Japan erklärt Fukushima für sicher

16. Dezember 2011, 08:23

Umweltschützer üben Kritik

Neun Monate nach der Atomkatastrophe in Japan hat die Regierung das havarierte Atomkraftwerk Fukushima Daiichi für sicher erklärt. Das Ziel, die in Folge des Erdbebens und Tsunamis vom März schwer beschädigten Reaktoren bis zum Jahresende unter Kontrolle zu bringen, sei erreicht, verkündete die Regierung am Freitag. Umweltschützer kritisieren das als eine Irreführung der Bevölkerung.Die Reaktorruinen seien noch längst nicht sicher. Jetzt schon von einer Kaltabschaltung zu sprechen, wie es die Regierung und der Atombetreiber Tepco tun, sei geradezu eine bewusste Irreführung der Bevölkerung.

Regierung und Tepco definieren die Kaltabschaltung als erfolgt, wenn die Temperatur am Boden der Reaktordruckbehälter unter 100 Grad gesunken ist, so dass kein weiteres Kühlwasser mehr verkocht. Kritiker halten diese Definition im Falle von Fukushima jedoch für problematisch. Schließlich seien die Brennstäbe vollständig geschmolzen und hätten sich durch den Boden der Reaktordruckbehälter durchgebrannt. Sie lägen nun in Klumpen auf dem Boden der Umhüllung.

Und dort entwickelten sie weiter extrem hohe Temperaturen; manche Experten schätzen sie auf mehrere tausend Grad. Sie sollen sich sogar teils in den Betonmantel hineingebrannt haben. Die Gefahr neuer Kernschmelzen sei noch längst nicht gebannt. Auch japanische Medien weisen darauf hin, dass niemand genau wissen könne, wie es in den Reaktoren aussehe. Wegen der Hitze und Strahlung kann niemand hinein. Daher gibt es auch Zweifel an der Darstellung der Regierung.

Kontrolle über Aufräumarbeiten

Nach der bereits am Donnerstag geäußerten Kritik legte Atomexperte Reinhard Uhrig von Global 2000 am Freitag nach: "Statt hier weiterhin den Handlanger der Atom-Lobby zu spielen, muss die japanische Regierung jetzt die Kontrolle über die Aufräumarbeiten in Fukushima übernehmen. In weitem Umkreis um die Reaktorruinen müssen endlich stahlbewehrte Gräben mit Absorbermaterial ausgehoben werden, die bis zum Bodengestein reichen müssen - nur so haben es die sowjetischen Ingenieure in Tschernobyl geschafft, die unkontrollierte Ausbreitung von radioaktiven Stoffen ins Grundwasser zumindest zu verlangsamen", so Uhrig.

Auch in der japanischen Bevölkerung sind viele nicht bereit, der Regierung ohne weiteres Glauben zu schenken. Viele misstrauen dem Staat. Hatten Regierung und Tepco sowie ihnen nahestehende Experten in den Medien des Landes nicht auch in den ersten Wochen nach Beginn der Katastrophe immer wieder erklärt, es bestehe keine Gefahr? Die Verkündung der Kaltabschaltung kann ohnehin nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Krise noch lange nicht ausgestanden ist.

Tepco hat Riesenprobleme, der Millionen Liter Wassers Herr zu werden, die zur Kühlung der Reaktoren benötigt werden und sich als hoch radioaktive Brühe im Keller der Reaktoren sammeln und das Grundwasser bedrohen. Erst auf vehementen Widerstand der örtlichen Fischer wurden Überlegungen, erneut belastetes Wasser ins ohnehin schon verseuchte Meer abzulassen, bis auf weiteres zurückgestellt. Ein zusätzliches akutes Problem stellen laut Umweltschützern die hohen Wasserstoffkonzentrationen in den Reaktordruckbehältern dar. Sie schaffen Explosionsgefahr.

Noch riesige Gebiete verseucht

Fest steht, dass die Aufräumarbeiten in dem AKW noch Jahrzehnte dauern werden. Hinzu kommt, dass noch immer riesige Gebiete in der Region radioaktiv verseucht sind, manche werden möglicherweise für immer unbewohnbar sein. Zehntausende Menschen sind weiter auf der Flucht vor den Strahlen. Auch wenn die Regierung jetzt erklärt, dass die radioaktive Belastung in den evakuierten Gebieten weit unter 20 Millisievert pro Jahr - also unter den Richtwert für Evakuierungen - gesunken sei, so sind dennoch weiterhin Zigtausende Eltern verunsichert.

In den vergangenen Tagen wurde nicht nur der Verkauf von Reis aus einzelnen Orten Fukushimas wegen überhöhter Strahlung verboten, auch in Babynahrung wurden leicht radioaktive Rückstände entdeckt. Dennoch denkt die Regierung darüber nach - jetzt, da die Kaltabschaltung erreicht sei -, ob man die Evakuierungszonen nicht reduzieren könnte. Doch manche Japaner glauben noch nicht an eine Rückkehr. "Der Regierung kann man nicht vertrauen", meinte eine Frau im Fernsehen und dürfte vielen ihrer Landsleute aus der Seele gesprochen haben. (APA)

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Posting 1 bis 25 von 58
1 2
HTK
00
29.12.2011, 09:08
Was macht Herrn Reinhard Uhrig zum Atom-Experten ?

Der Typ hat nicht mal studiert.

(Es finden sich unter seinem Namen weder einschlägige Diplomarbeiten noch Dissertationen, weder in AT noch DE)

Ausser der Herr ist Germanist - da gibt es eine Diss aus 2001 in Deutschland unter dem Namen.

Roter Baron
11
18.12.2011, 09:13
achjad endlich der zustand der kaltabschaltung ist erreicht

wahrscheinlich war von tepco schon länger keiner drinnen (also seit der detonation der 4 blöcke), oder was ist mit dem gschmolzenen reaktorblock, der am boden mit +4000 grad noch immer glüht ?

roter baron

Gerhard Ingolf
10
18.12.2011, 15:53

"was ist mit dem gschmolzenen reaktorblock, der am boden mit +4000 grad noch immer glüht ?"
Haben Sie die 4000° selber erfunden oder sind die von Global 2000? Die Nachzerfallswärme nimmt mit einer Exponentialfunktion entsprechend der unterschiedlichen Halbwertszeiten der Spaltprodukte ab - jetzt reicht die Wärmeerzeugung sicher nicht mehr aus, um den Wärmeabfluss durch den Beton- und Stahlmantel zu kompensieren, wenn die Oberflächentemperatur des Reaktorkessels nur noch 35°C beträgt. Ob 4000° je erreicht wurden wage ich auch zu bezweifeln - da hätte viel mehr Strontium freigesetzt werden müssen.

pnup
02
17.12.2011, 21:38

Eine etwas differenzierte Berichterstattung wäre schon schön. Liest sich wie mind. 2x schlecht übersetzt.

Die Regierung hat das Wort "sicher" nicht erwähnt und damit Fukushima auch nicht für "sicher" sondern lediglich für "stabil" erklärt. Das ist ein riesiger Unterschied.

Niemand in Japan, auch nicht Regierung, erklärt die Katastrophe für "beendet", das ist schlicht Unsinn. Das Einzige, was Noda gesagt hat, ist, dass die Verstrahlungsgefahr für die Umgebung selbst bei einer unerwarteten Entwicklung als recht niedrig eingestuft wird.

Hier ein Artikel mit wirklichen Zitaten (die fehlen hier seltsamerweise) für jene, die Japanisch lesen können: http://www3.nhk.or.jp/news/genp... engen.html

Pintinho
21
17.12.2011, 14:49
Elternanhimmelung

Haben stockholmsyndromisierte Völker so an sich, dass sie alles, was von Eltern (= der Elterngeneration) geschaffen wurde, nie und nimmer als das sehen, was es ist, nämlich sehr verantwortungslos gegenüber nachkommenden Generationen.

Diese Sichtweise lässt sich btw auch auf Themenfelder in Österreich gut anwenden: Pensionssystem, Umweltzerstörung, wachsende Staatsschulden.

Drew R. Man
10
17.12.2011, 14:28
erinnert mich vom wahrheitsgehalt her in etwa hieran:

http://www.youtube.com/watch?v=jLhYIqiJlEA

fritz1004
01
17.12.2011, 11:33
Stichwort "Irreführung"

1.)
Areva hat in Fukushima eine Wasseraufbereitungsanlage gebaut, mit einer Tageskapazität von 1200 m³, für die Reinigung des Wassers des "Notkühlkreislaufes".
Kürzlich wurde der "cold shutdown" verkündet, also wäre definitionsgemäß keine Notkühlung mehr nötig.
Einige Tage zuvor wurde verkündet, man könne die 200-500 m³ Grundwasser, die pro Tag in den "Notkühlkreislauf" einsickern, nun nicht mehr speichern, und müsse diese ins Meer ablassen (was nun eh nicht geschieht).
Also, man kann mit einer Anlage von 1200³ Kapazität diese 200-500 m³ nicht reinigen, vor dem Ablassen, obwohl man kein, bzw. weniger Kühlwasser benötigt?

2.
Kühlwasser strömt also in den Bereich verseuchten Wassers zu, und muß zusätzlich abgepumpt werden.

fritz1004
01
17.12.2011, 11:33
Stichwort "Irreführung" Fortsetzung

Es strömt nicht aus dem verseuchten Bereich weg (sonst würde es ja immer weniger Wasser) Zusammen mit der Reinigungsanlage sind also die Voraussetzungen für einen "Grundwasserabsenktrichter" und der Sanierungsmethode "Pump and Treat" erfüllt. Eigentlich brauche ich dann drumherum gar keine "reaktiven Wände", eine schlichte "Einspundung" wäre allemal genug.

3. Das Wasser des "Notkühlkreislaufes" soll hochradioaktiv sein. Erhöht sich diese Wassermenge um zuströmendes Grundwasser, soll dieses wieder gering radioaktiv sein, und kann u.U. ins Meer gelassen werden.

...Diese Art technischer Widersprüche begegnet einem beim Verfolgen der Presse zu Fukushima am laufenden Band.

Gerhard Ingolf
01
17.12.2011, 16:24

Ja es ist offenbar schwierig, Japanisch korrekt zu übersetzen, besonders wenn es um technische Fachausdrücke geht. Dazu kommt der offenkundige Widerspruch, der sich aus dem "vor Fukushima" Kenntnisstand über die katastrophalen Folgen eines GAU und den tatsächlichen Folgen von 3 SuperGAUs ergibt.
Da können die Aussagen der japanischen Regierung ja nur falsch sein, sonst hätten wir ja vorher etwas falsches geglaubt, oder?

fritz1004
00
17.12.2011, 18:09

Ich gebe noch ein Beispiel für Widersprüche:

Kapazität Wasserreinigungsanlage:
"can treat up to 50 tons of contaminated waters per hour"
http://www.veoliawater.com/media/new... atment.htm

Zur Kühlung verwendete Wassermenge:
>Water flow into the reactor1: Litres/hour 4400; 2: 8600; 3: 8700<
http://www.iaea.org/newscente... 151211.pdf

freie Kapazität daher 28m³ / Stunde
20m³/Stunde sollen maximal an Grundwasser eindringen.
Das soll sich nun ungereinigt sammeln müssen, so daß, wie kürzlich berichtet, ein Ablassen nötig wäre?

Die Meldung wird ja wohl nicht als Ganzes ein Übersetzungsfehler sein?

Gerhard Ingolf
00
17.12.2011, 21:41

Kurz zu den Wasserreinigungsanlagen: Es sind zwei in Betrieb - eine aus Frankreich und eine japanische Eigenproduktion. Die Anlagen sind zur Entsalzung geeignet und es wird das Cäsium chemisch gebunden. Damit wird die Radioaktivität auf einen Bruchteil der ursprünglichen reduziert, aber es sind noch andere radioaktive Stoffe vorhanden und daher wurde es nicht erlaubt dieses Wasser ins Meer zu lassen. Nicht dass es wirklich gefährlich wäre, aber die Leute haben Angst, es gibt ja genug Propaganda von Global 2000 und Greenpeace. Was man dann noch mit dem Wasser machen kann wenn man nicht so viel für die nächsten Generationen aufheben will ist verdampfen lassen, und das ist mühsam und kostet Energie. Die Medien berichten nur bruchstückhaft

fritz1004
00
18.12.2011, 08:58

Sie meinen, es würde sich bereits um gereinigtes Wasser handeln, daß bereits durch diese Anlage geflossen ist, und dann noch gespeichert werden muß? Das würde mich interessieren! - gibts dazu (einen) Link(s), wo das geschildert wird, oder mit Infos, woraus dieser Schluss gezogen werden kann?

Dieses Wasser danach noch z.B. mit MSF Technik zu verdampfen (destillieren) bräuchte ca. 2 MW therm. Energie; das, und die Errichtung einer MSF Anlage steht wahrscheinlich tatsächlich nicht dafür.

Gerhard Ingolf
00
18.12.2011, 10:17

Leider kann ich nicht mit einem Link dienen. Ich lese zwar jeden Tag die Nachrichten von "NHK English" und habe bei einem entsprechendem Bericht vor einigen Monaten auch gesehen, dass große Stahtanks vor dem AKW aufgebaut waren, aber die Berichte speicher ich nicht. Im Juli und August wurde jeweils ausführlich (d.h. fast täglich) über Probleme und Erfolge der Wasseraufbereitung berichtet (in Ö. natürlich nur über die Probleme).
Reaktor 3 hat noch kein Dach,soviel ich weiß. Bei starkem Regen gibt es natürlich einen Zufluss. Ich denke nicht, dass Grundwasser eintritt. Aber um sinnvoll weiterarbeiten zu können muss auch das jetzt nur noch relativ leicht kontaminierte Wasser aus Keller und EG entfernt werden - wohin damit?

fritz1004
00
18.12.2011, 10:56

Danke - aber schade - ich finde allerdings Links zu Artikeln, die ich vor Monaten laß, auch nicht mehr, insoferne verständlich...
Ob die 200-500 m³ Regenwasser sein können? Es müßte für 500m³ immerhin z.B. 50l Regen am Tag fallen, auf eine Fläche von 100mal100 meter. Habe jetzt allerdings keine Ahnung, wie groß die Grundfläche von so einem Block ist.
Wär es kein Grundwasser, dann wird wohl nach Abdichtung gegen Regen das Wasser (vermutlich) irgendwann über die Anlage abgearbeitet werden. Ist es Grundwasser, wird man den Keller wohl nicht trocken bekommen?

Gerhard Ingolf
00
18.12.2011, 15:42

Kann mir nicht vorstellen (ist aber eigene Vermutung), dass es sich um Grundwasser handelt - das Kraftwerk steht zwar an der Küste aber doch deutlich höher als der Meeresspiegel. Da würde doch eher Wasser abfließen, wenn es undicht wäre.

fritz1004
00
18.12.2011, 16:03

Keine Ahnung. Es ist vielfach von eintretendem Grundwasser die Rede. Weiß auch nicht, wie tief der Keller unters Niveau der Geländeoberkante geht.

fritz1004
00
18.12.2011, 09:04
PS

Cer 144 mit 9 Monaten HWZ könnte jedoch ein guter Grund zum weiteren Aufbewahren des Wassers für einige Jahre sein. Urspründlich sicher im Kühlwasser drin, aber ob es durch die RO Mebrane geht, und nachher noch im Wasser ist, bezweifle ich.

fritz1004
00
17.12.2011, 17:04

Naja, man kann auch auf Englisch japanische Medien lesen (unter der Annahme, daß die Japaner Ihre Sprache auf Englisch übersetzen können)http://www.japantimes.co.jp/text/nn20... 7a1.htm... und Begriffe wie cold shutdown sind eigentlich klar definiert; als Zustand, der dem "cooldown" nach einem "shutdown" folgt, der wiederrum "usually by the insertion of control rods into the core" erfolgt. NRC: http://www.nrc.gov/reading-r... tdown.html
Manches mag an der Übersetzung liegen, grundsätzliche Aussagen aber nicht nur daran. Falsch? -wegen der inhärenten Widersprüche, kann manches nicht stimmen, nicht deswegen, weil wir ehemals (in Anlehnung an Tschernobyl) auch Falsches über den möglichen Ablauf von SuperGAU's glaubten.

fritz1004
00
17.12.2011, 17:36

obwohl... (mein Fehler) die shutdown-Bedingung ja mit dem Scram eh noch erfüllt war, es war eher die cooldown-Bedingung, an der es fehlte:
"The gradual decrease in reactor fuel rod temperature..." - das war unterbrochen, deshalb ein >temporarly massive increase< und die Kernschmelze.

Challenger
10
17.12.2011, 09:05
Japan erklärt Fukushima für sicher

Solange die japanische Regierung ihren Sitz nicht nach Fukushima verlegt, hege ich meine Zweifel an dieser Aussage. Interessanterweise erklärt ja Japan Fukushima für sicher, sodann die japanische Regierung. Genauso geduldig ist auch die Republik Österreich, hinter der sich ach so viele Unschuldsvermutete verstecken.

Im Namen Japans, Österreichs... lässt sich die Verantwortung dann beliebig verschieben.

Österreich schaut jetzt auf Japan, denn es kann noch einiges von der Kaltabschaltung lernen.

pnup
00
17.12.2011, 21:57

Dann ist es ja gut, dass die Aussage nie getätigt wurde. Lasten Sie das bitte der APA und evtl. dem Standard an. Schön langsam wird dieses unsachliche Japan-Bashing langweilig.

gracilis
00
17.12.2011, 08:23
Wer glaubt schon Regierungserklärungen heutzutage

Aber wo sind die aktuellen Strahlenwerte? Wenn der investigative Journalismus die versäumt, können sie bei der unabhängige Geowissenschaftlerin Leuren Moret zu goggeln beginnen. Sie hat spannende Statistiken veröffentlicht über die verschwiegene Lage seid Fukushima.

Simplicius Simplicissimus
20
16.12.2011, 20:15
Die Lügen sind schon ...

... so groß, dass viele kritisch Denkende nur noch Gewalt als Lösung sehen könnten. Interessant auch die Brutalität, mit der Aufräumarbeiten (höchstwahrscheinlich)durchgeführt werden: http://www.n-tv.de/panorama/... 11031.html

zimbo
 
13
16.12.2011, 19:36
Failman haelt Euro fuer sicher.

E.Stampfl
13
16.12.2011, 18:11
Geld für Walfang, anstatt für Fukushima-Geschädigte,..

deshalb musste man Fukushima als sicher erklären:
http://tinyurl.com/d7km4zk
Beim japanischen Walfang jagt ein Korruptions-Skandal den anderen, Mafia und Korruptionsverdacht bei der Aufarbeitung von Fukushima ist auch bekannt:
http://derstandard.at/132391652... abschalten
Wann wird man diesen Gaunern endlich das Handwerk legen?

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