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vergrößern 600x548Es wird auch weiterhin möglich sein, die Innere Stadt mit Bussen zu durchqueren.

Übersichtsplan der Wiener Linien für den 1. Bezirk in Wien.
Die ursprünglichen Pläne der Bezirksleitung zur Neuregelung des öffentlichen Verkehrs im Rahmen der Fußgängerzonenerweiterung wurden auf Wunsch der Anrainer adaptiert. So wird nun in Zukunft keine Buslinie eingestellt, eine Durchquerung der Inneren Stadt bleibt möglich, der Schwedenplatz wird weiterhin angefahren, Umsteigestationen am Michaelerplatz werden zusammengelegt und erstmals werden auch Elektrobusse zum Einsatz kommen.
Busse soziales Angebot für Wiener
Man habe versucht, sich in die Bedürfnisse der Bewohner hineinzuversetzen und daher den Kontakt zu diversen Bürgerinitiativen gepflegt und auch eine Bürgerversammlung einberufen, sagte die ÖVP-Bezirksvorsteherin Ursula Stenzel am Freitag in einem Hintergrundgespräch. Die Citybusse seien laut Stenzel nie zur Debatte gestanden, es gehe dabei nämlich nicht um die Wirtschaftlichkeit, sondern um ein soziales Angebot für alle Wiener.
Besonders für beeinträchtigte und ältere Bürger sei etwa die Zusammenlegung der Stationen von den Bussen 1A und 2A am Michaelerplatz, aber auch die Beibehaltung der Linie 1A auf der Strecke zwischen Schottentor und Stubenbastei besonders wichtig. Ebenso sei die gewünschte Anbindung der Linie 3A zum Schwedenplatz nicht gefährdet, so die Bezirksvorsteherin.
Eine Durchfahrt der Fußgängerzone durch Citybusse wird es in Zukunft aber nicht mehr geben. Von Polizei und Feuerwehr war dafür keine Genehmigung zu bekommen. Weiterhin werde aber jede Haltestelle, die jetzt angefahren wird, auch in Zukunft angefahren, versicherten Stenzel und ihre Stellvertreterinnen Jessi Lintl (ÖVP) und Daniela Stepp (SPÖ).
Einjährige Testphase
Voraussichtlich ab Mitte Jänner 2012 würden die Änderungen laut Bezirksleitung in Kraft treten. Obwohl nicht alle Wünsche der Anrainer erfüllt werden konnten, sei die Neuregelung laut Stenzel "ein Erfolg für die BürgerInnen, die Bürgerversammlung und den ersten Bezirk". Trotzdem sei aber keine Idee vom Tisch. Die Lösung würde für ein Jahr getestet und Verbesserungen seien danach nicht ausgeschlossen.
Immobilienentwicklung nicht Ursache der Erweiterung
Schon seit zehn Jahren sei die Fußgängerzonenerweiterung von der Bezirksvertretung gewünscht. Behauptungen diese wäre nur eine Folge der dortigen Immobilienentwicklungen seien falsch, sagte Stenzel. "Die Investment-Entwicklung ist der Anlass, aber ganz bestimmt nicht die Ursache", versicherte die ÖVP-Politikerin. (Max Daublebsky, derStandard.at, 16. 12. 2011)
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In anderen Städten werden solche Einbahnführungen gemacht, um den Leuten das Autofahren madig zu machen. In Wien werden Buslinien so geführt.
Das mit den Citybussen hab ich sowieso nie verstanden. Die fahren eh nur die halbe Zeit und bei jeder Gelegenheit fallen sie ganz aus. Übrigens wäre ein Bim durch die City gar nicht so schlecht. Wer steigt schon immer gern in die U-Bahn, befindet diese sich dann oft auch noch viele Treppen und Stufen im Untergrund? Die Weitwanderwege der Wiener U-Bahnen sind einfach suboptimal.
weil uns allen ja das Gehen so schwer fällt durch die jahrzehntelange Umerziehung im Auto!
darum kaufen sich dann auch tausende Leute Laufbänder, Fitnessgeräte oder gehen in das Fitness-Studio.
Manchmal hat man schon den Eindruck der Mensch verblödt.
Ebusse sind natürlich eine super Sache und so leise, dass sie wiederrum eine Gefahr darstellen, denn wir haben uns an den Höllenlärm, den die Motoren machen, einfach gewohnt!
In meiner H&M Plastikjacke pickt mich der Bus in der FuZo Tuchlauben aber auch an die Wand. Dafür reicht sogar eine Spur/eine Richtung.
Bushaltestellen, Chauffeure, Spezial-Modell von Bussen mit extra Wartungsvorschriften und Kosten etc etc etc.
Gehbehinderten Mitbürgern könnte man zB Taxifahrten vergüten. Point-to-point statt Bushaltestellen. Das wäre noch immer billiger.
Ersatzlos abschaffen.
Aktuelle wissenschaftliche Forschungen haben folgendes überraschende Resultat ergeben: Die letzten natürlichen Feinde des Menschen sind Politiker, Taxis und Radfahrer.
In der FuZo soll natürlich gar nix fahren. Aber Taxis statt Busse... Auf den anderen Straßen im 1sten... Das war gemeint...
Das AutofahrerInnen vergrämen der Grünen ist ein Reichenprogramm. Es wird immer mehr zur sozialen Frage wer sich ein Auto in der Stadt noch leisten kann. Bei Erhöhung der Parkraumgebühren etc werden bald nur mehr die reichen Wiitwen aus 13 bis 19 rumfahren. Jungfamilien und AlleinerzieherInnen werden dann mit den Kinderwägen in den überfüllten Öffis keinen Platz mehr finden. In die Linien 43 und 44 kommst jetzt schon nicht mehr rein. Wenn sich dann die ZuwanderInnen die BMWs nicht mehr leisten können platzt die Straba. Oder die kriegen eine Autozulage.
@ herr elisa
ich stimme ihnen zu, dass auto zum luxus-artikel wird, und das ist im 1. bezirk sicher nochmal schärfer ersichtlich, als in andren bezirken.
dass die öffis günstiger werden müssen und auto-verkehr so geregelt werden müsste, dass beschränkungen für auto alle treffen und nicht nur jene, die sich auto nicht mehr leisten können, ist auch klar.
wieso kommen sie allerdings mit dem klischee-bmw-migranten daher?
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