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Führen Sie schon, oder managen Sie noch?

20. Dezember 2011, 14:46

Analysen und Charakteristikas für Führungskräfte bringen nichts, die Stärkung der Persönlichkeit ist der Schlüssel zum Erfolg.

Führen Sie schon, oder managen Sie noch?

Längst ist die Diskussion „Management versus Leadership" keine Neue mehr.
Managementwissenschaftler analysieren Märkte, Unternehmen und Chefitäten (ob erfolgreich oder nicht). Bestseller erklären wie moderne Manager bzw. Leader zu sein haben und wer die besseren Qualitäten besitzt. Und letztendlich - um faktische Antworten zu bekommen - werden unzählige Checklisten und Tools für die „optimale Führungskraft" kreiert.
Trotz allem bleibt das Gefühl, dass der Sachverhalt „wie Personen der Chefetagen wirklich zu sein haben" nicht zu klären ist.

Vielleicht könnte eine neue Betrachtungsweise zu mehr Klarheit verhelfen. Geht es wirklich darum zu schematisieren oder zu charakterisieren? Oder könnte genau der umgekehrte Ansatz zu einer völlig neuen Kultur im Leadership führen?

In den Führungsetagen sitzen Menschen, Individuen mit Stärken und Schwächen. Wenn diese Personen der Komplexität des Wirtschaftslebens verantwortungsvoll, lösungsorientiert, sozial und selbstreflektiert begegnen, dann hätten wir Führungspersönlichkeiten - wie auch immer sie sich bezeichnen. 

Diesen Zugang kann man lernen

Gute Coaching-Ausbildungen haben Wertehaltung und Persönlichkeitsentwicklung im Fokus. Dadurch wird der Mensch in seiner Rolle und seinem Wirken bestärkt. Es gilt zu einer systemisch-konstruktivistischen Sichtweise zu kommen. Also, neben den handelnden Personen das Ganze einer Organisation im Auge zu behalten und das Denken in Zielen und Lösungen mit der Achtung vor den Ressourcen und Werten jedes einzelnen zu verbinden.

Die E•S•B•A - European Systemic Business Academy vertritt in Ihren Coaching-Ausbildungen genau diese Sichtweise.
Lesen Sie mehr darüber warum sich Führungskräfte eine Coaching-Ausbildung gönnen sollten.

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