Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
16 Fischer wurden am 5. Mai ins Nachbarland verschleppt
Ex-Verteidigungsminister soll für Beschuss südkoreanischer Insel verantwortlich sein
Lenkraketen fallen ins Japanische Meer - Starts könnten Teil von Militärübungen oder einzelne Tests gewesen sein
Delegation reist nach Peking
Gefahr eines Raketenstarts seit vorübergehend gebannt
Rakete landete im Japanischen Meer - Bereits fünfter Test in drei Tagen
Geldtransporter liefern ausstehende Löhne an Nordkorea
Atom- und Raketenprogramm verzögert - Ausdehnung der Strafmaßnahmen vorgeschlagen
44-Jähriger seit einem halben Jahr in Haft
15 Jahre Zwangsarbeit für "staatsfeindliche Verbrechen" - Kenneth Bae soll bettelnde Kinder gefilmt haben
Nachdem Pjöngjang Ultimatum zu Gesprächen verstreichen hatte lassen
Kenneth Bae gestand, "Verbrechen zum Sturz der Volksrepublik" begangen zu haben - Rätselraten über Hintergründe
Zwei bewegliche Raketenwerfer für Scud-Kurzstreckenraketen sollen an die Ostküste gebracht worden sein
In Nordkorea existieren Internierungslager schon doppelt so lange wie sowjetische Gulags - Und das abseits der Wahrnehmungsschwelle, kritisiert Journalist Blaine Harden
Nordkorea fordert Aufhebung von UN-Sanktionen und Ende von Militärmanövern - Südkorea nennt Bedingungen "absolut unfassbar" - Auch USA lehnen ab
Tagelang spekulierten vor allem westliche Medien über einen Raketenstart am Geburtstag von Staatsgründer Kim Il-sung
Delegation aus Südkorea, die Lebensmittel in die Sonderwirtschaftszone bringen wollte, wurde die Einreise versagt
Höchstrangiger Empfang für den US-Außenminister – Auch China für Direktgespräche mit Nordkorea
US-Außenminister Kerry fordert Pjöngjang zu Atomverzicht auf, betont aber Gesprächsbereitschaft für "glaubwürdige Verhandlungen"
US-Außenminister Kerry warnt Nordkorea vor Raketenstart - Geheimdienst: Kim versucht, Macht zu festigen
Pjöngjang: Seoul müsse erst konfrontative Haltung aufgeben - Gemeinsame Sonderwirtschaftszone liegt derzeit brach - Japan und USA fordern Nordkorea zu Gesprächen auf
In London verurteilten die G-8-Außenminister einhellig Nordkoreas Kriegsrhetorik und drohten mit weiteren Sanktionen. In der Frage der Bewertung der Lage in Syrien konnte hingegen - wie erwartet - kein Durchbruch erzielt werden: Russland blockiert weiter
US-Außenminister John Kerry in Peking
Pentagon sei vorbereitet, "auf alle Eventualitäten zu reagieren", sagt Verteidigungsminister Hagel
Der Staatsrat der Republik Kuba hat für den 20, 21 und 22. Dezember eine offizielle Staatstrauer wegen des Todes des Genossen Kim Jong-Il, Vorsitzender des Nationalen Verteidigungsrates und Generalsekretär der Partei der Arbeit der Demokratischen Volksrepublik Korea angeordnet”, so die Erklärung, die in der Hauptnachrichtensendung verlesen wurde.
Während der Staatstrauer wird die kubanische Flagge an öffentlichen Gebäuden und militärischen Einrichtungen auf Halbmast gesetzt.
Freundschaft bis in den Tod ;)
Anstatt des 30-jährige unroutinierten Kasperls übernimmt das Militär offen oder hinter den Kulissen die Macht in NK ! Alles lauter alte, stabile, unbestechbare Kommunisten und Stalinisten, welche vermutlich keine Allianz mit Religionswahnsinnigen eingehen werden.
Zahltag mit Zinsen und Zinseszinsen: falls Nordkorea sich mit offenen Rechnungen wie Koreakrieg, Vietnamkrieg, Teilung Koreas, Japans Rolle, pol. und ökon. Sanktionen und dessen Konsequenzen zu Beschäftigen beginnt, dann prost Mahlzeit.
Das sehe ich anders.
Die alten Militaers, in der Realitaet lebend, sind sicher eher pragmatisch.
Siehe Kuba. Ein Militaerkonzil (nicht einzelner Fuehrer) welches das Gute (OK Lupe auspacken) bewahren will ist sicher die beste Loesung.
Stabil und chinesischer Weg mit chinesischen Beratern, sofortiger Unterstuetzung und Investitionen. (Chinesische Firmen investieren gerne in Laendern mit niedrigeren Lohnkosten)
mal was zum totlachen ;-))
http://www.youtube.com/watch?fea... N6Qj98Iw#!
Wie nennt man das Phänomen, wenn sich Leute um die Probleme von anderen kümmern und die aller besten Lösungsvorschläge haben, aber der Grund des Verhaltens darin liegt, sich nicht den eigenen Problemen stellen zu wollen?
So kommt es mir vor, wenn sich Leute eine Meinung über Nordkorea erlauben :)
mein lieblingsdokfilm über nordkorea - mit einen lustigen ben anderson als reisenden.
nett auch die beiden aufpasser (auch wenn sie handverlesen sind).
http://www.youtube.com/watch?v=6... re=related
weil jeder Staat mehrere Machtzentren hat, und kein Politiker jede beliebige Entscheidung treffen kann
Es gibt geschickte Diktatoren, denen es gelingt die verschiedenen Machtzentren so geschickt gegeneinander auszuspielen, dass sie weitgehend frei agieren können - aber auch nur solange sie die Existenz dieser Machtzentren (Armee, Geheimdienst, Polizei, Partei) garantieren.
es ist auch sehr schwer zu sagen, was die menschen dort genau wissen, in anbetracht der tatsache, dass mittlerweile alle dort lebenden menschen nur die yuche-doktrin kennen.
er dürfte eine neblige vorstellung davon geben, was da draußen vor sich geht, und dass es viele da draußen materiell besser haben.
man braucht als bewohner sogar genehmigungen um in eine andere stadt zu fahren, alten wird gesagt, sie sollen zu hause bleiben, nk ist jung und vital, es gibt eigentlich nur in pjönjang strom, auch da nicht immer, für touristen ist ALLES was sich arangieren lässt (und das ist viel in nk) arrangiert.
allerdings sieht man riesige stundenlange übungen für die führerhuldigungen im regen nach 10-stunden-die-100000te-unterführung-bauen
Meine Annahme passiert auf dem Sprichwort: der Apfel fällt nicht weit vom Stamm was sich in Nordkorea schon einmal bewahrheitet hat. Ich kann mich natürlich auch irren, liege ich positiv daneben, ebenet Un der Demokratie und der Wiedervereinigung den Weg und tritt zurück (wenn ich sehr weit positiv daneben liege stellt er sich der Justiz), wenn ich negativ daneben liege geht der Krieg weiter. (Ich sage nicht "wieder los" da er nie beendet wurde.)
Der neue Kim lebte in einem Alter, in dem Menschen innerlich geformt werden, in der Schweiz. Ich bin mir also fast sicher, dass er von sich aus das System in NK reformieren will. Andererseits weiß er auch, dass solche Reformen, wenn sie nicht sehr vorsichtig vorgenommen werden, wahrscheinlich sein physisches Ende bedeuten würden. Ich würde an seiner Stelle sehr langsame Reformen im chinesischen Stil vornehmen, und das wird wahrscheinlich auch passieren ("Reformen" im osteuropäischen Stil würde jedenfalls die Bevölkerung NKs buichstäblich nicht überleben, also ist von ihnen jedenfalls abzuraten; und die Funktionäre in NK wissens auch). Vorausgesetzt natürlich, es gibt in NK keine versteckten inneren Spannungen, von denen wir nichts wissen.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.