Lebensentwürfe als Installationen

Ansichtssache
16. Dezember 2011, 17:49

Die Künstlerin Dorothee Golz seziert in ihren Arbeiten den Bereich zwischen innen und außen

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foto: klaus fritsch

Dorothee Golz: "Chair to Share", 2011. Kein Sessel. Ein halber. Ein Kunstwerk. Ein Gebrauchsobjekt. Symbole.

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13 Postings
Chair to Share

Coole Idee. Versinnbildlicht auf plakative Weise Vor- und Nachteile von gewissen Konstellationen ....

"sezieren" ... sehr melodramatisch

aber die idee ist sehr nett.. haste n sessel, haste n+1 sitzplätze (für n>1). zusammen ist man halt doch mehr.

Cool

Also diese "Chair to Share" Idee is schon sehr genial! Sowohl als Kunstwerk, als auch als Lebensentwurf :)

also manche kunst versteh ich anscheinend nicht

weil ich finde an dieser kunst überhaupt nichts interessantes

manchmal hilft, mit dem herzen sehen zu lernen...

kunst verstehen

falscher ansatz

wieso?
3/4 der kunstwerke die ich bisher gesehen habe konnte ich auch verstehen, das heißt nicht dass mein verständnis wirklich das ist was sich der künstler dabei gedacht hat, aber das ist ja egal
und ob es mir gefällt oder nicht ist auch was anderes - wie gesagt, zumindest irgendwie verstehen/nachvollziehen sollte man ein kunstwerk schon - aber vielleicht bin ich ja in DIESEM fall auch einfach zu blöd, sowas kann schon passieren

ich gratuliere (ehrlich!) zu ihrem zugang zu kunst. das genau ist es, das in jedem (fast) immer vorgeht, wenn er mit "sowas" wie kunst konfrontiert wird.
das einzige, das in ihrer argumentation zumindest - irritiert, und zum widerspruch reizt (reizen würde)ist das wörtchen "weil".

De gustibus non est disputandum.

naja, geschmack ist das eine, aber verstehen/nachvollziehen was anderes...
egal...

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