Schulz: Merkel und Sarkozy beschädigen die EU-Institutionen

Interview | Thomas Mayer, 21. Dezember 2011, 18:26
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    foto: thomas mayer

    Martin Schulz will den Bürgern eine starke Stimme geben, für Transparenz sorgen und den mächtigen Chefs der Regierungen in der EU stärker entgegentreten.

    Im ersten Teil des Interviews kritisiert Schulz Deutschland und Frankreich und das Demokratiedefinzit der EU.

    Im zweiten Teil fordert der deutsche Sozialdemokrat von seinen Genossen die Frage nach der Richtigkeit und Beherrschbarkeit des kapitalistischen Systems erneut zu stellen.

Künftiger Präsident des Europaparlaments sieht kleine Staaten an den Rand gedrängt und fordert kämpferische europäische Sozialdemokratie

Ein deutsch-französisches Direktorium regiere durch, ignoriere andere Staaten und Institutionen, kritisiert Martin Schulz, künftiger Präsident des EU-Parlaments, im Gespräch mit Thomas Mayer.

***

DER STANDARD: Wie erklären Sie einem Bürger, dass man so wichtige Euro-Reformen wie die Fiskalunion jetzt im sogenannten Verhandlungsformat „Euro plus plus" macht? Was ist das?

Schulz: Es haben sich 26 Staaten der EU darauf verständigt, Großbritannien zu isolieren. Und das machen sie, indem die 17 Eurostaaten und neun weitere EU-Staaten und das Europäische Parlament sich zusammen hocken, um Regeln zur Einhaltung der Haushaltsdisziplin zu finden. Das ist etwas, was nötig ist, aber nicht vollständig.

DER STANDARD: Hintergrund der Frage ist, dass diese Konstellation im EU-Vertrag von Lissabon, mit dem man mehr Transparenz und Demokratie versprochen hat, so gar nicht vorgesehen ist. Demnach müsste es einen öffentlichen Konvent geben, volle Einbindung der Europaparlaments. Jetzt schaut es nach dem Gegenteil aus, nach schnell, schnell, oder nicht?

Schulz: Sie haben auch Recht. Aber man muss, wie immer in Europa, zweimal hinschauen um zu sehen was läuft, nach dem Grundsatz: Nichts ist so wie es scheint. Der Lissabon-Vertrag ist einer, der mehr Effizienz, mehr Demokratie, mehr Entscheidungsstärke bringt. Aber es wurde auch ein neues Organ geschaffen, das es vorher nicht gab, der Europäische Rat der Staats- und Regierungschefs. Das war vorher nur ein informeller Zirkel, jetzt hat er Organschaft bekommen, mit einem eigenen Präsidenten, Herrn Van Rompuy.

DER STANDARD: Er kann ganz konkrete Entscheidungen treffen, aber warum hinter verschlossenen Türen?

Schulz: So, genau das ist das Problem. Diese Herrschaften, die sich zur Regierung Europas erklären, ziehen alles an sich, verraten aber nicht, dass sie damit den Lissabon-Vertrag eigentlich verraten. Denn im Europäischen Rat herrscht eben nicht dass Mehrheitsprinzip, sondern das Einstimmigkeitsprinzip. Durch die Hintertür führen dieselben Leute, die ständig erklären, Europa müsse effizienter werden, die Ineffizienz per System, das Einstimmigkeitsprinzip, wieder ein. Schuld sind die Regierungschefs.

DER STANDARD: Es geht also Rückwärts?

Schulz: Na klar, natürlich ist das ein Rückschritt, den die ach so populären und ach so effizienten Nationalstaaten verschuldet haben. Das Dramatische, ja sogar das Skandalöse daran ist, dass einige - voran dieser komische Staatspräsident in Frankreich - nichts anderes zu tun haben, als den ganzen Tag zu erzählen, an allem seien die europäischen Institutionen schuld. Das ist schon ein Tollhaus. Zuerst tun sie alles, um die EU-Kommission zu entmachten, und dann wird gebrüllt: ‚Die Kommission tut ja nichts.‘ Dem ein Ende zu bereiten ist eines meiner Ziele. Die Tatsache, dass wir es geschafft haben, dass das Parlament bei einer Eurofrage mit am Tisch sitzt und ohne uns nichts mehr läuft, daran habe auch ich hart gearbeitet. Das wird mehr werden in Zukunft.

DER STANDARD: Aber ist eine Reform mit 26 Staaten nicht noch schwieriger als wenn sich nur die 17 Euro-Länder zusammengetan hätten?

Schulz: Sie haben recht, ja, es könnte alles viel einfacher sein. Aber was wir erleben ist ja noch viel dramatischer. Wir haben es in der Union im Prinzip mit einer Dreiteilung unter den Staaten zu tun. Es gibt ein deutsch-französisches Direktorium. Das setzt sich ja nicht einmal mehr mit den anderen Staaten zusammen. Es ist ja nicht so, dass die Entscheidungen in Europa in den Institutionen getroffen werden sondern am Strand.

DER STANDARD: Sie meinen in Deauville, wo Sarkozy und Merkel bei einem Spaziergang den Euro-Pakt schlossen.

Schulz: Ja, bei einem Strandspaziergang. Oder dann wird Herr Monti nach Straßburg einbestellt, wo Merkel und Sarkozy ihm sagen, was er zu tun hat. Wir reden vom Wiener Kongress, Format 21. Jahrhundert. Das Europäische Parlament muss hier viel massiver intervenieren.

DER STANDARD: Wie bringt man den Geist wieder in die Flasche zurück?

Schulz: Nicht man, da muss man präzise sein, Frau Merkel und Herr Sarkozy haben diesen Geist aus der Flasche gelassen. Frau Merkel hat behauptet, wir brauchen eine Vertragsreform. Alle anderen haben ihr dringend abgeraten, auch die österreichische Bundesregierung. Aber nein, sie wollte es unbedingt, mit der Begründung, man brauche das Vertrauen der Märkte. Was ist das Ergebnis? Man hat nicht das Vertrauen der Märkte, und auch keine Reform der Verträge, sondern eine völlig unklare rechtliche Situation.

DER STANDARD: Vor allem geht das Vertrauen der Bürger verloren.

Schulz: Mir geht das tierisch auf die Nerven, dass wir hier dauernd über das Vertrauen der Märkte reden. Merkel spricht zum Beispiel von einer marktkonformen Demokratie, die wir brauchen. Es ist umgekehrt, wir brauchen einen demokratiekontrollierten Markt. Über das erodierende Vertrauen der Bürger in die Institutionen zu reden, das wäre viel wichtiger. Ich gebe zu, wir müssen da noch viel kämpferischer werden.

DER STANDARD: Das Parlament will im Jänner eigene Reformvorschläge präsentieren, welche?

Schulz: Ich wäre schlecht beraten, wenn ich meinen Verhandlern über die Zeitung ausrichte, was sie zu verhandeln haben.

DER STANDARD: Sie werden allergrößter Wahrscheinlichkeit nach zum Parlamentspräsidenten gewählt werden im Jänner, was haben Sie vor?

Schulz: Ihre Fragen zielen auf einen absoluten Missstand ab: Wir reden nicht von der Ökonomie, sondern von der Strukturiertheit der Union. Die EU trifft Entscheidungen, die sie, mich, ihre Leserinnen und Leser, jeden von uns, bis in den Alltag begleiten, vielleicht schon stärker, als das der Nationalrat tut. Stärker als jeder Landtag. Aber die Bürger haben zu recht das Gefühl, da kapier ich nichts von, da kriege ich nichts mit, das geschieht hinter verschlossenen Türen, der Rat, die Kommission.

DER STANDARD: Das erklärt vielleicht, warum die EU-Skeptiker immer stärker werden.

Schulz: Das Europaparlament muss der Ort sein, an dem die Bürgerinnen und Bürger den Richtungskampf um rechts oder links, um Nationalstaat oder Union, im Wettbewerb von Kontinenten miteinander, den wir gerade erleben, da müssen die Bürger eine Plattform haben, wo sie erkennen können, dass über diese Themen kontrovers aber offen geredet wird, wo transparent gestritten und entschieden wird. Dazu braucht man an der Spitze einen, der sich verständlich machen kann. Das traue ich mir zu.

DER STANDARD: Sie waren als Fraktionschef immer ein kämpferischer Linker, werden Sie da durch das Amt des Präsidenten nicht gebremst werden, durch eine verbindlichere Rolle, die Sie spielen müssen?

Schulz: Das gilt nach innen im Parlament, aber nicht gegenüber den anderen Institutionen, die nicht transparent sind. Das ist ja das, worüber wir reden. Wir reden hier ja nicht um die Konfrontation der Sozialisten mit den Konservativen, sondern vom Parlament in Bezug auf die Exekutivorgane. Die Menschen empfinden zu Recht ein Demokratiedefizit in Europa.

DER STANDARD: Wie muss man sich konkret vorstellen, wie sie das anlegen, etwa beim Europäischen Rat, wenn er in Brüssel tagt?

Schulz: Das Europaparlament handelt auf gleicher Augenhöhe wie Regierungschefs und Kommission, nicht als wenig geliebter Cousin am Rande. So werde ich auftreten.

DER STANDARD: Wollen sie ständig anwesend sein? Bis jetzt das der Parlamentspräsident nur kurz am Anfang der Sitzungen eine Erklärung abgeben.

Schulz: Ich werde die Lust der Regierungschefs wecken, länger mit mir zu diskutieren.

Weiter zu Teil II: Schulz: "Die Sozialdemokratie ist eine kapitalismuskritische, die soziale Marktwirtschaft verankernde Bewegung"

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Zur Person:

Martin Schulz (56), Chef der sozialdemokratischen Fraktion im Europaparlament, gelernter Buchhändler aus Aachen, ist seit 1994 EU-Abgeordneter.

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 269
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fmi
00
10.1.2012, 08:34
Der größte Skandal ist die Troika

Es werden die Bedingungen für Griechenland weicher gemacht. Der Stil hat sich also nicht geändert in der EU. Inkonsequenz bis zum Gehtnichtmehr.
Da kann man gleich Eurobonds machen.
Merkel sendet auch ständig Doppelbotschaften: wir wollen Griechenland behalten (für Kohl und für die Banken), aber wenn sie nicht spuren kommt kein Geld mehr( für das Volk): man glaubt natürlich zweiteres gar nicht.
Die Mehrheit im EU Parlement ist konservativ, und wird (muss) Merkel folgen.

fmi
00
10.1.2012, 08:22
-stimmt aber warum tut er nichts dagegen?

Die Maßnahmen, die nur für die akute Krise gedacht waren, werden zum Dauerzustand. Wenn D und F die EU regieren, warum wird so getan, als wurde die Parlamente gefragt? Es wir Druck ausgeübt und solange abgestimmt bis es passt. Die Bürger sind wütend und werden anti EU Parteien wählen, das ist sicher.

Oddo Wolf
01
31.12.2011, 16:27
Die vergessenen Warnungen von Kennedy und Eisenhower 1961

-
JFK, 27. April 1961:"Wir haben es mit einer monolithischen und ruchlosen weltweiten Verschwörung zu tun, die ihren Einfluß mit verdeckten Mitteln ausbreitet: es ist ein System, das mit gewaltigen menschlichen und materiellen Ressourcen eine komplexe und effiziente Maschinerie aufgebaut hat, die militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche und politische Operationen verbindet."

http://www.youtube.com/watch?NR=... t0w8Dyg8uE

Kritiker1A
02
22.12.2011, 17:47
Raus aus der EU, bzw. einfach nicht mehr Alle EU Vorgaben umsetzen.

Alle Macht geht vom Volke (=gemeint österreichischem Volke) aus.

Daher nichts von außen umsetzen dem das Volk nicht zugestimmt hat.

Train Delivery
10
25.12.2011, 22:47
Aha, und Sie sprechen für das Volk!

Na ja, dann brauch ich ja wenigstens nicht mehr wählen gehn!
Sie sind mir ja a schöner Demokrat! Solche wie Sie sind die Schlimmsten!

Zaphod Beeblebrox III
00
23.12.2011, 18:01
Schlimmer Gedanke...

Wenn das kommt, wärs Zeit, ans Auswandern zu denken !

Sneef
00
22.12.2011, 16:55
Wäre interessant

wer diese Institutionen so gemacht hat wie Sie sind?

Also ich wars nicht. ;-)

fuz
 
01
22.12.2011, 16:53
Fraktionen

Bei dieser harschen Kritik an Merkozy spielt wohl auch ein ganz klein wenig die Tatsache mit, dass diese zum anderen Lager gehören. Wie würde wohl die Kritik ausfallen, wäre in Deutschland Hr. Steinbrück am Ruder, der ja nun wirklich nicht zu den Schüchternen gehört?

solodiver
00
22.12.2011, 20:09

Gute Frage.
Nach meinem Verständis jedoch, das ich zugegebenermassen nicht überbewerte, ist es in D zum Unterschied von Ö allerdings eher so, dass die Basen, speziell auch jene der SPD, nicht diesen "Kadavergehorsam" zu Eigen haben wie etwa innerhalb einer österreichischen Partei.

Walter Bimini
00
23.12.2011, 00:34
die österreicher heucheln meist

nur gehorsam.

die deutschen neigen prinzipiell zum kadavergehorsam.
was soll da in den parteien anders sein?

byron sully
53
22.12.2011, 16:12

vernünftige worte. und ich halte schulz schon seit jahren für einen der lichtblicke der europäischen sozialdemokratie. allerdings hat er als fraktionschef selber zu sehr bei diesem spiel mitgemacht. die sozialdemokratie hat sachen zugestimmt, die untragbar sind bzw. (zumindest teilweise) den fürchterlichen barroso mitgewählt.

higgs - wozu?
00
22.12.2011, 16:44

"Keine Nation in Europa kann alleine auf sich gestellt die höchste Form der wirtschaftlichen Freiheit erlangen, die mit allen sozialen Erfordernissen vereinbar ist…Die Schaffung eines sehr großen Wirtschaftsraums folgt dem Naturgesetz der Fortentwicklung…zwischenstaatliche Vereinbarungen in Europa werden [die wirtschaftlichen Kräfte] kontrollieren…Es muss in bestimmten Fällen eine Bereitschaft für die Unterordnung der eigenen Interessen unter jene [der Europäischen Gemeinschaft] geben.“

aus: "die europäische gemeinschaft" - und wer das geschrieben hat bitte ich dich selbst herauszufinden, war so ca. 1940

ohne-tee-party
43
22.12.2011, 15:24

gutes interview - schulz hat völlig recht, auch wenn das hierzulande für viele ungewohnte töne sein mögen ..
genau in diese richtung muss die sp gehen -
wäre nicht nur gut für die sp, sondern auch für europa, das ansonsten in einer austeritäts- und finanzkrise zu versinken droht.

byron sully
11
22.12.2011, 16:12

es wäre vor allem gut, daß es nicht bei worten bleibt, sondern dem auch taten folgen.

the world is flat
00
22.12.2011, 15:23
... vertrauen der bürger verloren ...

Wie haben sie das Vertrauen der bürger vorher gewonnen? Motto: Der Name hat Symbolkraft und darn glaubt man, zuerst die anderen and man selbst ebenfalls. Es wurde das Vertrauen der Bürger erschwindelt.

Europäisches Parlament: Das ist KEIN Parlament, in dem Gesetzte beschlossen werden. Sie werden bestenfalls befragt. (nur eine Worthülse)
Die EZB, europäische Zentralbank, ist keine Zentralbank, sondern nur Konsortium aus nationalen Zentralbanken (ESCB, europ system of central banks). ECB ist auch nur eine Hülse, die den zw-staalichen Zahlungsverkehr abwickelt. Schauen sie sich die Bilanz der ECB an, dort gibt es kein Zentralbankgeld.
(Und wie das so ist, man zieht nur solange an einem strang, solange es einem nutzt.)

LoKe
01
22.12.2011, 15:49

Das ist jetzt der Zeitpunkt, wo das EP ein richtiges Parlament wird: 60 Jahre lang wurden die Institutionen aufgebaut, jedoch so, dass Reigerungschefs die Dinge leiteten - weil wohl die meisten Europäer das so wollten. Nun, da alles steht und wir gemeinsam (!) schnell und effektiv handeln müssen, brauchen wir richtige Institutionen!

Speckbacher1
11
22.12.2011, 14:56
Herr Swoboda (zu deutsch: "Freiheit")

sollte als neuer Vorsitzender seiner Fraktion im EP versuchen, seinem programmatischen Namen gerecht zu werden und mitzuhelfen, das große Werk "Europäische Union" im Sinne seiner Gründungsväter aus der Umklammerung von nationalistischem Dünkel und bürokratischer Überheblichkeit zu "befreien" und zu einem wirklichen demokratischen Anliegen aller 500 Millionen Unionsbürgerinnen und Unionsbürger zu machen.

Erika Rothen
00
22.12.2011, 20:20
DAS wär was, Dein Wort in Gottes Ohr.

Aber es wird ein vergeblicher Wunsch ans Christkindl sein, denn für diese Aufgabe bräuchte es einen wirklichen Staatsmann (w/m).

Mit einer kontur- und rückgratlosen Parteidrohne, zumal wienerischer Provenienz, wird das nicht gehen, leider.

Speckbacher1
00
22.12.2011, 22:03
Griaß Di, Erika!

Mit diesem "Wunsch ans Christkindl" in meinem 4000. Posting verabschiede ich mich aus dem Standard-Forum. Ich finde, dass ich es lange genug ausgehalten habe (aus dem KURIER-Forum bin ich bereits nach 400 Postings "geflüchtet"), denn leider sind so inspirierende Poster wie Du hier äußerst selten anzutreffen, sodass ich meine Zeit anderweitig nützen möchte. Selbstverständlich werde ich Deine Geistesblitze weiterhin mit großem Genuss lesen, mich selbst aber nicht mehr zu Wort melden (auch nicht unter einem anderen Nick).
Mit einem herzlichen weihnachtlichen Gruß ins Boarische: Pfiat Di!

Erika Rothen
00
22.12.2011, 22:43
Griaßdi, lieber K.,

das ist eine sehr betrübliche Nachricht, wenngleich ich Dich nur allzugut verstehen kann! Auch ich nehme mir gerne immer wieder einmal eine Auszeit, weiß also, wovon Du sprichst.

Nichtsdestotrotz ist Dein Abschied ein Verlust für mich und das Forum wird ein gutes Stück ärmer sein ohne Deine klugen und anregenden Beiträge.

Alsdann, auch Dir ganz, ganz liebe Weihnachtsgrüße und alles Gute aus dem boarischen Feindesland; vielleicht lässt Du Dich ja doch irgendwann wieder zu dem einem oder anderen kleinen, feinen Beitrag hier hinreißen ;))

Herzlichst,
Erika

MBR
01
22.12.2011, 14:49

merkel ist der einzige politiker, dem sarko auf augenhöhe begegnen kann

MBR
00
22.12.2011, 14:47

ich versteh garnix

mbli
23
22.12.2011, 13:33
die beiden agieren wenigstens!!!

Erika Rothen
00
22.12.2011, 20:22

Ja. Wenn wir auf unsere Zampanos warten müssten... seufz...

higgs - wozu?
02
22.12.2011, 14:29

ja, das befürcht ich auch;-)

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