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Bike Festival, Radparade, Critical Mass, Fahrradhochzeit, 23. StVO-Novelle, Aktion scharf gegen Radfahrer - Was das Jahr 2011 für Fahrradbegeisterte zu bieten hatte
Man muss nichts über ein Fahrrad wissen um eines zu bauen - Zweieinhalb Tage dauert es, bis das neue Bike aus dem Lieblingsessen des Pandabären fahrbereit ist
Das Bicycle Film Festival veranstaltete am 16. September die erste Wiener Fahrradhochzeit - derStandard.at war vor Ort
Eine bunte Reise zurück in eine Zeit, als das Fahren auf zwei Rädern populär wurde
"In Wien fahren extrem wenige Kinder mit dem Fahrrad", beobachtete Robert Fuchs - und gründete die Fahrradschule "Schulterblick"
Industriedesignstudierende der FH Joanneum in Graz dachten intensiv über das Fahrrad nach - Über die Ergebnisse berichtet Thomas Rottenberg
"Reibt beim Radln die Rosette - Velostitch statt Hirschtalgfette" lautet der Spruch zur "Velostitch" der Grüder Stitch
Stefan Bachl entwickelte für das iPhone 4 eine Gratis-App, die alle Wiener Citybike-Stationen und die Anzahl der dort verfügbaren Räder und Stellplätze kennt
Was schon Queen erfolgreich besungen haben, gilt auch für Millionen von Radfahrern auf der ganzen Welt - Es ist wieder so weit: Ein bunter Blick auf die letzten Monate Fahrradweltgeschehen
Fehlende Abstellplätze für Fahrräder ziehen einen Rattenschwanz an Problemen mit sich – von gestohlenen Rädern, bis hin zu Radlern, die ihr Bike für manche Fahrten erst gar nicht benutzen
Wohin mit dem Fahrrad? Der chronische Mangel ans Abstellplätzen brachte ein Forschungsteam dazu, sich der Entwicklung von Fahrradgaragen in dicht bebauten Stadtvierteln zu widmen
Martin Blum, der Radverkehrsbeauftragte der Stadt Wien, über mehr Rücksicht, neuralgische Stellen und seine Erfahrungen als Fahrradbote
Wir wollten wissen: Wohin radeln unsere LeserInnen? Als Abschluss unseres Fotowettbewerbs zeigen wir die beliebtesten Routen und Ziele in einer Ansichtssache
Einen Knigge und Nummerntafeln für Fahrradfahrer fordern die Grünen - Die Sinnhaftigkeit des ewigen Saure-Gurken-Zeit-Themas widerlegt ein historischer Abriss
Keine Aufhebung der Benützungspflicht für Radfahranlagen brachte die neue StVO - Wann darf man nun mit dem Fahrrad auf der Straße fahren?
Neue, brauchbare, ausgefallene Bikes sowie nützliches, originelles und gewagtes Drumherum in einer Ansichtssache
Eines Abends findet sich ein Aushang im Haus: "Fahrräder können im eigens dafür geschaffenen Fahrradraum abgestellt werden!" Es folgen Bügelschloss und Besitzstörungsklage
Wir wollten wissen: Wohin radeln unsere LeserInnen? Teil II der Einsendungen zeigen wir in einer Ansichtssache
Thomas Rottenberg hat die Verwandlung vom Angsthasen zum Extremradler mit Todesverachtung fotodokumentarisch festgehalten
Ob auf Straßen, Wasser oder Wüstensand: Fahrradfahren begeistert Menschen rund um den Globus - Ein bunter Blick auf die letzten zwölf Wochen Fahrrad-Weltgeschehen
Zehn Tage, 400 Kilometer, 14.000 Höhenmeter - David Weichenberger hat die Alpen auf seinem Einrad überquert - Verschärfung: kein Kontakt mit Asphalt
Die 23. Novelle zur Förderung des Radverkehrs hat es in sich - Interessensvertretungen üben massive Kritik
Julian ist leidenschaftlicher Mountainbiker, kennt auch gute Bike-Filme, und verweist uns auf "Life Cycles"
Mit einer "teuren Leiche" starteten Manfred Dittler und Elly Ondrak vor elf Jahren ihre Fahrrad-Raritätensammlung
Pedelecs werden immer beliebter, weisen aber nach aktuellen Tests der Stiftung Warentest gefährliche Mängel auf
http://www.kleinezeitung.at/allgemein... itik.story
http://www.leadersnet.at/news/2646... motor.html
ihres verfügbaren einkommens in eine aufgemotzte prolokarre stecken sollen automatisch ein höheres lohnsteueraufkommen haben als 400 radfahrer?
auf was hinauf?
diese "info" is in dem zusammenhang völlig irrelevant
Monat - Endpunkt
Juli - Hausbesetzung Ottakring
August - Wagenburg
September - Bike Film Festival
Oktober - Hausbesetzung Lindengasse
November - Soliveranstaltung für Ousmane
Dezember - hinlänglich bekannt ;)
Weitere Bsp. lassen sich leicht auf criticalmass.at recherchieren.
Radfahren bleibt nicht ohne Folgen:
Radfahrer belasten mit ihrer höheren Lebenserwartung und Gesundheit die Pensionskassen und sind die Hauptverantwortlichen für notleidende Pharmakonzerne!
Radfahrer verbrauchen keinerlei Betriebsmittel für ihr Gefährt, fahren also, mal abgesehen von etwas "Radler", gratis und ohne dafür Steuern zu bezahlen!
Radfahrer kaufen ihr Gefährt meist ohne Zuhilfenahme eines jahrelang knebelnden Kredites, und dies in Zeiten in denen ohnehin jede zweite Bank bereits "Not leidet"!
Derart unverantwortliches Tun stellt eine grobe Missachtung unserer gesellschaftlichen Werte dar.
Radfahren sollte verboten, alle Fahrräder sollten eingezogen und das illegale dealen mit Fahrrädern sollte mit lebenslanger Todes...
in Wien z.b. jeden 3. Freitag im Monat – Treffpunkt 16:30 Uhr am Schwarzenbergplatz. 17:00 Abfahrt
http://www.criticalmass.at
und zur geschichte
http://de.wikipedia.org/wiki/Crit... otestform)
über zwecke und ziele (ideelle und tatsähclihe) der cm beim nächsten form mit zu reden.
wenn sie das nicht tun, dann behalten sie doch bitte ihre ansichten dazu in zukunft für sich, weil es völlig unproduktiv ist, einwände - auch wenn sie möglicherweise begründet sind - am falschen ort vorzubringen.
Damit haben Sie dem Grunde nach recht, allerdings werden schon auf der CM-Website ungefällige Wortmeldungen mit fadenscheiniger Begründung rigoros zensuriert.
Es ergibt keinen Sinn sich in ein von linksgerichteten Zeloten beherrschtes Forum einzubringen, nur um dort den Buhmann abzugeben.
weils lästig ist, wenn man fürs Radfahren demonstrieren will und dann für ein anderes Thema in Geiselhaft genommen wird. Nicht, dass ich das andere Thema in dem Fall nicht gut finden würde, aber das verwässert doch nur beide anliegen. Wenns einmal im Jahr ein zusätzliches Thema gibt, solls mir recht sein, aber ständig gleich noch für was anderes demonstrieren.. So sind wir dann halt nur Leute, die gegen Faschismus demonstrieren (was ja ok ist) und zufällig am Radl sitzen. Mein Hauptanliegen wär aber nunmal das Radfahren.
bei der dezember-CM. und auch da kanns sogar zufall gewesen sein.
mmn wird das nur grad hier von einigen (sehr wenigen) leuten überproportional hochgespielt. was diese leute für eine agenda haben weiss ich nicht.
viele radfahrer aus den bereits genannten gründen nicht representativ, weil kontraproduktiv und der sache nicht dienlich, es geht um die grundsätzliche ausrichtung der cm, die auf provokation und polarisierung ausgerichtet ist, dieses thema braucht aber keinen verhetzenden und ideologischen krieg auf der straße (1.grund) und auch nicht den mißbrauch des thema fahrrads für politischen extremismus (2.grund), noch fragen?
Da gibt es keine Agenda oder Verschwörung. Ich bin Fahrradaktivist aus Leidenschaft. Früher RaF und andere. Im Vergleich dazu ist die CM lieb und süß und so richtig was für AlltagsradlerInnen, die sich auch Gedanken wider die autogerechte Stadt und über eine Alternativvision dazu machen. Die Begeisterung aber schwindet, bzw. werden die vor den Kopf gestoßen, wenn man plötzlich in einer Antifademo feststeckt, mit anarchistischen Hausbesetzern loyalisiert wird oder in den agitatorischen Wirkbereich von "Linkswende" und Genossen gerät. Und wer das kritisch sieht, gegen den werden Faschismus- und Rassismuskeulen gezückt.
zum eh schon schwierigen situation zwischen radfahrern und den anderen verkehrsteilnehmer leisten will, soll ruhig zur cm hingehen bzw. mitfahren. radfahrerInnen, die die zukunft in einem rücksichtsvollen und verständnisvollen umgang unter allen verkehrsteilnehmern sehen, werden bei der cm keine vertretung sehen.
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