aller teilnehmer bei diesen radfahrantifaundwasweißich veranstaltungen.....

beim gti-treffen?

sicher net...

und? 10 leute die einen grossteil

ihres verfügbaren einkommens in eine aufgemotzte prolokarre stecken sollen automatisch ein höheres lohnsteueraufkommen haben als 400 radfahrer?

auf was hinauf?

diese "info" is in dem zusammenhang völlig irrelevant

CM Wien: weil die konkreten Bsp. wirklich noch fehlen:

Monat - Endpunkt
Juli - Hausbesetzung Ottakring
August - Wagenburg
September - Bike Film Festival
Oktober - Hausbesetzung Lindengasse
November - Soliveranstaltung für Ousmane
Dezember - hinlänglich bekannt ;)

Weitere Bsp. lassen sich leicht auf criticalmass.at recherchieren.

jo mei, die fahren halt nach hause.

naja, besser als endpunkt wkr-ball.

Radfahrer, die wahren Wirtschaftskriminellen...

Radfahren bleibt nicht ohne Folgen:
Radfahrer belasten mit ihrer höheren Lebenserwartung und Gesundheit die Pensionskassen und sind die Hauptverantwortlichen für notleidende Pharmakonzerne!
Radfahrer verbrauchen keinerlei Betriebsmittel für ihr Gefährt, fahren also, mal abgesehen von etwas "Radler", gratis und ohne dafür Steuern zu bezahlen!
Radfahrer kaufen ihr Gefährt meist ohne Zuhilfenahme eines jahrelang knebelnden Kredites, und dies in Zeiten in denen ohnehin jede zweite Bank bereits "Not leidet"!
Derart unverantwortliches Tun stellt eine grobe Missachtung unserer gesellschaftlichen Werte dar.
Radfahren sollte verboten, alle Fahrräder sollten eingezogen und das illegale dealen mit Fahrrädern sollte mit lebenslanger Todes...

auf zur nächsten critical mass

in Wien z.b. jeden 3. Freitag im Monat – Treffpunkt 16:30 Uhr am Schwarzenbergplatz. 17:00 Abfahrt

http://www.criticalmass.at

und zur geschichte
http://de.wikipedia.org/wiki/Crit... otestform)

Mit oder ohne Antifademo?

haben sie in problem mit antifaschisten?

Mit Antifaschisten nicht. Mit politischen Extremisten schon.

dann hören sie auf, hier herumzutrollen und nehmen sie das angebot der cm-veranstalter an,

über zwecke und ziele (ideelle und tatsähclihe) der cm beim nächsten form mit zu reden.

wenn sie das nicht tun, dann behalten sie doch bitte ihre ansichten dazu in zukunft für sich, weil es völlig unproduktiv ist, einwände - auch wenn sie möglicherweise begründet sind - am falschen ort vorzubringen.

Damit haben Sie dem Grunde nach recht, allerdings werden schon auf der CM-Website ungefällige Wortmeldungen mit fadenscheiniger Begründung rigoros zensuriert.

Es ergibt keinen Sinn sich in ein von linksgerichteten Zeloten beherrschtes Forum einzubringen, nur um dort den Buhmann abzugeben.

wieso schließt sich das aus?

weils lästig ist, wenn man fürs Radfahren demonstrieren will und dann für ein anderes Thema in Geiselhaft genommen wird. Nicht, dass ich das andere Thema in dem Fall nicht gut finden würde, aber das verwässert doch nur beide anliegen. Wenns einmal im Jahr ein zusätzliches Thema gibt, solls mir recht sein, aber ständig gleich noch für was anderes demonstrieren.. So sind wir dann halt nur Leute, die gegen Faschismus demonstrieren (was ja ok ist) und zufällig am Radl sitzen. Mein Hauptanliegen wär aber nunmal das Radfahren.

anscheinend ist etwas in der art genau einmal passiert,

bei der dezember-CM. und auch da kanns sogar zufall gewesen sein.
mmn wird das nur grad hier von einigen (sehr wenigen) leuten überproportional hochgespielt. was diese leute für eine agenda haben weiss ich nicht.

die cm ist für

viele radfahrer aus den bereits genannten gründen nicht representativ, weil kontraproduktiv und der sache nicht dienlich, es geht um die grundsätzliche ausrichtung der cm, die auf provokation und polarisierung ausgerichtet ist, dieses thema braucht aber keinen verhetzenden und ideologischen krieg auf der straße (1.grund) und auch nicht den mißbrauch des thema fahrrads für politischen extremismus (2.grund), noch fragen?

Da gibt es keine Agenda oder Verschwörung. Ich bin Fahrradaktivist aus Leidenschaft. Früher RaF und andere. Im Vergleich dazu ist die CM lieb und süß und so richtig was für AlltagsradlerInnen, die sich auch Gedanken wider die autogerechte Stadt und über eine Alternativvision dazu machen. Die Begeisterung aber schwindet, bzw. werden die vor den Kopf gestoßen, wenn man plötzlich in einer Antifademo feststeckt, mit anarchistischen Hausbesetzern loyalisiert wird oder in den agitatorischen Wirkbereich von "Linkswende" und Genossen gerät. Und wer das kritisch sieht, gegen den werden Faschismus- und Rassismuskeulen gezückt.

gut zu wissen- ich fahr ja meistens eher in Linz mit, da ist sowas soweit ich weiß noch nie passiert.

sind sie leicht kein antifaschist?

wer einen deskruktiven beitrag

zum eh schon schwierigen situation zwischen radfahrern und den anderen verkehrsteilnehmer leisten will, soll ruhig zur cm hingehen bzw. mitfahren. radfahrerInnen, die die zukunft in einem rücksichtsvollen und verständnisvollen umgang unter allen verkehrsteilnehmern sehen, werden bei der cm keine vertretung sehen.

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