Neue Version

Google+: Android-Update erlaubt Starten von mobilen Hangouts

20. Dezember 2011, 11:27
  • Artikelbild
    grafik: google

Über den eingebauten Messenger - Überarbeitet Foto-Ansicht und weitere Detailverbesserungen

Bereits vor einigen Tagen hat Google eine aktualisierte Ausgabe der Google+-App für Android versprochen, nun ist diese im offiziellen Android Market verfügbar. Herausragende Neuerung ist dabei die von vielen lange eingeforderte Möglichkeit, mobile Hangouts direkt vom Smartphone aus zu initiieren.

Start

Zwar war es schon bisher möglich mit dem Smartphones an solchen Videokonferenzen teilzunehmen, der Start entsprechender Konversationen blieb Android hingegen bislang verwehrt. Mit Google+ 2.3.0.240337 ist genau dies nun über den eingebauten Messenger möglich.

Vermischtes

Darüber hinaus hat man die Fotoalbumansicht grafisch überarbeitet und versieht nun vom Telefon hochgeladene Fotos mit einem eigenen Icon. Im Messenger gibt es jetzt Personenvorschläge bei neuen Konversationen und die Möglichkeit 1:1-Gespräche zu verlassen. Dazu kommen eine Reihe von nicht näher spezifizierten Bugfixes. (red, derStandard.at, 20.12.11)

kerihuelo
00
20.12.2011, 15:07

selten habe ich eine überschrift weniger verstanden als diese hier (Google+: Android-Update erlaubt Starten von mobilen Hangouts)

in memoriam tu felix Austria
00
21.12.2011, 12:23
was kann ich jetzt mobil heraushängen lassen?!?

:))
09
20.12.2011, 11:45
Da ist Sie...

Die Plattformübergreifende (iOS,Android =90% Smartphonemarkt) One-Click-Gruppen-Videotelefonie die sich nicht auf das Handymodell beschränkt.

Facetime, what?

Parsec10
00
22.12.2011, 04:09
Ja, Skype ist schon toll.

mr. eu
 
01
20.12.2011, 12:40
traumhaft

und das ohne beschränkung (wlan, iphone...)..unfassbar :-)

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.