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vergrößern 542x455Windows 8 erleichtert die Passwort-Speicherung.
Das neue Betriebssystem Windows 8 soll künftig mit einem verbesserten Passwortmanager ausgestattet werden. Wie Steven Sinofsky im Blog Building Windows 8 bekannt gibt, werden sichere und nicht leicht zu merkende Passwörter in der Cloud gespeichert.
Metro-Apps
Einmal verwendete Zugangsdaten werden vom Passwortmanager eingesammelt und beim nächsten Aufruf automatisch eingetragen. Der Browser Internet Explorer 10 wird als erstes den Manager nutzen, zusätzlich können jene, die Metro-Apps bauen, auch die API nutzen, heißt es im Blog.
Windows Live
Damit will Microsoft NutzerInnen das Verwalten ihrer digitalen Identität erleichtern. Zudem soll die Passwortsicherheit erhöht werden, da häufig auf mehreren Seiten das gleiche Passwort verwendet wird. Wird eine der Konten geknackt, ist der Zugriff auch für andere Seiten einfacher. Für Windows 8 reicht es, sich künftig nur noch die Windows-Live-Login-Daten zu merken. Man kann sich diese auch von einem anderen PC zuschicken lassen.
Bestätigungscode
Bekommt eine unberechtigte Person Zugriff auf Windows-Live, kann sich der tatsächliche Besitzer des Kontos einen Bestätigungscode zusenden lassen. Voraussetzung ist die Angabe von Handynummer oder E-Mail-Adresse bei der Registrierung. Der Passwort-Manager lässt sich aber auch ohne Windows Live nutzen. Anmeldung erfolgt via Benutzername und Passwort, dann allerdings ohne Synchronisation via Cloud.
Private Schlüssel
Auch private Schlüssel, bekannt aus der Authentifizierung in Unternehmen, gibt es in Windows 8. Der neue Key Storage Provider (KSP) speichert sie im Trusted Platform Module (TPM-Chip) des PCs. (ez, derStandard.at, 16.12.2011)
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wo man eine Terrabyte um vielleicht 100€ bekommt machens Clowds ...
Zuerst alles raufladen, Festplatten ausbaun oder auf ein minimun reduzieren und dann ... wenn das geschafft ist - für den Zugriff auf die Clowd Geld verlangen *haha*
Diese Clowd´s sind mir in manchen Bereichen äusserst unsympatisch (z.B. private Daten, Fotos, Musik, Dokumente, ect.)! Zum Teilen von Daten mit Freunden oder Arbeitsgruppen allerdings wiederum sehr praktisch ...
Wer garantiert dauerhafte Sicherung der Daten und wer garantiert die Sicherheit der Daten an sich, gegen Hacker ect.?!
nur wozu braucht man dann passwörter??
Auf einer Seite wachsen die Passwörter in die Länge damit man Sie sich nicht mehr merken kann ... andererseits werden diese Passwörter irgendwo gespeichert ... ???
Dann vielleicht noch dazu in einer Clowd, damit der Hacker, die Polizei, oder sonst wer nur das Passwort der Clowd braucht um überall anders auch Zugang zu bekommen ... wie bekloppt??
Sicherheitsrisiko hin oder her, dem US Geheimdienst ist Frau/Herr 0815 sicherlich egal.
Ich selber habe 6 verschiedene Passwoerter im Umlauf und dann noch meine Zugangsdaten zum Internetbanking was sowieso eine Zahlen,Sonderzeichen, Buchstaben kombination ist.
Wie auch immer, ich habe meine ganzen Passwoerter NICHT im Internet gespeichert oder auf meinem Computer oder Handy.
Und wer sagt das ein Passwort nur ein Wort sein muss ;)
oder du hast zig Logins, verwendest aber nur 6 (7 mit Netbanking) verschiedene Passwörter?
Solltest du tatsächlich auch nur 6 Logins haben, beglückwünsche ich dich zu deinem IT-freien Leben.
(ein bißchen Neid ist auch dabei :-) )
Meinereines muss sich mit ca. 250 Passwörtern/Logins herumschlagen.
Wer Lesen kann...
6 verschiedene Passwörter (die eigentlich keine Wörter sind); und ich arbeite im IT Bereich ;)
Und diese PWs sind Variationen und bestehen aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen.
Für was man 250 Passwörter braucht ist mir ein Rätsel.
Privat: Computer, Laptop, Webmail, Facebook, MSN, Skype, Internet Foren
Beruf: Computer / Domain PW - Alles laeuft ueber Citrix somit DM Passwort ist genug.
Ist die Passwort-Speicherung von Microsoft ein Zwang, so wie der AppStore oder ist das freiwillig?
Microsoft kann man ja wirklich anvertrauen, wo und mit welchem Passwort man überall registriert ist.
Super! Microsoft! Windows 8 wird das beste Betriebssystem aller Zeiten.
Nur um das auf die Reihe zu kriegen:
1. Man bietet viele Webapplikationen an und bei allen werden sensitive Daten angegeben
2. Man verbindet die Applikationen unter einem gemeinsamen Konto und speichert die Zugangsdaten zentral
3. Bei Einbruch oder Diebstahl hilft nur, noch mehr sensible Daten (Handynummer) in die Cloud zu pumpen
Unterm Strich ergibt sich für mich also weniger Sicherheit mit einem zusätzlich erhöhten Schadensrisiko bei Bekanntgabe von noch mehr persönlichen Daten.
Seems legit.
Für Spamadressen ist es doch super, wo ist das Problem?
Ich mein es ist eine gute Option, ihr müsst es doch nicht verwenden, schließlich verwendet ihr eure Bankdaten auch im großen weiten Internet, was ihr beim Einzelhändler nie machen würdet ... !!!!
"Einmal verwendete Zugangsdaten werden vom Passwortmanager eingesammelt und beim nächsten Aufruf automatisch eingetragen. "
Und ich bin schon auf die erste Meldung gespannt, die dann Lautet, Sicherheitslücke in Passwortmanager gefunden, Millionen Daten abhanden gekommen, oder so ähnlich.
Passwörter in der Cloud speichern, bei einem US Unternehmen (Patriot Act, usw...)?
Gehts eigentlich noch dämlicher? Aber naja, ganz ehrlich. Bei MS wundert mich schon lange nix mehr.
Ich wette, auch dafür haben die ganzen MS Kampfposter hier im Forum irgendwelche wischiwaschi Argumente parat.
naja, die server stehen nicht nur in den usa, zumindest bei azure kann man sichs doch aussuchen ob die daten in US oder europa abgelegt werden sollen. ich denke also nicht, dann ms alle windows-installationen mit den Servern in der USA syncen wird ... selbst wenn, kann man immer noch abstellen dass der passwortmanager die passwörter lokal verwalten soll.
die paranoia ist also mMn. unnötig, vor allem wenn man sich sowieso überall mit seiner google-/windows-live/facebook-id anmeldet ...
ist aber egal, da M$ eine US firma ist, und die geheimdienste auch dann zugriff auf die kompletten daten haben, wenn die server in europa stehen. als US firma muss M$ auch in diesem fall alle daten herausrücken.
keine verschwörungstheorie, google hat das vor einiger zeit zugegeben, das daten auf EU servern nicht geschützt sind.
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