Karriere-Portal listet die ärgsten Fehltritte bei Gesprächen auf - Ersten Minuten sind entscheidend
Auch wenn man sich intensiv darauf vorbereitet, beim Vorstellungsgespräch kann einiges schiefgehen. Das deutsche Karriere-Portal CarrierBuilder.de hat bei Führungskräften nach den ärgsten Fehltritten und schlimmsten Missgeschicken nachgefragt. Ein paar kuriose Situationen, die von rund 550 Personalverantwortlichen aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien und Schweden stammen, wollen wir hier exemplarisch erwähnen.
Ein Kandidat wollte sein Gegenüber nicht per Handschlag, sondern mit einem High Five begrüßen. Ein anderer klapperte während des gesamten Gesprächs an seinem Rosenkranz.
Weitere Fauxpas: Ein versuchter Abschiedskuss statt des obligaten Handschlags, ein Bewerber spielte mit seiner Gitarre auf, ein weiterer stolzierte mit einem T-Shirt, auf dem "Ich hasse Arbeit" stand, herein. Eine Kandidatin nahm während des Gesprächs einen Anruf entgegen und ging dann am Handy mit ihrem Freund eine Einkaufsliste durch, einer wollte die Privatadresse des Gesprächsleiters haben, um Blumen zu schicken.
Laut der Befragung sind die ersten Minuten des Gesprächs entscheidend. 65 Prozent wissen angeblich bereits nach fünf Minuten, ob der Kandidat der Richtige für den Job ist. 34 Prozent sogar schon nach einer Minute. (red, derStandard.at)