Hinters Licht geführt

Energiesparen spart kein Geld

Regina Bruckner, 16. Dezember 2011, 12:00
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    foto: waldbühne/rasinger

    Man kann nicht alles glauben, was einem Politik und Industrie so weismachen. Das sollte nicht überraschen. Die Rehabilitierung des Wannenbades ist dennoch erfreulich.

Kosten drücken durch Sanierung, Strom sparen mit E-Autos, Österreich braucht Atomstrom: Markus Groll zerpflückt Ökomythen und Energiesparlügen

Steigende Energiepreise, fruchtlose Bemühungen in Sachen Klimaschutz, neue Technologien, die zunehmend auch für Anleger interessant werden: Energie und Energiesparen ist in aller Munde. Auf Wirtschafts- und Umweltpolitiker kommen in Sachen Energieversorgung der Zukunft einige wichtige Entscheidungen zu. Und auf die Energiekonsumenten einige wichtige Einsichten. Zu solchen verhilft einem Markus Groll. Der Journalist und Sachbuchautor hat in seinem gleichnamigen Buch "die 50 größten Energiespar-Lügen" zusammengetragen und weit verbreitete Ökomythen auf ihren wahren Kern abgeklopft. Sein Schluss: Der Konsument wird beim Energiesparen kräftig hinters Licht geführt.

Vom Duschen und technischem Klimbim

Etwa in Sachen Wohnraumsanierung. Die amortisiert sich laut Groll in wenigen Fällen wirklich - trotz hoher Energiepreise. Und wer glaubt, dass Duschen mehr Energie spart, als ein Wannenbad, der irrt. Auch da geistern in so gut wie allen Ratgebern falsche Berechnungen herum. Was die Hoffnung betreffe, dass man mit technischem Klimbim das Energiesparen umgehen könne, so sei dies ein leicht zu wiederlegender Irrglaube, mahnt Groll. Der Konsument geht - in der Meinung, dass er eh nur das energiefreundlichste Gerät nützt - mit selbigem vielfach großzügig bis verschwenderisch um. Einen Beleg für diese These findet sich im England des frühen 20. Jahrhunderts, als in den Glühlampen die alten Kohlefaserglühwendeln durch solche aus Wolfram ersetzt wurden. Diese verbrauchten nur ein Viertel Strom bei gleicher Leuchtleistung. Die Stromunternehmer befürchteten damals Umsatzeinbrüche, andere senkten die Preise um den Markt anzukurbeln: Die Strategie ging auf. Die mit Effizienzsteigerung einhergehende Verbilligung hatte zu einer Umsatzexplosion geführt. Was das für heute heißt? Könnte sein, dass der Ersatz der Glühlampen durch LED- oder Energiesparlampen den Effekt zeitigt, dass dann weit mehr Flächen beleuchtet werden als früher. Im Extremfall würde damit statt der Absenkung eine Verbrauchssteigerung einhergehen.

Der bequeme Weg funktioniert nicht

"Wenn man alles zusammenzählt", sagt Markus Groll im Gespräch mit derStandard.at, "dann kann man Energiesparen nicht auf die Technik abschieben." Der bequeme Weg funktionierte da nicht. "Irgendwie wird uns verkauft, dass wir nur das Elektroauto kaufen müssen oder die neuen Fenster einbauen oder die neue Energiesparlampe verwenden, dann wird alles gut. Aber das alles bringt uns nichts." Was ihn ärgert: "Man verkauft uns Energiesparen mit dem falschen Argument, man spart Geld. Aber so ist es nicht. Energiesparen spart kein Geld." Die Konsumenten seien dann langfristig enttäuscht und würden wohl zu dem Schluss kommen, dass das "alles Blödsinn" sei. Das sei allerdings auch der falsche Schluss. Man denke an die Ressourcenverschwendung oder an deren ungerechte Ausbeutung. "Die langfristige Rechnung wird den Haushalten umgehängt. Das ist ungerecht und falsch. Denn wie soll in einem Haushalt, der ja nicht einmal abschätzen kann, ob der Verdiener in vier Jahren noch einen Job hat, so langfristig planen." Diese Aufgabe fällt für Groll eindeutig den Unternehmen und der Politik zu. Dort werde aber ganz im Gegenteil sehr kurzfristig geplant.

Wo grün drauf steht

Alle wollen das Klima und damit die Erde retten, Ehrensache. Nicht immer sind die Empfehlungen von Umweltpolitikern, Energieunternehmern oder Ökoberatern wirklich gut für das Geldbörserl. Und oft sind die Tipps nicht einmal gut fürs Klima, oder - im übelsten Fall - weder noch. Und wo grün drauf steht, ist noch lange nicht grün drin. Der kritische Konsument ahnt ohnehin, dass er vielfach hinters Licht geführt wird. Groll fasst einiges im Sündenregister zusammen. Dass etwa die Effizienz der Elektroautos bislang verzerrt dargestellt wird, dass Österreichs Kraftwerkspark wider Erwarten bereits fast doppelt so groß ist wie die inländische Stromnachfrage. Auch das von der Industrie auf den Tisch gelegte Argument, Österreich brauche Atomstromimporte, lässt er nicht gelten. Österreichs Kraftwerke können beinahe doppelt so viel Strom liefern wie die Österreicher brauchen, rechnet der Autor vor. Rein von den Kapazitäten her gäbe es in Österreich auch keinen Bedarf nach neuen Kraftwerken. Gegebenenfalls müssten alte Standorte erneuert werden.

Auch den Träumern von der grünen Rendite macht Groll einen Strich durch die Rechnung. In Deutschland wurden etwa zum Thema erneuerbare Energie und Wald 2009 doppelt so viele Euros eingesammelt wie im Jahr davor - bemerkenswerte 675 Millionen. Der Boom hat allerdings seine Schattenseiten. Zahlreiche schwarze Schafe tummeln sich inzwischen auf der grünen Wiese. Was die tun, ist im Ökosegment nicht anders als anderswo: Die Anleger werden abgezockt. Der "herbeigeschriebene Boom" bei Technologien und Dienstleistungen rund um erneuerbare Energieformen bedeutet zweitens nicht automatisch Gewinne. Die noch ganz junge Pleite des deutschen Solarunternehmens Solon darf als mahnendes Beispiel gelten.

Potemkinsche Dörfer

Auch an der hierzulande hochgelobten Umweltmusterstadt Güssing lässt der Groll kein gutes Haar: "Potemkinsches Dorf in Sachen Energieautarkie" nennt er das Vorzeigeprojekt. Güssing habe hinter der marketingmäßig mustergültig aufpolierten Öko-Fassade jede Menge Schwierigkeiten, auch nur die Hälfte seines Images zu erfüllen. Die Stadt sei bezüglich Energieversorgung nicht wesentlich autarker als Gesamtösterreich, der Co2-Ausstoß kaum niedriger als vor zehn Jahren. Und: Die Betriebsansiedelungen führten zu Schwermetallverunreinigungen der Bäche und Lärmbelästigung der Anrainer.

Sein Buch verstehe sich aber keinesfalls als Argument gegen das Energiesparen, sondern vielmehr als Anreiz an die Konsumenten, die Herausforderungen des jetzt schon technisch Möglichen in sinnvoller Weise anzunehmen, so Groll. Für Leute, die ihr Geld weder verheizen noch vertanken wollen, gibt es am Ende jedes Kapitels Hinweise, was man als Konsument glauben kann und was nicht, wo sich Investitionen in private Energiespartechnologien rechnen und wie man abseits des Hypes rund um erneuerbare Energien intelligent grün sparen kann.

Trotz zahlreicher Möglichkeiten sei er aber dennoch wenig optimistisch, schließt Groll. Denn sowohl das Verhalten von Konsumenten als auch das von Politikern sei nicht gerade von hoher Änderungsbereitschaft geprägt. "Ich bin zum Pessimist geworden, das hätte ich eigentlich nicht gedacht. Aber solange die Preise nicht noch höher sind, wird sich da nix rühren." (Regina Bruckner, derStandard.at, 16.12.2011)

Markus Groll: "Die 50 größten Energiespar-Lügen". Für Leute, die ihr Geld weder verheizen noch vertanken wollen. Erschienen im Krenn-Verlag, 2011. ISBN-13: 9783990051108

Kommentar posten
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gustl
 
00
10.1.2012, 22:01
Irrtümer und Chancen bei Elektroautos:

Würde man ein heutzutage gebräuchliches Auto (5 Sitze, 350 l Kofferraum, Verbrauch 5.5 l Diesel pro 100 km) als Elektroauto herausbringen, dann wäre das vom Primärenergeiverbrauch her nicht besser als das Auto mit Dieselmotor. Es hätte den Vorteil, dass die Emissionen in einem Kraftwerk mit besseren Abgasreinigungsanlagen anfallen, und nicht dort wo das Auto fährt. Dafür hätte es den Nachteil einer Reichweite von 100 - 150 km.

Und da kommt dann die Chance ins Spiel: Will man die Reichweite erhöhen, dann MUSS man den Energieverbrauch des Fahrzeuges senken. Bessere Aerodynamik, leichtere Bauweise, schmäler bauen, kürzer bauen, leichter bauen wäre angesagt. Zwei- und Dreisitzer statt Fünfsitzer könnten gebaut werden. Und dann bringts doch was

Oddo Wolf
01
10.1.2012, 16:18
Energiesparen als Dogma

-
Man denke an die Ressourcenverschwendung oder an deren ungerechte Ausbeutung und die negativen Umwelteinflüsse. Der Ohnmächtige Einzelne kann dagegen nichts ausrichten, da bleibt nur die Hoffnung durch Sparen die negativen Auswirkungen zu verringern. Ein Trugschluss?

Dass der Einzelne sich in Kreativität und innovativen Zukunftsplänen zurückhält halte ich für eine reale Gefahr. Wir sind bereit uns einzuschränken, kleiner zu machen aber wir erwarten, daß die von uns gewählte Politik was macht, denn es fängt langsam an weh zu tun.

Wie es scheint, sind die auch ohne Macht.
Was ist zu erwarten von einer Kaste die Volkseigentum seit jahrzehnten so korrupt verwaltet, daß es Kosten statt Gewinne verursacht und deshalb verkauft werden muss.

johannes schenk1
00
29.12.2011, 10:20
Vorsicht bei der Kritik - ich habe das Buch auch nicht gelesen,

aber es ist nicht dem Autor des Buches sondern dem Autor des Artikels anzulasten, dass hier Behauptungen ohne dahinter stehende Argumentation gebracht werden, die wir Leser/Innen nicht nachvollziehen können - etwa wie nihil013 am 17.12.2011 um 16:04
Ich verstehe das mit dem Duschen- kontra Baden auch nicht - aber vermute, dass der Autor doch ein bissl komplexer argumentiert, als es im Artikel gebracht wird.

das ist fix
12
17.12.2011, 18:51
und das Video zur Energiesparlampe:

http://www.youtube.com/watch?v=inC_zWsmuus

eknaDNovember
01
17.12.2011, 18:03
Güssing

"Die Stadt sei bezüglich Energieversorgung nicht wesentlich autarker als Gesamtösterreich"
Dafür hätte ich gerne ein paar stichhaltige Argumente.

ama2deus
00
18.12.2011, 08:33

verstehe ich auch nicht ganz.

die stadt verkauft sogar ihren eigenen strom an unternehmen, die sich aufgrund des billigen stroms sogar im verkehrstechnischen niemandsland - einziger bezirk österreichs ohne bahnanschluss und jede autobahn mind. 50km entfernt - in den letzten jahren reihenweise angesiedelt haben.

nihil013
05
17.12.2011, 16:04
Und schon wieder so ein selbsternannter "Lügen-Aufdecker",

der in seiner eigenen die-wollen-alle-nur-mein-Geld Welt lebt...

"Und wer glaubt, dass Duschen mehr Energie spart, als ein Wannenbad, der irrt."

Also gleich einmal ausprobiert:
Wenn ich mich (in der Badewanne) wie gewohnt ausgiebig dusche und die Wanne dabei zustöpsle, sammeln sich ca. 14cm Wasser, an der tiefsten Stelle gemessen. Das Wasser hat ca. 32°C - normale Badewassertemperatur, bzw. eher kühl.

Für ein Vollbad würde ich etwas wärmeres Wasser ca. 10cm höher einlassen.
Also: Trotz ziemlich verschwenderischer Duschgewohnheiten, meiner Schätzung nach ca. 40-45% gegenüber einem Vollbad gespart.

Aber irgendein Verschwörungs- und Lügenexperte wird mir sicher erklären können warum das alles nicht stimmt und die Erde eine Scheibe ist.

nihil013
02
29.12.2011, 21:45
Moment...

Ja, klar ist das ein Einzelergebnis, aber:

1.) Hier hieß es nicht etwa "Duschen ist nicht immer sparsamer als ein Wannenbad" (glaube ich gerne) sondern "Wer glaubt, dass ... der irrt."
Und von so einer allgemeingültigen Aussage erwarte ich mir schon, dass sie in einem ehrlichen Experiment problemlos verifizierbar ist.
Ist dem nicht so, dann ist sie offensichtlich falsch.

2.) Ich habe eben nicht versucht mit Gewalt eine Ausnahme zu provozieren, sondern das Ganze einfach nur unter (im Sinne der Aussage sogar eher günstigen) Alltagsbedingungen ausprobiert. Also gilt 1.)

Erdkabel-Salzburg
02
17.12.2011, 14:31
Energiesparen durch 380 KV ERdkabel

Nach Angaben der Niedersächsischen Staatskanzlei kann der Stromverlust (Energieverlust)bei einer Freileitung bis zu dreimal höher ausfallen als bei einem erdverlegten System.
Aber die Politiker und Strombosse in Österreich zeigen wenig Vernunft.
So will der Verbund und Minister Mitterlehner mit allen mitteln die 380 KV Freileitung Salzburg durchdrücken. Noch dazu entsteht um jede Leitung elektromagnetische Strahlung.

http://www.facebook.com/pages/380... 3220296687

Andreas S.
32
17.12.2011, 15:25

Bloedsinn. Rechne doch selber nach wennst es genau wissen willst, fuer auge mal pi reicht es die dielektrizitaes konstante von luft und erde zu vergleichen.

Wie kann man nur auf die idee kommen bei technischen sachen sich politiker (staatskanzlei) zu berufen. Gehrer opfer?

Ich wette du hast 380kV mit HVDC verwechselt. HVDC hat keine dielektrizitaetsverluste aber, das AC/DC wandeln hat sehr viel verluste. Deswegen spart HVDC erst ab 500km leitungslaenge.
Auch wichtig: HVDC kann keine 'blindleistung schieben' (notwendig beim zu und wegschlalten von kraftwerken oder grossverbraucher)

however, ich empfehle gegen die strahlung den aluhut!

nihil013
01
17.12.2011, 16:17

Ähm, können Sie mir bitte erklären, wo bei einem Erdkabel die Dielektrizitätskonstante der Erde ins Spiel kommt?

Andreas S.
10
18.12.2011, 16:14

gar nix, mir ist da ein halber satz verlohren gegangen, gemeint war epsilon_r des isolationsmatrials im erdkabel und nicht der erde, sry.
Das ist natuerlich unzulaessig vereinfacht, da aber der vorposter sicher keine ahnung wie man das C zw. leiter und schirmung, bzw zw freileitung und boden rechnet, hab ich auf eine matrialkonstante verkuerzt.

Der vorposter ist wohl jemand der den fakt das erdkabel hoehere verluste haben fuer ne 'luege' haellt und sie 'aufdecken' will und dabei 380KV AC mit HVDC verwechselt.

Erdkabel-Salzburg
10
18.12.2011, 20:09
Kommentar-Überflüssig

Satz verlohren???
Richtig=verloren

Andreas S.
00
18.12.2011, 20:25

Thx fuer die korrektur, mein deutsch braucht noch uebung.

Wer einen rechtschreib fehler findet darf ihn behalten ;-)

Anyway, es gut zu wissen das wenn du schon in physik nicht aufpasst, es wenigstens in deutsch tust ;-)

Erdkabel-Salzburg
00
17.12.2011, 16:10
Kommentar-Überflüssig

higgs - wozu?
12
17.12.2011, 13:46
energie für alle - fast kostenlos?

http://www.youtube.com/watch?v=iTIHqAi_FC4

die theoretische erklärung und der praktische nachweis:
http://www.youtube.com/watch?v=D... ure=relmfu

game over, royal dutch shell

erpel-minuseins
12
18.12.2011, 08:11

DANKE für diese links! Monthy Python für Physiker - ich hab mich fast totgelacht...

Andreas S.
00
18.12.2011, 20:32

Beim vorposter ist es sinnlos, hier etwas hintergrund wissen: Es ist der Biefeld-Brown-Effekt
http://de.wikipedia.org/wiki/Bief... own-Effekt
der von Claus Wilhelm Turtur
http://www.esowatch.com/ge/index.... elm_Turtur
als Elektro-Mechanischer Doppel Resonanz Konverter
http://www.esowatch.com/ge/index.... _Konverter
verwurstet wird.

higgs - wozu?
00
18.12.2011, 09:28

jaja, und das universum wird ja auch mit fossilen brennstoffen betrieben - und nein, die erde ist sicher kein generator, die ist kein magnet, der sich in der ionosphäre dreht und permanent strom erzeugt, darum gibt´s auch keine blitze.
hirn einschalten

erpel-minuseins
00
18.12.2011, 15:41

- zu meinem bedauern muss ich sie enttäuschen.
- die erde dreht sich nicht 'in der ionosphäre' - die ionosphäre als ein bereich der athmosphäre dreht sich mit der erde und wird nicht von E.T. festgehalten.
- die entstehung von blitzen haben sie nicht verstanden.
- ein 'wellness-urlaub' tut auch dem gehirn gut

eknaDNovember
12
17.12.2011, 17:25

Hier forscht und arbeitet Herr Turtur: http://www.ostfalia.de/cms/de/
seine Seite:
http://www.ostfalia.de/cms/de/pw... rtur/FundE

wer ihn googelt, er ist natürlich, eh klar, auch schon bei Esowatch, ein sicheres Zeichen, dass es sich um jemanden handelt, der interessante Projekte verfolgt, die der Allgemeinheit viel bringen.

higgs - wozu?
12
18.12.2011, 09:24

genau - in esowatch aufzutauchen ist ein sicheres zeichen dafür, daß man was richtig macht und von den monopolisten als störfaktor empfunden wird.
traurig, daß menschen noch immer auf diese wissensmonopole reinfallen - wikipedia ditto.
fachlich scheint´s ja nicht weit her sein, sonst wäre die kritik wenigstens fachbezogen.

erpel-minuseins
00
18.12.2011, 15:56

- lesen sie doch selbst mal nach:
http://www.esowatch.com/ge/index.... elradmotor

... ein experiment mit 'saure-sahne-becher', keine reproduzierbaren ergebnisse, .....von beweis keine spur..

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