Aufmunternde Worte sind gerade in der Weihnachtszeit für Patienten Balsam für die Seele
Wien - Gerade zu Weihnachten und Neujahr möchte niemand seine Zeit im Krankenbett verbringen. Erfordert es der Krankheitszustand dennoch, haben Angehörige, FreundInnen und Verwandte aber die Möglichkeit, eine digitale Grußbotschaft direkt ans Krankenbett zu schicken. Ob weihnachtliche Motive, freche Comics oder klassische Genesungswünsche: Aufmunternde Worte sind gerade in der Weihnachtszeit für Patienten Balsam für die Seele.
Die sogenannte "digitale Grußkarte" ist ein kostenloser Service des Wiener Krankenanstaltenverbundes. Zur Wahl stehen sowohl anlassbezogene Grußkarten-Motive als auch eigene Bilder, die von zu Hause verschickt werden können. Mit wenigen "Klicks" lassen sich dort individuelle Grußbotschaften erstellen und versenden. Diese gelangen auf elektronischem Weg direkt in das jeweilige Krankenhaus, werden dort ausgedruckt und vom Personal überreicht.
Insgesamt 37.000 Mal wurde dieses Service bisher in Anspruch genommen. Spitzenreiter ist das Donauspital: Im dortigen Postfach landeten seit 2002 rund 10.500 elektronische Grüße. Platz zwei und drei belegen das Krankenhaus Hietzing mit über über 5.500 und das Wilhelminenspital mit über knapp 4.200 Karten. (red)