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Tiere befanden sich einen Monat lang im Orbit - Stress und Pannen forderten ihren Tribut
Der Verschmelzungsprozess, der zur Bildung der ultraleuchtenden Infrarotgalaxie geführt hat, hat auch eine spektakuläre Außenstruktur hinterlassen
Kanadas Raumfahrer und Twitter-Star kämpft mit den Folgen der Schwerelosigkeit
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Von seinem letzten Arbeitsplatz "John Klein" ist es bis dahin nur ein Katzensprung
83-jähriger Mond-Veteran träumt von einer "US-Autobahn in das Weltall" - mit Unterstützung des privaten Sektors
Satelliten sollen globalen Pflanzenbestand und Klimawandel überwachen
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Frühlingssternbilder im Süden
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Experte: "Nur die aktive Beseitigung von fünf bis zehn großen Objekten pro Jahr kann die Zunahme von Weltraumschrott umkehren"
Bis 2020 6,3 Milliarden Euro aus EU-Budget vorgesehen
Satellit soll ab 2017 unser Zentralgestirn näher unter suchen - Geschützt wird es unter anderem mit thermischer Isolation aus Österreich
Selbstfahrende Autos, automatische Bagger und Maschinen, die zentimetergenau Felder düngen
Kosmonaut Wolkow: "Falls es genug Profit abwirft, können wir in naher Zukunft eine Welle von Touristen erwarten" - US-Firma bietet "einmal Mond und zurück" an
Frankreich will ausgeglichenere Verteilung der finanziellen Belastung
Die NASA hat drei Prototypen in den Weltraum geschossen - Smartphone Google Nexus One fungiert als Bord-Computer
NGC 2547 liegt in 1.500 Lichtjahren Entfernung im Sternbild Vela und ist gerade einmal zwischen 20 und 30 Millionen Jahre alt
Internationale Astronomische Union warnt vor irreführenden Angeboten zur Benennung von Planeten fremder Sterne
Pariser Auktionshaus versteigerte eine Reihe von Raumfahrt-Memorabilien
Kepler-62e und Kepler-62f sind die bislang kleinsten beobachteten Körper, die in der habitablen Zone eines Sterns kreisen
Die Sonnenkorona ist zwar einerseite sehr heiß, andererseits aber auch sehr dünn => nur geringer Energie-/Wärme-Übertrag, ergo: der Komet kann's überleben.
http://de.wikipedia.org/wiki/Koro... 28Sonne%29
("Die Korona kann nur aufgrund ihrer extrem geringen Dichte so heiß werden.
Die hohe Temperatur kennzeichnet lediglich die Bewegungsenergie der Gasteilchen. Ein Festkörper in gleicher Höhe über der Sonne hätte hingegen eine sehr viel niedrigere Temperatur, weil sich ein völlig anderes thermisches Gleichgewicht einstellen würde.")
…und auf der irrigen Annahme basiert, daß Plasma ein "heißes Gas" ist, was nicht notwendiger Weise korrekt ist. Wir reden von einem Plasma, wenn wir eine genügend große Menge von GETRENNTEN LADUNGSTRÄGERN vor uns haben.
Entsprechende Temperaturangaben machen nur in feldfreien Gasen Sinn.
" irrigen Annahme basiert, daß Plasma ein "heißes Gas" ist"
... einzig FS3 hat diese falsche Annahme je geäußert. Sie treiben wieder einmal eine imaginäre Sau durchs Dorf. Nirgendwo steht, dass Plasma heiß sein muß.
"Wir reden von einem Plasma, wenn wir eine genügend große Menge von GETRENNTEN LADUNGSTRÄGERN vor uns haben."
...Blitzgneisser :) steht in lehrbüchern so, in Wikipedia, in papers... nur FS3 muss diese trivialität immer wieder widerholen.
"Entsprechende Temperaturangaben machen nur in feldfreien Gasen Sinn."
...Sagens das den wettertanten im ORF und sagens das ihrem Thermometer, denn auch die Luft befindet sich mitnichten im feldfreien Raum. Das Feld nennt man übrigens Gravitation.
…Es gibt ja schließlich auch ein elektrisches, sowie magnetisches Feld (worauf sich übrigens ja der vorige Beitrag ausschließlich bezog).
Das LOVEJOY Video:
http://www.youtube.com/watch?v=O0hCg_2G8vQ
Was das FS3 aber meinte: Die Bemerkung mit der Korona u.der Temperatur war ein roter Hering, da ja alleine schon die Strahlungswärme beim Perigäum (etwa 140.000 km?) im GW/m²-Bereich liegt u.die Energie aus der Korona unwesentlich ist.
Hier das Video zum Aufmacherfoto des Standard:
http://tinyurl.com/75apov2
Man sieht schön, daß der Brocken zuerst seinen Schweif verliert (beachtet die interessante Musterung!) - u.nachdem er sich entfernt, setzt der Schweif wieder ein.
Das ist halt eben kein "mechanischer" Effekt, sondern ein elektrischer.
Perigäum: Die Erdnähe (das Perigäum) eines Himmelskörpers ist der Zeitpunkt und die zugehörige Position dieses Körpers bezüglich der Erde, zu der er auf seiner Bahn der Erde am nächsten kommt.
Perihel: Sonnennähe ... bezüglich der Sonne
Die Bestrahlungsstärke oder Strahlungsstromdichte (engl.: irradiance, heat flux density: Formelzeichen: E) ist der Begriff für die gesamte Leistung der eingehenden elektromagnetischen Energie, die auf eine Oberfläche trifft, bezogen auf die Größe der Fläche. Sie wird normalerweise in Watt pro Quadratmeter gemessen.
…Das FS3 hat zu den Feiertagen den Lektoren und Lektricen frei gegeben. Aber hier steht nochmals, wie es gemeint war:
http://derstandard.at/plink/132... 6/24181076
Und die Strahlungswärme, respektive die Bestrahlungsstärke liegt bereits im Gigawattbereich, was weitaus stärker wiegt, als der Einfluß jener schnellen Teilchen in der Korona, welcher irreführender Weise als "Temperatur" bezeichnet wird. Dies ruft bei Laien ein total falsches Bild der tatsächlichen Verhältnisse hervor.
…
PS: Das FS3 wünscht allen StandardianerInnen, Followern, Bashern, Ahnungslosen, Eggspörten und Fans frohe Feiertage und ein beschauliches Weihnachtsfest.
fS3: sie vermixen wieder einmal gar zu ungestüm.
Es ist ihnen offensichtlich nicht bekannt, dass man in einem Plasma den teilchenensembles Elektronen und Ionen unterschiedliche Temperaturen zuordnen kann und, dass diese wiederum nicht dieselbe sein muss wie die einer elektromagnetischen Strahlung die halt zufällig ebenfalls hin leuchtet.
... naja... FS3 steht mit Plasma und der Physik dazu ja bekanntermaßen auf Kriegsfuß :)
In diesem speziellen Fall glaub' ich dem FS3 sogar, dass eine (im weitesten Sinne) elektromagnetische Krafteinwirkung die gravitative überwiegt, anderfalls müsste der Gas-/Staubschweif des Kometen ja auf die Sonne zu stürtzen (?), aber das ist noch lange kein Beweis dafür, dass dieses Schema immer und überall für alles und jedes angewendet werden kann.
Die Natur ist nun mal nicht so einfach gestrickt.
…Abgesehen davon, daß es ja während der letzten Jahre lustig war zu beobachten, wie die "schmutzigen Schneebälle" langsam zu "schneeigen Schmutzbällen" mutierten.
Offenbar haben zu viele Wissenschafter eine Heidenangst davor, dem Kaiser zu sagen, daß er keine Kleider anhat, weil so dumm kann doch niemand sein, das Offensichtliche nicht erkennen zu können.
Anbei ein kleiner Film der elektrischen Jungs zu all den Vorhersagen, die über Kometen eingetroffen sind, u.ein paar Entdeckungen, die von den Wissensverhinderern (ein Gruß an all die Physik-Azubis hier, die sich immer mehr blamieren, wenn sie derart unfundiert gegen das FS3 wettern) tunlichst verschwiegen werden:
http://www.youtube.com/watch?v=5QPY_XgPruI
... sie haben bisher noch keine standard-modell These erwaehnt die jetzt angeblich widerlegt worden sein soll?
dafuer gibts aber ein paar elektriker-univ-dogmen die immer wieder gekuebelt werden koennen:
- Die sonne produziert immer noch ihre energie per kernfusion (ups, das widerspricht ja den elektriker-universums-dogmen)
- Es gibt immer noch keine intergalaktischen stroeme die als energiequelle fuer alle sterne dienen (ups wieder ein elektriker-univ.-dogma)
- auch plasma ist kein perpetuum mobile (das plasma==perpetuum mobile ist auch so ein von FS3 implizit immer wieder vorgebrachtes elektr.univ-dogma)
- bei LCROSS hat FS3 auch vollkommen daneben gegriffen (5.6% wasser im boden der einschlagsstelle, FS3 meinte <0.1%)
es ist keine "weitere WIDERLEGUNG einer These v.kosm.Standardmodell", sondern es ist ein Beleg dafür, dass sich das, ach so verpönte, 'Astronomische Establishment' wertefrei alle Optionen offen hält, während das F S 3'sche Weltbild die charakteristischen Züge einer dogmatisch indoktrinierten Ideologie trägt.
…Dazu in steter Mahnung der übliche "Epizyklen"-Ratekurs vom vorigen Jahr (wie auch in jedem Jahr zuvor):
"60.000 Grad heißes Wasser im Inneren von kalten Kometen"
http://derstandard.at/1282979726325
…
War on 'error, Folge 69: "Mir ham imma recht, wurscht wos die Realität zeigt"
Die für meine Begriffe schlüssigere Sichtweise ist, dass Kometen nicht 'dirty snowballs', sondern, wie Asteroiden, felsige Körper sind, und dass ihre exzentrische Bahn sie so schnell im elektrischen Feld der Sonne durch Potentialvariationen führt, dass es zur elektrischen Entladung zwischen Komet und Plasmaumgebung kommt (-> Leuchten, Schweif).
Ein felsiger Körper hat weniger Schwierigkeiten mit den hohen Temperaturen der Korona...
http://www.plasma-universe.com/Comet
http://www.thunderbolts.info/forum/php... a1274664cf
http://www.thunderbolts.info/thunderbl... ephant.htm
http://www.holoscience.com/news.php?... e=6y3ehr7j
die Natur kümmert es herzlich wenig was sie für schlüssig halten.
Bis 2014 können sie noch ihre Tipps abgeben, dann kommt die rosetta Mission in ihre schlüsselphase und dann wird sich ja zeigen ob ihre Tipps brauchbar waren.
Den FS3 hat es beispielsweise bei seinen Tipps zur LCROSS Mission ordentlich aufgestellt. Da ist er um Lichtjahre daneben gelegen.
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